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Ab 1965 ging's los mit den TV-Geldern. ARD und ZDF bezahlten 647.000 D-Mark, umgerechnet 0,33 Mio. Euro, an den DFB. Im Bild: Friedhelm Konietzka vom 65/66er Meister 1860 München in Aktion
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Für die Saison 1969/70 waren dann erstmals über eine Million Euro fällig, 1,33 Mio. um genau zu sein. Im Bild das Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Bayern
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Zur Saison 1988/89 explodierten die Zahlen durch die Konkurrenz des Privatfernsehens: 20,45 Mio. Euro ließen sich UFA und RTL diese Spielzeit kosten
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1992/93 gab's den nächsten Quantensprung: 74,14 Mio. Euro hieß die neue Marke. Rechteinhaber: ISPR/SAT.1 UFA/Premiere. Im Bild: Bremens Thorsten Legat, Meister 92/93
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1994/95 ging's rauf auf 112,48 Mio. Euro. Rechteinhaber: ISPR/SAT.1 UFA/Premiere. Am Ende dieser Saison bejubelte Borussia Dortmund die Meisterschaft
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2000/01 gab's nicht nur ein legendäres Meisterschaftsfinale mit den Bayern und Schalke, sondern dank der Kirch-Gruppe auch 355 Mio. Euro an TV-Geld
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Am Ende der Saison 2002/03 verabschiedete sich Giovane Elber mit Double und Torjägerkanone aus München. Die TV-Gelder notierten bei 290 Millionen. Rechteinhaber: KirchSport AG/Infront
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2002 wurde die Kirch Gruppe zerschlagen. Infront verkaufte die Rechte ab der Saison 2003/04 für 290 Mio. an Premiere, ARD, DSF, ZDF. Im Bild: Werder tütet in München den Titel ein
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2006 eroberte Arena den Markt und ließ sich die Bundesliga-Rechte für die Saison 2006/07 gute 400 Millionen Euro kosten
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Für die Saison 2013/14 kosteten die Rechte schon 560 Millionen Euro. Inhaber: Sky, ARD, Sport1, ZDF, Axel-Springer. Zur gleichen Saison tauchte übrigens ein gewisser Pep Guardiola in der Buli auf
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Ab 2017 wird die Bundesliga pro Saison über eine Milliarde Euro an Fernsehgeldern einnehmen. Inhaber: Sky, ARD, ZDF, Eurosport, Sport1 und Perform

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