Tour de France 2014: Die Bilder der zweiten Woche

 
Montag, 21.07.2014 | 10:46 Uhr
15. Etappe: Nach den beiden Alpen-Etappen durften es die Fahrer etwas ruhiger angehen lassen. Zeit die schöne Landschaft zu genießen blieb dennoch nicht
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15. Etappe: Nach den beiden Alpen-Etappen durften es die Fahrer etwas ruhiger angehen lassen. Zeit die schöne Landschaft zu genießen blieb dennoch nicht
Schon in der Anfangsphase entwischten Jack Bauer und Martin Elmiger dem Rest des Feldes
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Schon in der Anfangsphase entwischten Jack Bauer und Martin Elmiger dem Rest des Feldes
Auch vom strömenden Regen ließen sich die beiden nicht unterkriegen
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Auch vom strömenden Regen ließen sich die beiden nicht unterkriegen
Welch eine Dramatik!!! Wenige Meter vor dem Zielstrich wurden die beiden mutigen Ausreißer eingeholt, Alexander Kristoff holte sich den Sieg
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Welch eine Dramatik!!! Wenige Meter vor dem Zielstrich wurden die beiden mutigen Ausreißer eingeholt, Alexander Kristoff holte sich den Sieg
Nur allzu verständlich der Frust von Jack Bauer, der im Ziel seinen Tränen freien Lauf ließ
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Nur allzu verständlich der Frust von Jack Bauer, der im Ziel seinen Tränen freien Lauf ließ
Im Hauptfeld hingegen genoss man zunächst noch die schöne Landschaft, bevor man sich an die Verfolgung machte
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Im Hauptfeld hingegen genoss man zunächst noch die schöne Landschaft, bevor man sich an die Verfolgung machte
14. Etappe: Auf geht's in Richtung Risoul, wo die zweite Alpenetappe endet. Für die Kletterspezialisten bleibt vor dem Start noch Zeit für einen kurzen Plausch
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14. Etappe: Auf geht's in Richtung Risoul, wo die zweite Alpenetappe endet. Für die Kletterspezialisten bleibt vor dem Start noch Zeit für einen kurzen Plausch
Schon kurz nach dem Start bilden sich die ersten Ausreißergruppen
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Schon kurz nach dem Start bilden sich die ersten Ausreißergruppen
Ein Licht am Ende des Tunnels? Von wegen. Das Ziel in Risoul ist noch lange nicht in Sicht
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Ein Licht am Ende des Tunnels? Von wegen. Das Ziel in Risoul ist noch lange nicht in Sicht
Wie auf einer Postkarte! Zeit, das herrliche Bergpanorame zu genießen bleibt für die Fahrer wohl kaum
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Wie auf einer Postkarte! Zeit, das herrliche Bergpanorame zu genießen bleibt für die Fahrer wohl kaum
Glück und Schmerz können so eng beieinander liegen. Rafal Majka hat es geschafft und erreicht als erster das Ziel
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Glück und Schmerz können so eng beieinander liegen. Rafal Majka hat es geschafft und erreicht als erster das Ziel
13. Etappe: Vor dem Start herrscht Stille im Peloton. Die Fahrer gedenken den Opfern des Flugzeugabsturzes
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13. Etappe: Vor dem Start herrscht Stille im Peloton. Die Fahrer gedenken den Opfern des Flugzeugabsturzes
Dann geht's los. Erste Alpenetappe, da lässt man es gemächlich angehen. Zeit, ein bisschen die Landschaft zu genießen
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Dann geht's los. Erste Alpenetappe, da lässt man es gemächlich angehen. Zeit, ein bisschen die Landschaft zu genießen
Der Berg ruft: Der Gesamtführende Vincenzo Nibalo erwehrt sich der Angriffe der Konkurrenz...
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Der Berg ruft: Der Gesamtführende Vincenzo Nibalo erwehrt sich der Angriffe der Konkurrenz...
...und steigt dann selbst in die Pedale. Keiner kann ihm folgen
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...und steigt dann selbst in die Pedale. Keiner kann ihm folgen
Am Ende holt sich Nibali den Sieg vor herrlichem Alpenpanorama. Paris rückt näher
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Am Ende holt sich Nibali den Sieg vor herrlichem Alpenpanorama. Paris rückt näher
12. Etappe: Auch die heutige Etappe war von vornherein als Abschnitt für Ausreißer gesehen worden
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12. Etappe: Auch die heutige Etappe war von vornherein als Abschnitt für Ausreißer gesehen worden
Am Ende kam es jedoch wieder zum Zielsprint. John Degenkolb wurde dabei arg behindert
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Am Ende kam es jedoch wieder zum Zielsprint. John Degenkolb wurde dabei arg behindert
Am Ende setzte sich aber Alexander Kristoff vom Team Katusha durch
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Am Ende setzte sich aber Alexander Kristoff vom Team Katusha durch
Für David de la Cruz war die Tour dagegen nach einem schweren Sturz vorbei
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Für David de la Cruz war die Tour dagegen nach einem schweren Sturz vorbei
Vincenzo Nibali erlebte dagegen einen ruhigen Tag im gelben Trikot
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Vincenzo Nibali erlebte dagegen einen ruhigen Tag im gelben Trikot
11. Etappe: Zu erst ging es hoch auf den Berg, ...
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11. Etappe: Zu erst ging es hoch auf den Berg, ...
... und dann gemeinsam wieder runter. Achja, so ein Tunnel ... was eine Erfindung.
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... und dann gemeinsam wieder runter. Achja, so ein Tunnel ... was eine Erfindung.
Danach musste bei Nicolas Roche erst einmal nachgetankt werden
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Danach musste bei Nicolas Roche erst einmal nachgetankt werden
Guck nach vorne Junge, nach vorne!
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Guck nach vorne Junge, nach vorne!
Am Ende reicht es für Tony Gallopin
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Am Ende reicht es für Tony Gallopin
Weiter im gelben Trikot bleibt aber Vincenzo Nibali
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Weiter im gelben Trikot bleibt aber Vincenzo Nibali
10. Etappe: Vincenzo Nibali gehörte definitiv zu den Gewinnern des zweiten Montags. Der Italiener heimste nicht nur den Tagessieg ein...
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10. Etappe: Vincenzo Nibali gehörte definitiv zu den Gewinnern des zweiten Montags. Der Italiener heimste nicht nur den Tagessieg ein...
...sondern schlüpfte auch wieder in das gelbe Trikot, dass er tags zuvor noch an Tony Gallopin abgeben musste
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...sondern schlüpfte auch wieder in das gelbe Trikot, dass er tags zuvor noch an Tony Gallopin abgeben musste
Zudem wurde Nibali noch seinen ärgsten Konkurrenten Alberto Contador los, der schwer stürzte
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Zudem wurde Nibali noch seinen ärgsten Konkurrenten Alberto Contador los, der schwer stürzte
Gezeichnet von einem Schienbeinbruch musste Contador weit abgeschlagen vom Peloton mit einem Schienbeinbruch aufgeben
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Gezeichnet von einem Schienbeinbruch musste Contador weit abgeschlagen vom Peloton mit einem Schienbeinbruch aufgeben
Für Tony Gallopin blieb der Tag im gelben Trikot vorerst ein einmaliges Erlebnis - auch wenn er komplett ausgepowert über die Ziellinie rollte
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Für Tony Gallopin blieb der Tag im gelben Trikot vorerst ein einmaliges Erlebnis - auch wenn er komplett ausgepowert über die Ziellinie rollte
Tony Martin dagegen zeigte sich erneut angriffslustig und heimste erneut die rote Rückennummer für den kämpferischsten Fahrer der Etappe ein
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Tony Martin dagegen zeigte sich erneut angriffslustig und heimste erneut die rote Rückennummer für den kämpferischsten Fahrer der Etappe ein
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