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15. Etappe: Nach den beiden Alpen-Etappen durften es die Fahrer etwas ruhiger angehen lassen. Zeit die schöne Landschaft zu genießen blieb dennoch nicht
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Schon in der Anfangsphase entwischten Jack Bauer und Martin Elmiger dem Rest des Feldes
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Auch vom strömenden Regen ließen sich die beiden nicht unterkriegen
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Welch eine Dramatik!!! Wenige Meter vor dem Zielstrich wurden die beiden mutigen Ausreißer eingeholt, Alexander Kristoff holte sich den Sieg
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Nur allzu verständlich der Frust von Jack Bauer, der im Ziel seinen Tränen freien Lauf ließ
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Im Hauptfeld hingegen genoss man zunächst noch die schöne Landschaft, bevor man sich an die Verfolgung machte
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14. Etappe: Auf geht's in Richtung Risoul, wo die zweite Alpenetappe endet. Für die Kletterspezialisten bleibt vor dem Start noch Zeit für einen kurzen Plausch
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Schon kurz nach dem Start bilden sich die ersten Ausreißergruppen
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Ein Licht am Ende des Tunnels? Von wegen. Das Ziel in Risoul ist noch lange nicht in Sicht
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Wie auf einer Postkarte! Zeit, das herrliche Bergpanorame zu genießen bleibt für die Fahrer wohl kaum
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Glück und Schmerz können so eng beieinander liegen. Rafal Majka hat es geschafft und erreicht als erster das Ziel
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13. Etappe: Vor dem Start herrscht Stille im Peloton. Die Fahrer gedenken den Opfern des Flugzeugabsturzes
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Dann geht's los. Erste Alpenetappe, da lässt man es gemächlich angehen. Zeit, ein bisschen die Landschaft zu genießen
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Der Berg ruft: Der Gesamtführende Vincenzo Nibalo erwehrt sich der Angriffe der Konkurrenz...
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...und steigt dann selbst in die Pedale. Keiner kann ihm folgen
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Am Ende holt sich Nibali den Sieg vor herrlichem Alpenpanorama. Paris rückt näher
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12. Etappe: Auch die heutige Etappe war von vornherein als Abschnitt für Ausreißer gesehen worden
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Am Ende kam es jedoch wieder zum Zielsprint. John Degenkolb wurde dabei arg behindert
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Am Ende setzte sich aber Alexander Kristoff vom Team Katusha durch
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Für David de la Cruz war die Tour dagegen nach einem schweren Sturz vorbei
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Vincenzo Nibali erlebte dagegen einen ruhigen Tag im gelben Trikot
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11. Etappe: Zu erst ging es hoch auf den Berg, ...
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... und dann gemeinsam wieder runter. Achja, so ein Tunnel ... was eine Erfindung.
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Danach musste bei Nicolas Roche erst einmal nachgetankt werden
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Guck nach vorne Junge, nach vorne!
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Am Ende reicht es für Tony Gallopin
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Weiter im gelben Trikot bleibt aber Vincenzo Nibali
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10. Etappe: Vincenzo Nibali gehörte definitiv zu den Gewinnern des zweiten Montags. Der Italiener heimste nicht nur den Tagessieg ein...
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...sondern schlüpfte auch wieder in das gelbe Trikot, dass er tags zuvor noch an Tony Gallopin abgeben musste
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Zudem wurde Nibali noch seinen ärgsten Konkurrenten Alberto Contador los, der schwer stürzte
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Gezeichnet von einem Schienbeinbruch musste Contador weit abgeschlagen vom Peloton mit einem Schienbeinbruch aufgeben
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Für Tony Gallopin blieb der Tag im gelben Trikot vorerst ein einmaliges Erlebnis - auch wenn er komplett ausgepowert über die Ziellinie rollte
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Tony Martin dagegen zeigte sich erneut angriffslustig und heimste erneut die rote Rückennummer für den kämpferischsten Fahrer der Etappe ein
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