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Mit einem 2:1-Sieg n.V. über den FC Fulham im Finale am 12. Mai in Hamburg ist Atletico Madrid als erster Gewinner der Europa League in die Geschichte eingegangen
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Zwei Erfolgsgaranten für den Triumph der Rojiblancos: Superstar Sergio Kun Agüero, der in acht Spielen zweimal traf...
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...und der Uruguayer Diego Forlan, der mit seinem Doppelpack das Finale in Hamburg fast im Alleingang entschied
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Trotz der Final-Pleite, ist der FC Fulham das Überraschungsteam der Saison. Die Cottagers schalteten unter anderem Vorjahressieger Schachtjor Donezk und Juventus Turin aus
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Die deutschen Teams überstanden allesamt die 1. Runde, doch für Hertha war dann Endstation. Gegen Benfica Lissabon gab es nach dem 1:1 im Hinspiel eine 0:4-Klatsche
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Für Werder Bremen war im Achtelfinale nach großem Kampf und einem sensationellen 4:4 gegen den FC Valencia Endstation. Das Hinspiel endete 1:1 in Spanien
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Die Wölfe sind aus der Königsklasse gekommen und setzten sich zunächst gegen Villarreal und Kazan durch, ehe der FC Fulham kam und den VfL niederrang...
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...um dann in der nächsten Runde auch noch den letzten deutschen Vertreter aus der Europa League zu kegeln. 0:0 und 1:2 hieß es aus Sicht des Hamburger SV
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Claudio Pizarro (M.) schied mit Werder Bremen zwar frühzeitig aus, konnte aber dennoch einen Erfolg verbuchen...
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...denn mit neun Treffern teilt er sich die Torjägerkanone mit Benficas Oscar Cardozo (r.). Pizarro brauchte dafür aber nur acht Partien, während Cardozo zwölfmal auflief
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Die meisten Zuschauer während der Saison lockte der HSV ins Stadion. Die sieben Heimpartien der Hamburger verfolgten insgesamt 288.951 Zuschauer
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Den besten Zuschauerschnitt kann aber ein anderes Team vorweisen: Die drei Gruppenspiele von Rapid Wien sahen durchschnittlich 48.283 Zuschauer

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