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9. Etappe: Zweiter Tag in den Vogesen und erstmals ein Berg der 1. Kategorie. Das ist kein Zuckerschlecken
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Tony Gallopin vor dem Start. Ob seine Freundin wusste, dass er nach der Etappe andere Frauen knutschen würde?
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Gallopin fuhr nämlich auf den 170 Kilometern nach Mülhausen ins Gelbe Trikot - und da kriegt man Küsschen
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Mann des Tages war aber nicht Gallopin, sondern Tony Martin. Der 29-Jährige fuhr seinen 3. Tour-Etappensieg ein
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150 Kilometer lag Martin an der Spitze des Feldes, den größten Teil davon ganz allein
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8. Etappe: Am zweiten Samstag der Tour de France stand die erste Bergankunft an. Wichtig dabei: Essen nicht vergessen, Monsieur Chavanel!
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Bei dem Wetter im Ziel konnte ein Löwenkostüm nicht schaden
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Frau Holle, Frau Holle, die schüttelt ihre Betten aus! So schaut pure Tour-Leidenschaft nun mal aus
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Alberto Contador hatte gut lachen. Der Spanier nahm Vincenzo Nibali ein paar Sekunden ab
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Blel Kadri gewann die achte Etappe und sorgte damit für den ersten französischen Tageserfolg
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7. Etappe: Auch auf dem siebten Teilstück kam es wieder zu Stürzen. Besonders hart erwischte es Stef Clement
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Makaber? Oder einfach der Job eines Fotografen? Entscheidet selbst...
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Kreativ muss man bei der Tour halt sein. Diese Kinder machten es sich in einer Baggerschaufel gemütlich
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Auch französische Politiker lassen sich die Rundfahrt nicht entgehen. Hier hätten wir zum Beispiel Kader Arif (r.), der im Verteidigungsministerium tätig ist
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Knapp wurde es am Ende! Um Haaresbreite sicherte sich Matteo Trentin (M.) vor Peter Sagan (l.) den Etappensieg
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6. Etappe: Tour de France? Von wegen! Am sechsten Tag gab es dank Andre Greipel bereits den vierten deutschen Tageserfolg
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Apropos deutsch: Jens Voigt machte auf der Etappe nach Reims offenbar Bekanntschaft mit dem Chinesen Cheng Ji
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Keine Sorge, so schlimm war die sechste Etappe nicht...
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Na, wer ist denn da? Richie Porte dürfte nach dem Ausstieg von Chris Froome der neue Kapitän bei Sky sein
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Vincenzo Nibali, der Mann in Gelb, kam gut behütet von seinen Bodyguards auch heil im Ziel an
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5. Etappe: Die Hölle des Nordens wartete auf die Tour-Fahrer. Und der Spitzname hielt sein Versprechen...
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Tour de Moutainbike? Es war eine verrückte Etappe über die legendären Kopfsteinpflaster-Passagen von Paris-Roubaix
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Über Stock und Stein ging es, richtig sauber blieb dabei eigentlich kaum jemand
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Es gab unglaublich viele Stürze, Titelverteidiger Chris Froome musste sogar aufgeben
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Auch deswegen hatte Vincenzo Nibali am Ende gut lachen, denn der Italiener blieb in Gelb
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4. Etappe: Die Tour ist endlich auf französischem Boden angekommen - es geht von Le Touquet-Paris-Plage nach Villeneuve-d'Ascq
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Auch die französische Radsport-Legende Raymond Poulidor ("Der Mann, der nie die Tour de France gewinnen konnte") lässt sich das nicht entgehen
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Christopher Froome stürzt und muss behandelt werden. Letzte Löcher werden während der Fahrt gestopft
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Natürlich kracht es auch auf der vierten Etappe
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Teilweise herrscht Volksfeststimmung
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Eine hübsche Frau leistet Hilfe: Vincenzo Nibali aus Italien fährt im Gelben Trikot des Gesamtführenden
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Der Held des Tages ist aber einmal mehr Marcel Kittel, der seinen dritten Tagessieg feiert
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3. Etappe: Very british! Zum Abschluss des Abstechers auf die Insel schaute die Tour de France noch in London vorbei
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Kampf um die besten Plätze? Auch in London zeigte man sich erfinderisch
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Ob WM oder Tour de France - im 21. Jahrhundert darf Public Viewing einfach nicht mehr fehlen
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In der Gesamtwertung gab es auf dem Weg nach London keine Verschiebungen. Vincenzo Nibali durfte also wieder auf Tuchfühlung gehen
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Marcel Kittel? Unstoppable! Der Deutsche gewann seine zweite Tour-Etappe in diesem Jahr. So kann es weitergehen...
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2. Etappe: Was für ein Bild! Am ersten Sonntag der Tour führte die Reise des Pelotons von York nach Sheffield
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Das Profil hatte etwas vom Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Damit war auch klar: Für Marcel Kittel war die Etappe nichts
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Die Erfahrung eines Tages in Gelb konnte ihm aber keiner mehr nehmen
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So ein Tour-Tag kann lang werden. Sehr lang...
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Eine besondere Art von Windpocken? Nein, einfach nur der tägliche Tour-Wahnsinn
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Am Ende triumphierte Vincenzo Nibali und setzte das erste Ausrufezeichen
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1. Etappe: Die prestigeträchtigste Rundfahrt der Welt begann 2014 in Leeds
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Neben vielen enthusiastischen Fans...
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...ließen sich auch Prinz William und seine Kate den Auftakt nicht entgehen
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Die Ruhe vor dem Sturm! Neben Alberto Contador (l.) sind auch die anderen Favoriten vor dem Auftakt entspannt
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Nachdem das Hauptfeld die Ausreißergruppe rund um Rekordhalter Jens Voigt eingefangen hatte...
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...sicherte sich Marcel Kittel im Zielsprint den Etappensieg und damit das Gelbe Trikot
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Nach dem Rennen kannte die Freude beim Sieger keine Grenzen
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