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Alfredo Di Stefano: Der geniale Offensivspieler trug den Nationaldress gleich von drei Mannschaften, seine größten Erfolge feierte er mit Real Madrid. WM-Titel? Fehlanzeige
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Cristiano Ronaldo: Der dreimalige Weltfußballer blieb im Nationalteam bislang ohne Titel. 2004 stand er als 19-Jähriger im portugiesischen Team, das das Endspiel erreichte. 2006 stand Ronaldo mit Portugal im WM-Halbfinale, wurde aber am Ende nur Vierter
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Eusebio: Der "schwarze Panther" trumpfte bei der WM 1966 in England groß auf, wurde mit neun Toren Torschützenkönig und mit Portugal Dritter. Allein viermal war der Star von Benfica Lissabon im Viertelfinale gegen Nordkorea (5:3) erfolgreich
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Ferenc Puskas: Der "Major" war Kapitän jener ungarischen Wunder-Elf, die 1954 als haushoher Favorit das WM-Endspiel im Berner Wankdorf-Stadion gegen Deutschland 2:3 verlor. Puskas wurde später bei Real Madrid zur Klub-Ikone
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Gary Lineker: Bei der WM 1986 in Mexiko wurde er treffsicherster Turnierschütze, wurde allerdings von der "Hand Gottes" Diego Maradonas jäh gestoppt. Im Halbfinale der WM 1990 waren es die Deutschen in Turin, die seinen Traum zerstörten
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Johan Cruyff: "König Johan" war der geniale Spielmacher von Oranje bei der WM 1974 in Deutschland. Im Endspiel zogen Cruyff und Co. gegen die Gastgeber mit 1:2 den Kürzeren. Cruyff avancierte danach beim FC Barcelona zur Ikone als Spieler und Trainer
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Lew Jaschin: Der legendäre sowjetische Torwart wurde 1960 zwar Europameister, bei der WM 1966 kam er jedoch über Platz vier nicht hinaus. Galt als bester Torwart der 50er- und 60er Jahre.
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Lionel Messi: Der 29-Jährige beendete nach der Niederlage im Elfmeterschießen bei der Copa America gegen Chile seine Nationalmannschaftskarriere. Es war die dritte Endspielpleite für Messi in Folge
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Luis Figo: War der Leader der sogenannten "goldenen Generation" der Portugiesen. Verpasste aber stets den großen Wurf, wurde bei der Heim-EM 2004 im Finale von Otto Rehhagels Griechen jäh gestoppt
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Michel Platini: Für Platoche wurde die deutsche Nationalmannschaft zum Trauma. 1982 und 1986 scheiterte Platini mit der Equipe tricolore jeweils im WM-Halbfinale am Nachbarn. Der Spielmacher wurde aber 1984 vor heimischer Kulisse Europameister
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Paolo Maldini: Galt in den 80er- und 90er-Jahren als bester Linksverteidiger der Welt. Verpasste allerdings 1990 und 1994 jeweils den WM-Titel. Er war 2002 letztmals bei einer WM dabei
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Paul Gascoigne: Der vielleicht exzentrischste und umstrittenste englische Spieler. Wurde 1990 WM-Vierter mit den Three Lions. Sechs Jahre später im Wembley-Stadion bedeutete wiederum das DFB-Team im Elfmeterschießen Endstation. Gazza blieb titellos
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Raul: Die Torjäger-Ikone von Real Madrid bestritt 102 Länderspiele für sein Heimatland, aber die große Erfolgs-Ära der Furia Roja begann erst nach seiner Nationalmannschaftskarriere. 2008 und 2012 wurde Spanien Europameister, 2010 WM-Champion - ohne Raul
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Roberto Baggio: Der ehemalige Weltfußballer war viele Jahre der große Star der Azzurri, verpasste allerdings 1990 bei der Heim-WM (Dritter) und 1994 in den USA (Endspiel) jeweils knapp den Titel
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Uwe Seeler: Das Hamburger Fußball-Idol nahm an vier Weltmeisterschaften teil, wurde aber weder 1958, 1962, 1966 noch 1970 WM-Champion. Im Endspiel gegen England war er 1966 nah dran, verlor aber nach Verlängerung (2:4) durch das berühmte Wembley-Tor
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Zico: Der weiße Pelé, einer der größten Stars des brasilianischen Fußballs. Aber 1978 in Argentinien, 1982 in Spanien und 1986 in Mexiko verpasste er mit der Selecao jeweils den großen Wurf bei einer Weltmeisterschaft