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"All In" hieß es für die Cavs vor Spiel 3. Eine Niederlage hätte Cleveland sehr nah ans Aus getrieben. Dementsprechend klar war die Zielsetzung.
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Ein derartiges Spektakel wollen sich natürlich auch NBA-Legenden nicht entgehen lassen. James Worthy und Larry Nance schauten in Cleveland vorbei
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Vor dem Spiel wurde dann auch noch Vince Carter als bester Teamplayer der abgelaufenen Saison geehrt. Den Preis bekam er von Shane Battier überreicht, der ja auch schon mit LeBron James in den Finals stand
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Die Spieler bereiteten sich derweil gewissenhaft auf das anstehende Match vor. MVP Stephen Curry nutzte dabei jede Möglichkeit, um sich zu dehnen
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In der Halle wurden die Zuschauer mit einem martialischen Intro so richtig heiß gemacht auf das erste Finals-Spiel der Saison in Ohio
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Auch die Cavs machten sich als Team noch einmal richtig heiß aufs Spiel. Wenige Augenblicke vor Beginn fand sich die Truppe noch einmal zusammen
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Danach ging es los und auf dem Court half Curry all das vorherige Stretching nicht. Es ging miserabel für ihn los. Hier schmeißt er den Spalding weg, ganze sechs Turnover hatte er sich am Ende geleistet.
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Im direkten Duell mit LeBron James sah Curry nur selten gut aus. Der selbsternannte King hatte allerdings auch einen echt guten Tag erwischt
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Gemeinsam mit Kyrie Irving und Tristan Thompson lieferte der Cavs-Superstar eine beeindruckende Show ab und machte schon früh klar, wer der Sieger ist
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Bester Beweis für die James-Show? Dieses Bild. Sieht zwar noch nicht so aus, aber das wird wirklich ein Alley-Oop-Dunk, der die Zuschauer aus den Sitzen reißen sollte
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Auch ansonsten lief es deutlich besser für die Cavs. Fast jeder hart umkämpfte Ball landete bei Cleveland. Klay Thompson und Co hatten fast immer das Nachsehen
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J.R. Smith traf zur Halbzeitpause sogar den Buzzer-Beater von der Mittellinie. Leider hatte der Shooting Guard allerdings einen Moment zu spät abgedrückt
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Fast immer das richtige Timing fand allerdings Kyrie Irving, der sich etliche Male in der Zone durchsetzen konnte und einige richtig sehenswerte Layups verwandelte
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Wenn Irving oder seine Teamkollegen gerade einmal nicht trafen, war Tristan Thompson mit seiner hervorragenden Reboundarbeit zur Stelle
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Im Kampf unter den Brettern war Thompson ganz in seinem Element und auch in den Auszeiten pushte der Center das Publikum
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Nicht nur Thompson, sondern auch die Cheerleader in Cleveland waren in Hochform und standen den Damen in Oakland in nichts nach
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Das schien auch bei Draymond Green nachhaltig Eindruck gemacht zu haben. Hier haut der Warriors-Star zwar den Slam Dunk rein, ansonsten gelang ihm aber nicht viel
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Stattdessen wühlten sich Green und die Warriors immer wieder in Reboundduellen auf und zogen letztendlich gegen Thompson und die Cavs den Kürzeren
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Das freute natürlich Kyrie Irving. Nach dem überragenden Blowout-Sieg war sogar noch Zeit für Späße mit den Teamkollegen
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Wer es nach dem Spiel vielleicht noch nicht wusste, der musste am Ende nur auf die Videowand schauen. Schwarz auf weiß oder eher gelb auf rot wird der Cavs-Sieg noch einmal verkündet

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