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Las Vegas besteht nicht nur aus Spielkasinos und Hotels. Die Air Race Piloten schauten vor dem Rennen, wie schön die Gegend um die Spielermetropole so ist
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Auch Helikopter können Kunststücke. Vor dem Rennen in Las Vegas machten die US-Amerikaner das ganz einfach vor
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Vor der Skyline von Sin City flog der US-Amerikaner Michael Goulian in seinem Heimatland im Qualifying auf den zehnten Platz
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Für seinen Landsmann reichte in der Quali für das Las-Vegas-Rennen sogar nur für den elften Platz. Lediglich Peter Besenyei war schlechter
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Am Renntag herrschte starker Wind vor. Die Pylone wackelten beim Flug von Nigel Lamb bereits bedenklich. Der Brite legte als Zweiter trotzdem einen guten Flug hin
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Kurz danach war aber alles vorbei: Der Wind war zu stark, die Pylone fielen um und das Rennen wurde zum Leid der Zuschauer und Piloten bereits im Top 12 abgebrochen
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Das war vor allem für Hannes Arch schlecht, denn plötzlich zählte nur noch das Quali-Erlebnis. Dort wurde der WM-Mitfavorit nur Fünfter
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Noch schlechter lief es für Titelverteidiger Paul Bonhomme. Der Brite genoss die beeindruckende Skyline wohl etwas zu sehr. Sein siebter Platz bedeutete einen herben Rückschlag im WM-Kampf
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Zum Nutznießer des Rennabbruchs wurde der Kanadier Pete McLeod. Der hatte im Qualifying die schnellste Zeit auf den Rennkurs gebrannt. Diese Zeit wurde am Ende gewertet
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Für den mit 30 Jahren jüngsten Piloten des Red Bull Air Race war es der erste Sieg der Karriere, wenn auch nicht über die volle Renndistanz
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Wäre das Resultat aus den Top 12 gezählt worden, hätte Martin Sonka gewonnen. Der Tscheche legte bei den schwierigen Windbedingungen die schnellste Zeit des Renntages hin
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Der Australier Matt Hall zeigte abermals ein solides Rennen und wurde dank seines guten Qualifyings am Ende Vierter
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Besser lief es sogar noch für Matthias Dolderer, der am Ende dank des Qualifyings-Resultats auf dem dritten Platz stand. Sein erster Podiumsplatz der Saison
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Dolderer hatte sich das gesamte Wochenende über in starker Verfassung gezeigt. Am Ende war er fast traurig über den Rennabbruch, weil sogar eine bessere Platzierung drin war
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Trotzdem sah man am Ende mit Nigel Lamb (l.), Pete McLeod (m.) und Matthias Dolderer (r.) drei glückliche Piloten auf dem Podest von Las Vegas


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