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Anflug auf die Super-Skyline. Bereits zum achten Mal gastierte das Red Bull Air Race in Abu Dhabi. Hall, Chambliss und McLeod (v.l.) sind schon bestens vertraut mit der Umgebung
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Wer sich die Umgebung einmal anschaut, der findet auch wenig Gründe, um nicht immer wieder zurückzukehren nach Abu Dhabi. Bei bestem Flugwetter ging es heiß her
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Bevor es losging, präsentierten sich die nunmehr 14 Piloten aber noch einmal den zahlreichen Fans zum Saisonauftakt
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Dann durften zunächst einmal die Challenger Cup Piloten die wahnsinnige Kulisse genießen. Vom Strand aus lässt sich der Deutsche Florian Berger bei seinem ersten Start überhaupt beobachten
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Der Tscheche Petr Kopfstein durfte dagegen die anderen Seiten von Abu Dhabi kennenlernen. Wird ihn wenig interessiert haben, der anspruchsvolle Kurs beanspruchte alle Sinne
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Der Kanadier Pete McLeod genoss das Panorama trotzdem zumindest ein kleines bisschen, bevor es wieder herunterging durch das nächste Air Gate
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Auch die beiden neuen Piloten mussten sich erst einmal zurechtfinden beim ersten Air Race ihrer Karriere. Hier kämpft sich der Spanier Juan Velarde durch den Kurs
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Der zweite Neuling, Francois Le Vot, versuchte ebenfalls sein Bestes, um sein Rennflugzeug mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 370 km/h durch den Parcours zu befördern
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Für Le Vot und Velarde war bereits in der Round of 14 Schluss. Ebenso für den Amerikaner Michael Goulian. Der konnte sich letztendlich nur über schöne Landschaftsbilder freuen
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Dem Tschechen Martin Sonka ging es nicht anders. Auch er schied bereits in der ersten Runde aus. Hat ihn das strahlend blaue Wasser etwa verwirrt?
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Vielleicht lag es aber auch am neuen Modus. Unter dem litt vor allem der Deutsche Matthias Dolderer, der in Runde eins die fünftschnellste Zeit hinlag, aber trotzdem ausschied
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Das Problem für Dolderer: Hannes Arch flog im direkten Duell noch ein wenig schneller. Der Österreicher zog am Ende sogar ins Final 4 ein, wo er dann aber undankbarer Vierter wurde
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Vorher hatte Arch in der Round of 8 noch Altmeister Peter Besenyei im K.O.-Duell hinter sich gelassen. Der Ungar meldet sich aber vor den beeindruckenden Wolkenkratzern wieder zurück
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Ganz da unten zwischen wundervollen Sandstränden, kristallklarem Wasser und riesigen Hochhäusern machte auch der Japaner Yoshi Muroya sein Rennen. Auch für ihn war in der zweiten Runde alles vorbei
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Dabei erging es dem Japaner nicht anders als dem Sieger des Saisonabschlusses 2014. Der Franzose Nicolas Ivanoff strich ebenfalls vor dem Finale die Segel oder Flügel
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Er musste sich einem furios fliegenden Matt Hall geschlagen geben. Der Australier landete im Ziel auf dem zweiten Platz
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Auch für Weltmeister Nigel Lamb reichte es am Ende nicht zum Sieg. Er musste sich gleich zweimal im direkten Duell Landsmann Paul Bonhomme geschlagen geben
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Eben jener Paul Bonhomme flog vor dem staunenden Publikum am Ende zum Sieg...
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...der Rekordchampion hatte bereits das Qualifying für sich entschieden und war der dominierende Pilot in Abu Dhabi. Folglich gewann er mit einer Zeit von 57.787 Sekunden
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Am Ende wurde gefeiert. Bonhomme steht als Sieger in der Mitte und wird von Matt Hall (l.) und Pete McLeod (r.) flankiert


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