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Ein herzliches Willkommen von der Basketball-EM aus dem litauischen Siauliai (gesprochen: Schuhläy), wohin es das DBB-Team und die deutsche Basketball-Journaille verschlagen hat
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Diese Diashow soll einen Eindruck geben, wie ein Reporter-Tag so aussieht. Los geht's mit der Unterkunft. Hier sind die Journalisten untergebracht: das Hotel Tomas. Ostblock-Charme, aber immerhin nur 200 Meter von der Arena entfernt
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Das Zimmer: sauber. Die Ausstattung: 80er Stil. Der Preis: exorbitant. Wer das Medienhotel zu spät gebucht hat, zahlt zu zweit für ein Doppelzimmer 360 Euro pro Nacht ! Gibt's in Litauen eine Verbraucherzentrale?
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Der Tag beginnt im Frühstücksraum. Was auffällt: Der Litauer an sich isst gerne morgens Mayonnaise. "Ich dachte, das wäre Joghurt und hab es mit Müsli gegessen…", so der erschütternde Erfahrungsbericht eines Kollegen
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Mittags steht fast jeden Tag eine Medienrunde im Teamhotel an, das nur zwei Kilometer vom Medienhotel entfernt liegt. In der Lobby hängen einfach mal über 40 Geweihe. Hobby-Jäger Chris Kaman dürfte sich hier wohl fühlen
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Wer ein Einzel-Interview vereinbart hat, trifft sich mit dem Spieler ebenfalls in der Lobby. Heiko Schaffartzik (l.), Hirsch (M.), SPOX-Reporter Haruka Gruber (r.)
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Einen Rekord hat das DBB-Team schon aufgestellt: Die Medienrunden mit Dirk Bauermann und jeweils abwechselnden Spielern finden im Meetingraum mit der größten Dachschräge der Welt statt. Robin Benzing kam kaum bis zum Tisch durch
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Nach der Medienrunde hängt der weitere Tagesverlauf davon ab, was man zu erledigen hat. Zum Textschreiben bietet sich der Medienhotel-Balkon an. Ist nicht die Würzburger Residenz, aber schön sonnig
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Oder man geht sofort in die Siauliai-Arena, immerhin gehen die Spiele von nachmittags 15 Uhr bis abends um 23 Uhr litauische Zeit. Das eine Ende des Courts ist für die Journalisten reserviert
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Der Beweis, dass auch der SPOX-Reporter hier und da mal arbeitet
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Wer dem Dauerlärm bestehend aus Buzzer-Tönen, David-Guetta-Liedern und dem offiziellen EM-Song entfliehen will, zieht sich in den Arbeitsraum zurück
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Der Vorteil: Es ist ruhiger und auf vier Fernsehern kann man parallel verfolgen, was in allen Vorrunden-Spielorten passiert
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Sorgte am ersten Turniertag für Entsetzen: Kaffee wird nur limitiert gratis ausgeschenkt. Ab ca. 17 Uhr kostet ein Becher umgerechnet 80 Cent. Amnesty International wurde bereits eingeschaltet
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Ansonsten aber kümmern sich die Organisatoren exzellent um die Journalisten. Zwischen 19 und 21 Uhr wird ein vollwertiges Abendessen angeboten. Daumen hoch! Bei der WM 2010 im türkischen Kayseri war Hospitality ein Fremdwort
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Und um auch beim Essen ja nicht auf den Gedanken zu kommen abzuschalten, kann man auch hier die Partien verfolgen
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Wer sich vor dem Spiel der Deutschen noch einmal erleichtern möchte, geht erst einmal das Klo suchen. Die Halle ist modern und eigentlich sehr gut konzipiert - nur an Toiletten für die Journalisten dachte keiner. Daher mussten WC-Container her
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So langsam trudelt auch der DBB-Tross ein. Immer dabei: Nowitzki-Mentor Holger Geschwindner (M.), der nur wenige Meter weg von der Medientribüne seinen Stammplatz hat
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Bei den abschließenden Vorbereitungen: "Sport1"-Kommentator Frank Buschmann und sein Aufnahmeleiter Bernd Hoff
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Auch Moderator Sascha Bandermann geht seine letzten Notizen durch
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Während des Spiels ist die Mixed Zone komplett verwaist…
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… doch schon kurz nach dem Abpfiff geht es dort hektisch zu. Alle Blicke gehen in gespannter Erwartung nach links…
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… denn da kommt schon Dirk Nowitzki zu seinen obligatorischen fünf Minuten. Wer als Journalist groß ist und lange Arme hat: gut. Wer die Konstitution eines typischen Asiaten hat: schlecht
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Am Ende eines EM-Tags steht immer die PK mit dem Bundestrainer an. Danach heißt es: einpacken und ins Hotel, wo man a) noch ein Feierabend-Bier trinkt, b) noch zwei Feierabend-Biere trinkt, c) sich an den Laptop setzt oder d) gleich ins Bett fällt