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1977 fährt Stuck in der Formel 1 bei Brabham Alfa Romeo unter Teamchef Bernie Ecclestone. Bilanz: 7. Platz in der Fahrerwertung und Dritter in Hockenheim und Zeltweg
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In seinem letzten Jahr in der Formel 1 fährt er 1979 mit dem deutschen ATS Team. Seine Bilanz: fünf Punkte. Danach konzentrierte sich Stuck auf den Tourenwagensport
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1985 sein Wechsel zu Porsche, wo er prompt mit Derek Bell mit Siegen in Hockenheim, Mosport und Brands Hatch Langstrecken-Weltmeister wird
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Strietzel als Langstreckenweltmeister. Seine Oma verpasste ihm den Spitznamen nach der Taufe in Anlehnung an den gleichnamigen schlesischen Hefezopf.
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Teampräsentation des Porsche-Teams für Le Mans 1989. Zwei Jahre zuvor gewann er im Porsche 962 die 24-Stunden von Le Mans mit Derek Bell
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Bei den Audi-Testfahrten 1989 in Riccione teilt Stuck mit Walter Röhrl (m.) im Motorhome auch private Dinge
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Noch einmal auf dem Nürburgring 2010 nach dem Duell im MAN-Racetruck gegen Timo Schneider (l.) im DTM-Audi A4
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Früher wurde noch selbst Hand angelegt. Hier prüft Strietzel den Ölstand seines Porsches vor einem Rennen bei der Formel-2-Europameisterschaft
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Präsentation des neuen BMW Z4 2003 neben Hans-Reiner Schröder von BMW (m.) und Prinz Leopold von Bayern
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Stuck holt im BMW an der Seite von Dirk (m.) und Jörg Müller beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring seinen dritten Gesamtsieg nach 1970 und 1998

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