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2014 sorgten zwölf Piloten für die spannendste Red Bull Air Race Saison der Geschichte. Erst im letzten Rennen sicherte sich Nigel Lamb den WM-Pokal, den er hier in den Händen hält
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In diesem Jahr erhält das Teilnehmerfeld Zuwachs. Der Franzose Francois LeVot (l.) und der Spanier Juan Velarde stoßen neu dazu und erweitern das Feld auf 14 Piloten
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Für die beiden Neulinge wird es schwer an Nigel Lamb heranzukommen. Der Brite holte sich 2014 den ersten WM-Titel seiner Karriere
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In einem Herzschlagfinale setzte er sich auf dem Red Bull Ring in Spielberg gegen Hannes Arch durch. Der Österreicher verneigte sich trotzdem vor den heimischen Fans
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Der andere Brite Paul Bonhomme verpasste den WM-Titel im letzten Jahr nur knapp. Der dreifache Champion hatte dafür eine netten Trostpreis an seiner Seite
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Der Deutsche Matthias Dolderer flog im letzten Jahr auch aufs Podest, seine Leistungen waren letztendlich aber nicht konstant genug für einen Angriff auf den Titel
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Dieses Jahr will es der Tannheimer aber erneut versuchen. Dafür stellt sich Dolderer auch gerne mal schräg
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Auf dem Kopf steht Ivanoff. Der Franzose ist aufgrund seiner astreinen Technik fast immer für einen Sieg gut. So gewann er 2014 auch zwei Rennen
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Der Ungar Peter Besenyei war Mitgründer des Red Bull Air Race. Der älteste Teilnehmer im Feld erlebte 2014 eine Saison zum Vergessen. Doch Besenyei bleibt gefährlich
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Der Gegensatz dazu: Pete McLeod. Mit 31 Jahren ist der Kanadier der jüngste Teilnehmer im Feld. Mit einem Sieg in Las Vegas zeigte er 2014 aber sein Potenzial
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Auch der Tscheche Martin Sonka tankte für die neue Saison noch einmal kräftig auf. Mit einem dritten Platz in Spielberg setzte er am Ende der Saison 2014 ein dickes Ausrufezeichen
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Der Australier Matt Hall sammelte 2014 dagegen keinen Sieg ein, dafür gehörte er aber zu den konstantesten Piloten und holte sich in der Gesamtwertung Rang 6
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Für den US-Amerikaner Kirby Chambliss lief es dagegen nicht so gut wie gewohnt. Der Vollblut-Flieger will aber in diesem Jahr wieder angreifen
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Ebenso Chambliss Landsmann Michael Goulian. Der US-Amerikaner stand im letzten Jahr meistens am Ende des Klassements. Das könnte sich nun aber ändern
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Lust but not least: Der einzige Asiate unter den Piloten. Der Japaner Yoshihide Muroya ist so etwas wie der Gute-Laune-Bär unter den Piloten. Sieht man...


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