Diskutieren
1 /
© blick.ch
Wie sehr Blatter polarisiert, zeigt sich am besten in seiner Schweizer Heimat. Das Boulevard-Medium Blick zeigt offensiv, dass Sie zu Blatter hält und zitiert seine "kämpferische Abschiedsrede"
© tagesanzeiger.ch
Im krassen Widerspruch der Tages-Anzeiger aus Zürich. "Blatter wäre der falsche Mann gewesen, um die Fifa in die Zukunft zu führen", heißt es. Aber: "Blatters Abgang ist nicht genug"
© nzz.ch
Am wertneutralsten die Neue Züricher Zeitung - was sich sogar im Namen zeigt: Statt der Abkürzung Sepp steht explizit "Joseph Blatter tritt zurück"
© lequipe.fr
Sehr meinungsstark wiederum die französische L’Equipe – und dafür wird sogar ein Anglizismus genutzt.
© francefootball.fr
France Football lässt das Bild sprechen: "Démissionne!"
© gazzetta.it
Kurios, welche Prioritäten die italienische Gazzetta dello Sport setzt. Trotz der Breaking News bekommt Blatter nur einen Randplatz. Wichtiger scheint die Absage von Ancelotti an Milan
© corrieredellosport.it
Der Corriere dello Sport lässt hingegen keinen Zweifel, was für ihn in Italien das Thema Nummer 1 sein soll
© marca.es
Blick nach Spanien: Die Marca bschreibt es fast schon poetisch-existentialistisch: "Das Ende"
© as.com
Wesentlich nachrichtenlicher die AS: "Joseph Blatter reicht seinen Rücktritt ein"
© thesun.co.uk
Und es geht weiter mit den Kollegen von der Insel. Wie bei der Sun gewohnt, spielt Blatter nur eine untergeordnete Rolle. Stattdessen: Werbung, Frauen und Herzschmerz
© bbc.co.uk
Nüchtern und seriös: BBC
© dailymail.co.uk
Wort- und bildstark, wie die Daily Mail den Blatter-Rücktritt covert: "GET OUT!"
© guardian.co.uk
Beim Guardian macht Autor David Conn nicht nur Blatter als Übel aus, sondern die "nothing to see here"-Kultur, von der die FIFA zersetzt sei
© goal.com
Eines der passendsten Bilder haben die Goal.com-Kollegen: Blatter aus dem Rampenlicht in den Schatten
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com