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Seit 1969 vergibt die NBA einen Preis für den wertvollsten Spieler der Finals. Klar, dass Michael Jordan den mal gewonnen hat - und nicht nur einmal
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Seit dem 12.6.2011 gehört auch Dirk Nowitzki zum erlauchten Kreis. Die Trophäe überreichte ihm der 11-fache NBA-Champ Bill Russell
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Nowitzki ist neben Tony Parker der einzige Europäer in der Liste. Der Franzose von den San Antonio Spurs wurde 2007 ausgezeichnet
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Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers war schon zweimal Finals-MVP. 2009 und 2010 erhielt er die Auszeichnung
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Willis Reed von den New York Knicks: Der heute 68-Jährige war 1970 und 1973 Finals-MVP und ist auch Hall-of-Fame-Mitglied
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Traum-Basketball spielte Hakeem Olajuwon. 1994 und 1995 führte er die Houston Rockets zum Titel und wurde jeweils als MVP ausgezeichnet
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Auch Kareem Abdul-Jabbar (l.) bekam den Preis zweimal: 1971 (noch als Lew Alcindor) bei den Bucks, 1985 dann als Laker
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Larry Bird darf nicht fehlen. Die Celtics-Legende war 1984 und 1986 bester Mann in den Finals
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Seit 2013 ist auch LeBron James dabei. Gegen OKC 2012 und San Antonio im Jahr darauf heimste er zwei Mal den Finals-MVP-Award ein
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Nun zum kleinen, aber feinen Kreis der dreifachen MVPs: San Antonios Tim Duncan war 1999, 2003 und 2005 der Preisträger
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Shaquille O'Neal schaffte beim Threepeat der Los Angeles Lakers drei Finals-MVP-Auszeichnungen hintereinander (2000-2002)
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Auch Magic Johnson wurde dreimal ausgezeichnet. 1980, 1982 und 1987 ging der Preis an den zauberhaften Playmaker der Los Angeles Lakers
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In einer ganz eigenen Liga aber spielt Michael Air Jordan. Er war sechs Mal Finals MVP. Und zwar: 1991, 1992, 1993, 1996, 1997 und 1998
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