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Der Kopfschutz soll kommen. Nur wie? Red Bull und Ferrari testen eifrig. Beim GP in Großbritannien absolvierte Sebastian Vettel erstmals ein Training mit dem neuen Cockpitschutz Shield
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Vettel selbst wirkte noch etwas skeptisch. In den kommenden Sessions und dem Rennen am Sonntag kommt Shield nicht zum Einsatz. Bereits zuvor gab's zahlreiche Tests
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Beispielweise beim Russland-GP 2016 tüftelte Red Bull: FIA-Rennleiter Charlie Whiting guckte sich das Auto an
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Red Bull testete im Freien Training erstmals sein "Canopy"
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Daniel Ricciardo stand zur Sitzprobe bereit und benutzte die Cockpitkanzel gleich als Einstiegshilfe
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Der Helm wurde Daniel Ricciardo erst nach dem Einsteigen überreicht - nicht ungewöhnlich
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Sicher ungewöhnlich: Der Anblick des gläsernen Kopfschutzes vor dem Fahrerhelm, echte Windschutzscheiben sind in der Formel 1 lange verschwunden
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Von oben betrachtet wird klar, dass der Fahrer bei aufrechtem Fahrzeug weiter ohne Probleme aussteigen kann, sollte er auf der Strecke stehenbleiben
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Kritische Blicke nach der Sitzprobe. Eine Frage dürfte sein: Können die Zuschauer die Fahrer überhaupt noch sehen? Gerade bei Flutlicht könnten Reflexionen blenden
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Dann ist es endlich so weit. Die Neuerung ist erstmals in Action zu erleben
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Wie sollen wir das optisch finden?
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Zuvor hatte Red Bull die Kanzel als Reaktion auf den FIA-Vorschlag "Halo" schon als Computergrafik präsentiert
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Die gläserne, halboffene Kuppel mit zwei Stützstreben am seitlichen Rand reicht um dem Fahrerkopf
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Der Nachteil: Es ist nach vorn geschlossen. Kommt also etwa Öl drauf, muss der Fahrer wohl an die Box. Und wie ist die Sicht bei Regen?
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Sehen Sie mich? Sehe ich was? Der Heiligenschein der Formel-1-Fahrer ist da!
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Kimi Räikkönen probierte das von der FIA favorisierte Halo-System beim zweiten Pre-Season-Test zur Saison 2015 in Barcelona am Ferrari aus
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Ist der Blick frei geradeaus? Stark behindernd wirkt die einzelne Strebe vor dem Gesicht zumindest nicht
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Positiver Nebeneffekt: Der Sponsor freut sich und das Dreieck könnte auch als Sonnenblende dienen
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Wichtiger ist der Sicherheitsaspekt: Herumfliegende Großteile wie ein Reifen können den Kopf kaum mehr treffen
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Praktisch: Die Stangen eignen sich auf den ersten Blick auch bestens, um das Auto zurück in die Box zu schieben