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Gestatten, das neueste Mitglied der MLB-Ballpark-Familie! Zur Saison 2017 haben die Atlanta Braves ihren neuen SunTrust Park eröffnet, am 14. April fand das erste Heimspiel statt
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Die knapp über 41.000 Zuschauer sitzen in Atlanta so nah wie sonst nirgends am Geschehen. Für die nötige Helligkeit sorgen LED-Strahler, außerdem gibt es auf jeder Tribüne Klimaanlagen wegen der üblen Sommerhitze in Georgia
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Turner Field war 1996 das Olympiastadion bei den Sommerspielen in Atlanta und wurde anschließend umgebaut. Nach 20 Jahren hat es als Heimstätte der Braves ausgedient. Und wo wird sonst noch gespielt?
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Angel Stadium of Anaheim: Das Zuhause der Angels hat nach einigen Umbauten nun eine Felsenlandschaft im Outfield. Wer den Ball dort hinschlägt, hat mächtig Power
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AT&T Park in San Francisco: Die Heimat der San Francisco Giants seit 2001 sah schon einige Highlights. Unter anderem den Rekord-Homerun von Barry Bonds im Jahr 2007
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Ikonisch: Außerhalb des Right Fields liegt McCovey Cove, benannt nach Legende Willie McCovey. Wer den Ball dort ins Wasser hämmert, landet einen "Splash Hit"
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Busch Stadium in St. Louis. Das zweite Stadion mit diesem Namen. Hatte das alte Stadion noch den Gateway Arch am Gebäude, ziert das Tor zum Westen nun den Hintergrund jenseits des Center Fields
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Oriole Park at Camden Yards in Baltimore: Viele nennen ihn den modernsten traditionellen Ballpark, weil vieles an die gute, alte Zeit erinnert
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Hinter der Tribüne im Right Field ist das Lagerhaus in der Eutaw Street zu sehen. Ganz starke Hitter hauen einen Ball schon mal dagegen - oder wenigstens kurz davor
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Chase Field in Phoenix: Mitten in der Wüste Arizonas spielen die Diamondbacks in ihrem Stadion mit verschließbarem Dach. Der Rasen ist trotzdessen Natur
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Great American Ball Park in Cincinnati: Direkt am Rande des Ohio Rivers spielen die Cincinnati Reds. Und dank der Bauweise des Parks fliegen die Bälle hier förmlich aus dem Stadion
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Traditionell wird's im Center Field: Die zwei Schornsteine rauchen, wenn die Reds einen Homerun schlagen. Sie sollen an die Dampfschiffe des Ohio Rivers im 19. Jahrhundert erinnern
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Citi Field in Flushing/New York: Seit 2009 spielen die New York Mets in ihrem neuen Ballpark. An selber Stelle war früher der Parkplatz des alten Shea Stadiums lokalisiert
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Citi Field ist weitläufig und wird gerne als "Petco East" bezeichnet - weil Homeruns hier nur schwer zu schlagen sind. Daher wurden die Zäune auch schon zweimal näher zur Home Plate bewegt
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Comerica Park in Detroit: Die Tigers setzen in ihrem Ballpark auf die Region - Man achte auf das Chevrolet-Logo oder die Skyline der Motor City
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Weiße Tiger direkt am Eingang - und nein, Siegfried und Roy haben hiermit rein gar nichts zu tun!
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Coors Field in Denver: Ja steh ich denn im Wald? Im Center Field sind zahlreiche Bäume zu finden, man ist in der Mile High City eben naturverbunden
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Ansonsten aber setzt man im Coors Field auf moderne Technik wie dem gigantischen Scoreboard. Und durch die dünne Luft fliegen hier die Bälle auch besonders weit
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Dodger Stadium in Los Angeles: Eine der ikonischsten Spielstätten ist der Ballpark in Chavez Ravine. Hier gehen 56.000 Zuschauer rein
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Dodger Stadium ist auch einer der wenigen Ballparks, die nahezu symmetrisch gebaut sind - beide Foul-Linien sind 330 Fuß lang, Center Field ist 400 Fuß tief
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Fenway Park in Boston: 1912 eröffnet ist Fenway der älteste Ballpark der MLB. Das besondere Merkmal ist dabei die große grüne Wand samt Anzeigetafel im Left Field: das "Green Monster"
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Alle größeren Erfolge der Boston Red Sox finden sich oberhalb der Tribüne hinter der Home Plate in Form von Wimpel-Schildern
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Kauffman Stadium in Kansas City: Die Heimat des World-Champions von 1986 und 2015, den Royals. Neben des riesigen Scoreboards samt Krone überzeugt es durch eine weitere Besonderheit ...
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... die Wasserfälle und Springbrunnen im Outfield sorgen für ein besonderes Ambiente. Selbst eintauchen dürfen Zuschauer aber nicht
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Marlins Park in Miami: Seit 2012 spielen die Miami Marlins in ihrer neuen Heimat mit verschließbarem Dach
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Im Left-Center Field findet sich dieses Monstrum: Eine Skulptur, die sich bewegt, wenn die Marlins einen Homerun schlagen. Nicht schön, aber selten
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Miller Park in Milwaukee: Die Brewers-Spielstätte war eines der ersten MLB-Stadien mit verschließbarem Dach.
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Durch die großen Fenster im Outfield wird das Tageslicht so lange es geht optimal ausgenutzt
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Minute Maid Park in Houston: Das Stadion der Astros hat neben dem verschließbaren Dach eine Eisenbahn entlang der Left-Field-Linie. Sie erinnert an die alte U-Bahn-Station unterhalb des Ballparks
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Nationals Park in Washington/DC: Die Heimat der Nationals steht seit 2008 und wurde damals mit einem Sunday Night Game auf ESPN eingeweiht. George W. Bush warf den zeremoniellen ersten Pitch
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Alameda County Coliseum in Oakland: Die von den Raiders und Athletics gleichermaßen ungeliebte Spielstätte soll schon lange ersetzt werden. Doch es finden sich nur schwer Alternativen
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PETCO Park in San Diego: Ein gigantischer Ballpark, in dem 2016 das All-Star Game stattfand. Homeruns schlagen hier nur echte Power-Hitter
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Das Stadion steht im Übrigen mitten in der Stadt und einen Teil der Tribüne im Left Field bildet das alte Western Metal Supply Building, das unter Denkmalschutz steht
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Citizens Bank Park in Philadelphia: Seit 2004 spielen die Phillies dort und erreichten zweimal die World Series in dieser Zeit - 2008 gewannen sie gar den Titel hier
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PNC Park in Pittsburgh: Egal wen man fragt, PNC Park ist einer der schönsten Ballparks in der MLB. Besonders der Background mit der Roberto Clemente Bridge ist sehenswert
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Progressive Field in Cleveland: Früher als "Jacob's Field" bekannt, wurde der Ballpark sukzessive zum Schmuckkästchen geformt
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Globe Life Park: Das Stadion der Rangers hat einen durch die Bauweise einen "Jet Stream", also eine Luftzug-Schneise, die viele Bälle weit fliegen lässt. Viele Homers sind das Resultat
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Rogers Centre: Der frühere "Sky Dome" ist das einzige MLB-Stadion in Kanada. Direkt neben dem CN Tower überzeugt es aber nicht unbedingt durch seinen Kunstrasen
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Safeco Field: Im Stadion der Seattle Mariners sind Homeruns eine Seltenheit. Es ist ein Pitcher-Paradies. Links im Hintergrund sieht man auch das Stadion der Seahawks
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Target Field in Minneapolis: Seit 2010 spielen die Minnesota Twins unter freiem Himmel. Zuvor trugen sie ihre Heimspiele im stickigen Metrodome aus
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Tropicana Field in St. Petersburg: Stickig und ungeliebt ist auch "The Trop". Die Tampa Bay Rays wollen schon lange ein neues Stadion, aber bislang fehlen noch das klare Konzept und öffentliche Gelder
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Guaranteed Rate Field in Chicago: Die Heimat der White Sox, früher als "Comiskey Park" bekannt, findet sich im Süden Chicagos
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Wrigley Field in Chicago: Im Norden Chicagos sind die Cubs beheimatet. Wrigley steht seit 1914 und wartete seit dem "Curse of the Billy Goat" auf eine World Series - 2016 war es dann endlich soweit!
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Yankee Stadium in der Bronx/New York: Seit 2009 ist die dritte Version des legendären Yankee Stadiums im Dienst. Direkt zum Start gab's den 27. Titel für die Bronx Bombers
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Die Außenfassade erinnert damit an das allererste Yankee Stadium aus den 20er-Jahren, ebenso das Relief innerhalb der Arena unterhalb des Dachs