Messi, Ronaldo und Co.: Die Unvollendeten - Superstars ohne WM-Titel

 
Sonntag, 01.07.2018 | 15:27 Uhr
Ronaldo und Messi werden den WM-Pokal wohl nicht mehr gewinnen. Sollten die beiden Megastars Trost suchen, können sie ja mal gucken, wer sonst noch ohne diesen Titel blieb.
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Ronaldo und Messi werden den WM-Pokal wohl nicht mehr gewinnen. Sollten die beiden Megastars Trost suchen, können sie ja mal gucken, wer sonst noch ohne diesen Titel blieb.
Alfredo Di Stefano: Der geniale Offensivspieler trug den Nationaldress gleich von drei Mannschaften, seine größten Erfolge feierte er mit Real Madrid. WM-Titel? Fehlanzeige.
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Alfredo Di Stefano: Der geniale Offensivspieler trug den Nationaldress gleich von drei Mannschaften, seine größten Erfolge feierte er mit Real Madrid. WM-Titel? Fehlanzeige.
Eusebio: Der "schwarze Panther" trumpfte bei der WM 1966 in England groß auf, wurde mit neun Toren Torschützenkönig und mit Portugal Dritter. Allein viermal war der Star von Benfica Lissabon im Viertelfinale gegen Nordkorea (5:3) erfolgreich.
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Eusebio: Der "schwarze Panther" trumpfte bei der WM 1966 in England groß auf, wurde mit neun Toren Torschützenkönig und mit Portugal Dritter. Allein viermal war der Star von Benfica Lissabon im Viertelfinale gegen Nordkorea (5:3) erfolgreich.
Ferenc Puskas: Der "Major" war Kapitän jener ungarischen Wunder-Elf, die 1954 als haushoher Favorit das WM-Endspiel im Berner Wankdorf-Stadion gegen Deutschland 2:3 verlor. Puskas wurde später bei Real Madrid zur Klub-Ikone.
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Ferenc Puskas: Der "Major" war Kapitän jener ungarischen Wunder-Elf, die 1954 als haushoher Favorit das WM-Endspiel im Berner Wankdorf-Stadion gegen Deutschland 2:3 verlor. Puskas wurde später bei Real Madrid zur Klub-Ikone.
Gary Lineker: Wurde bei der WM 1986 in Mexiko Torschützenkönig, allerdings von der "Hand Gottes" Diego Maradonas jäh gestoppt. Im Halbfinale der WM 1990 waren es die Deutschen in Turin, die seinen Traum vom Titel zerstörten.
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Gary Lineker: Wurde bei der WM 1986 in Mexiko Torschützenkönig, allerdings von der "Hand Gottes" Diego Maradonas jäh gestoppt. Im Halbfinale der WM 1990 waren es die Deutschen in Turin, die seinen Traum vom Titel zerstörten.
Johan Cruyff: "König Johan" war der geniale Spielmacher von Oranje bei der WM 1974 in Deutschland. Im Endspiel zogen Cruyff und Co. gegen die Gastgeber mit 1:2 den Kürzeren. Cruyff avancierte danach beim FC Barcelona zur Ikone als Spieler und Trainer.
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Johan Cruyff: "König Johan" war der geniale Spielmacher von Oranje bei der WM 1974 in Deutschland. Im Endspiel zogen Cruyff und Co. gegen die Gastgeber mit 1:2 den Kürzeren. Cruyff avancierte danach beim FC Barcelona zur Ikone als Spieler und Trainer.
Lew Jaschin: Der legendäre sowjetische Torwart wurde 1960 zwar Europameister, bei der WM 1966 kam er jedoch über Platz vier nicht hinaus. Galt als bester Torwart der 50er- und 60er Jahre.
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Lew Jaschin: Der legendäre sowjetische Torwart wurde 1960 zwar Europameister, bei der WM 1966 kam er jedoch über Platz vier nicht hinaus. Galt als bester Torwart der 50er- und 60er Jahre.
Luis Figo: War der Leader der sogenannten "Goldenen Generation" der Portugiesen. Verpasste aber stets den großen Wurf, wurde bei der Heim-EM 2004 im Finale von Otto Rehhagels Griechen gestoppt.
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Luis Figo: War der Leader der sogenannten "Goldenen Generation" der Portugiesen. Verpasste aber stets den großen Wurf, wurde bei der Heim-EM 2004 im Finale von Otto Rehhagels Griechen gestoppt.
Michel Platini: Für Platoche wurde die deutsche Nationalmannschaft zum Trauma. 1982 und 1986 scheiterte Platini mit der Equipe tricolore jeweils im WM-Halbfinale am Nachbarn. Der Spielmacher wurde aber 1984 vor heimischer Kulisse Europameister.
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Michel Platini: Für Platoche wurde die deutsche Nationalmannschaft zum Trauma. 1982 und 1986 scheiterte Platini mit der Equipe tricolore jeweils im WM-Halbfinale am Nachbarn. Der Spielmacher wurde aber 1984 vor heimischer Kulisse Europameister.
Paolo Maldini: Galt in den 80er- und 90er-Jahren als bester Linksverteidiger der Welt. Verpasste allerdings 1990 und 1994 jeweils den WM-Titel. Er war 2002 letztmals bei einer WM dabei.
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Paolo Maldini: Galt in den 80er- und 90er-Jahren als bester Linksverteidiger der Welt. Verpasste allerdings 1990 und 1994 jeweils den WM-Titel. Er war 2002 letztmals bei einer WM dabei.
Paul Gascoigne: Ist ein streitbarer Geselle, war aber fraglos ein großartiger Fußballer. Wurde mit England 1990 WM-Vierter. Wollte sich 1996 mit dem EM-Titel dahoam trösten, scheiterte aber wie bei der WM an Deutschland.
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Paul Gascoigne: Ist ein streitbarer Geselle, war aber fraglos ein großartiger Fußballer. Wurde mit England 1990 WM-Vierter. Wollte sich 1996 mit dem EM-Titel dahoam trösten, scheiterte aber wie bei der WM an Deutschland.
Raul: Die Torjäger-Ikone von Real Madrid bestritt 102 Länderspiele für sein Heimatland, aber die große Erfolgs-Ära der Furia Roja begann erst nach seiner Nationalmannschaftskarriere. 2008 und 2012 wurde Spanien Europameister, 2010 WM-Champion - ohne Raul
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Raul: Die Torjäger-Ikone von Real Madrid bestritt 102 Länderspiele für sein Heimatland, aber die große Erfolgs-Ära der Furia Roja begann erst nach seiner Nationalmannschaftskarriere. 2008 und 2012 wurde Spanien Europameister, 2010 WM-Champion - ohne Raul
Roberto Baggio: Der ehemalige Weltfußballer war viele Jahre der große Star der Azzurri, verpasste allerdings 1990 bei der Heim-WM (Dritter) und 1994 in den USA (Endspiel) jeweils knapp den Titel.
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Roberto Baggio: Der ehemalige Weltfußballer war viele Jahre der große Star der Azzurri, verpasste allerdings 1990 bei der Heim-WM (Dritter) und 1994 in den USA (Endspiel) jeweils knapp den Titel.
Uwe Seeler: Das Hamburger Fußball-Idol nahm an vier Weltmeisterschaften teil, wurde aber weder 1958, 1962, 1966 noch 1970 WM-Champion. Im Endspiel gegen England war er 1966 nah dran, verlor aber nach Verlängerung (2:4) durch das berühmte Wembley-Tor.
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Uwe Seeler: Das Hamburger Fußball-Idol nahm an vier Weltmeisterschaften teil, wurde aber weder 1958, 1962, 1966 noch 1970 WM-Champion. Im Endspiel gegen England war er 1966 nah dran, verlor aber nach Verlängerung (2:4) durch das berühmte Wembley-Tor.
Zico: Der weiße Pelé, einer der größten Stars des brasilianischen Fußballs. Aber 1978 in Argentinien, 1982 in Spanien und 1986 in Mexiko verpasste er mit der Selecao jeweils den großen Wurf bei einer WM.
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Zico: Der weiße Pelé, einer der größten Stars des brasilianischen Fußballs. Aber 1978 in Argentinien, 1982 in Spanien und 1986 in Mexiko verpasste er mit der Selecao jeweils den großen Wurf bei einer WM.
Cristiano Ronaldo: Auch der große Portugiese dürfte ohne WM-Titel bleiben. 2018 war im Achtelfinale Uruguay Endstation. Sein WM-Highlight: Halbfinale 2006. Ein Trost: CR7 wurde 2016 mit Portugal Europameister.
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Cristiano Ronaldo: Auch der große Portugiese dürfte ohne WM-Titel bleiben. 2018 war im Achtelfinale Uruguay Endstation. Sein WM-Highlight: Halbfinale 2006. Ein Trost: CR7 wurde 2016 mit Portugal Europameister.
Lionel Messi: Womöglich besiegelte Frankreich sein Schicksal im Achtelfinale der WM 2018. 2014 war Leo am nächsten dran am großen Coup, aber das Finale ging gegen Deutschland verloren.
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Lionel Messi: Womöglich besiegelte Frankreich sein Schicksal im Achtelfinale der WM 2018. 2014 war Leo am nächsten dran am großen Coup, aber das Finale ging gegen Deutschland verloren.
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