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K.I.T.T., Turbo Boost! Jean-Eric Vergne muss sich bei seinem Abflug in Monza gefühlt haben wie David Hasselhoff in der 80er-Jahre-Serie "Knight Rider"
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Am Toro Rosso von Vergne brach bei rund 330 km/h etwas an der Hinterradaufhängung. Danach gab es für den Franzosen kein Halten mehr
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Genauso schwarz war der Tag für Sebastian Vettel. Erst kassierte er eine Strafe, weil er Fernando Alonso abgedrängt hatte, dann schied er mit technischem Defekt aus
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Alonso arbeitete sich schnell durchs Feld und hing Vettel im Heck. In der Curva Grande griff Alonso an, Vettel zwang ihn jedoch auf die Wiese
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Anstatt mit wichtigen WM-Punkten ging es für Vettel nach seinem Ausfall mit dem Roller zurück an die Box. Die Lichtmaschine warf ihn im Titelrennen deutlich zurück
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Fernando Alonso kam beim Ferrari-Heimspiel noch aufs Podium nach vorne und war damit Gewinner im Titelrennen. Danach wechselte er kurzzeitig den Job
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Als Kameramann filmte er, wie die Tifosi bei der Siegerehrung ausflippten und ihren mutmaßlichen Weltmeister 2012 feierten
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So ungefähr wird das Bild ausgesehen haben, das sich Alonso durch seine Kamera bot. Ferrari total - überall
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Dass Alonso aufs Podium durfte, hatte er auch Ferrari-Kollege Felipe Massa zu verdanken, der ihn artig passieren ließ
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Gewonnen hat aber Lewis Hamilton das Rennen. Vom Start weg führte er souverän und holte sich mit den 25 Punkten Rang zwei in der Fahrer-WM
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Eng wurde es für Hamilton nur ein einziges Mal. Direkt nach dem Start setzte sich Felipe Massa neben ihn, doch auf der Innenlinie verteidigte Hamilton Platz eins
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Gedränge in der ersten Schikane in Monza. Massa scheiterte zwar an Hamilton, schnappte sich aber Jenson Button. Der fiel später mit technischem Defekt aus
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Button lag zum Zeitpunkt seines Ausfalls auf Rang zwei hinter Hamilton. Der Doppelsieg für McLaren war also dahin, aber Hamilton war nicht mehr zu stoppen
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Nicht einmal mehr von Sergio Perez. Der Sauber-Pilot raste gegen Rennende wie ein Irrer durchs Feld und wurde noch Zweiter. Hamilton war aber zu weit weg
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Mercedes konnte in den Kampf ums Podium nicht eingreifen. Am Ende reichte es für Michael Schumacher und Nico Rosberg aber immerhin für die Plätze sechs und sieben


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