Diskutieren
1 /
© Getty
Das Jahr 2008 begann, wie ein Jahr im Zeichen des Sports beginnen muss: Und zwar gleich mit einem Rekord!
© Getty
Der "Fliegende Finne" Janne Ahonen schrieb Geschichte, als er zum fünften Mal die Vierschanzentournee gewann. Danach beendete er seine große Karriere
© Getty
Den Biathlon beherrschte nur sie: Magdalena Neuner gewann bei der WM drei Goldmedaillen und sicherte sich als jüngste Biathletin den Gesamtweltcup
© Getty
Im Februar dann das traditionelle Super-Bowl-Finale. Auch die Stars blieben wie immer nicht fern: Kate Hudson und Kurt Russell
© Getty
Im Super Bowl XLII standen die New England Patriots und die New York Giants. Den Coin Toss gewannen schon mal die Giants
© Getty
Der Sensations-Catch von David Tyree
© Getty
Autsch! Aber der Einsatz von Tyree hat sich gelohnt...
© Getty
Die Giants um QB Eli Manning holten ihren dritten Super-Bowl-Sieg
© Getty
In einem engen Finale sicherte sich der FC Bayern München den DFB-Pokal durch einen Sieg gegen Borussia Dortmund
© Getty
Franck Ribery freute sich dermaßen, dass er den Pokal "stahl" und im Spurt eine Ehrenrunde durch das Berliner Olympiastadion drehte
© Getty
Mit zehn Punkten Vorsprung sicherte sich der Rekordmeister anschließend souverän auch die deutsche Meisterschaft
© Getty
Nach einem emotionalen Abschiedsspiel verließ Oliver Kahn die Fußballbühne. Die Anwesenden huldigten einem der Größten aller Zeiten
© Getty
2008 musste die Landkarte des deutschen Fußballs erweitert werden: Aufsteiger 1899 Hoffenheim wurde sensationell Herbstmeister
© Getty
Das Champions-League-Finale war an Spannung kaum zu überbieten. Nachdem Ronaldo ManUtd in Führung geschossen hatte, glich Lampard aus
© Getty
Nach einer torlosen Verlängerung ging es ins Elfmeterschießen. Der große Ronaldo schoss zu schwach, Cech parierte. Die Chance für Ballack und Co.?
© Getty
Doch noch größeres Pech auf der anderen Seite: Terry läuft an, rutscht aus - und schießt vorbei. Danach hält van der Sar noch gegen Anelka
© Getty
Manchester United gewinnt die Champions League, Ballack ist und bleibt der ewige Zweite
© Getty
Das Finale der Fußball-Europameisterschaft fand 2008 in Wien statt. Die Partie: Deutschland vs. Spanien
© Getty
Die Anspannung war den Keepern Lehmann (r.) und Casillas (l.) geradezu ins Gesicht geschrieben
© Getty
Ein letztes Mal die EM-Trophäe abgeklatscht, dann ging es los
© Getty
Überragender Mann des Spiels: Fernando Torres
© Getty
Auch die Deutschen fighteten gnadenlos um den Sieg
© Getty
Doch dann kam Torres: Der Spanier ließ sich weder von Lahm, noch von Lehmann beirren
© Getty
Ganz cool stieg "El Nino" über den deutschen Keeper und hob den Ball...
© Getty
...um ihn in allerbester Manier und mit etwas Glück...
© Getty
...zum 1:0-Siegtreffer einzulochen
© Getty
Die Spanier konnten das 1:0 halten und holten ihren zweiten Titel nach 1964
© Getty
Bastian Schweinsteiger konnte die Niederlage kaum fassen. Jogi Löw musste seinem Schützling gut zureden
© Getty
So nah können Freude und Trauer beieinander liegen: Während Jens Lehmann und der Rest der deutschen Nationalmannschaft sichtlich deprimiert waren...
© Getty
...feierten die Spanier ihren Coach Luis Aragones. Spanien, Europameister 2008
© Getty
Kein Mann beherrschte 2008 die Tennis-Szene so wie er: Rafael Nadal dominierte die Konkurrenz nach Belieben
© Getty
Auch in Wimbledon triumphierte der 22-Jährige
© Getty
Sichtlich nachdenklich stand dagegen Roger Federer abseits des gefeierten Spaniers. Für ihn lief die gesamte Saison alles andere als rund
© Getty
Die NBA-Season barg für Nowitzki eine Schrecksekunde: Im Spiel gegen die Spurs zog sich der Dallas-Star eine Knieverletzung zu, fiel sechs Wochen aus
© Getty
Mit dem Playoff-Finale hatten die Mavericks nichts mehr am Hut. Das bestritten nämlich die Los Angeles Lakers gegen die Boston Celtics
© Getty
Die Nase vorn hatten am Schluss die Boston Celtics. Die Freude bei Superstar Paul Pierce war berauschend
© Getty
Das Highlight des Jahres waren die Olympischen Spiele in Peking. Unvergessen bleibt die spektakuläre Eröffnungsfeier
© Getty
Wahrscheinlich DER Star der Spiele: Michael Phelps holte acht Mal Gold, brach den Rekord von Mark Spitz. Ach ja, sieben Mal Weltrekord gabs noch dazu
© Getty
Keiner rührte die Zuschauer so wie er: Der ehemalige Österreicher Matthias Steiner holte Gold im Superschwergewicht...
© Getty
...und widmete den Sieg seiner verstorbenen Frau Susi
© Getty
Seinem ungarischen Gewichtheber-Kollegen Janos Baranyai erging es sportlich wesentlich schlechter. Er verlor mit dem rechten Arm den Halt und rutschte ab
© Getty
Mit schmerzverzerrtem Gesicht lag Janos Baranyai am Boden. Er kugelte sich den Ellenbogen aus, kam sofort ins Krankenhaus
© Getty
Schnell, schneller, Usain Bolt! Viel bleibt zu ihm nicht zu sagen. Drei Wettkämpfe, drei Goldmedaillen...
© Getty
...drei Weltrekorde!
© Getty
Zum "Team der Spiele" kürten sich eindeutig die US-Boys
© Getty
Das Dream Team gewann im Finale souverän gegen Spanien und sicherte sich somit die Goldmedaille
© xpb
Formel-1-Showdown: Hamilton (r.) ging mit sieben Punkten Vorsprung auf Massa ins WM-Finale. Um Weltmeister zu werden, musste er auf Rang fünf fahren
© xpb
Hamilton fuhr auf Sicherheit. Doch dann kam Vettel und schockte den Briten mit seinem Überholmanöver. Aber wer glaubte, die WM sei gelaufen, lag falsch
© Getty
Hamilton schob sich in letzter Sekunde an Timo Glock vorbei. Das Überholmanöver sorgte im Nachhinein noch für Gesprächsstoff
© Getty
Nach der furiosen Schlussrunde Hamiltons kamen die ersten Gratulanten
© Getty
Tränen der Enttäuschung bei Felipe Massa. Als er als Erster über die Ziellinie fuhr, feierte ihn sein Team schon als Weltmeister
© Getty
Lewis mit seinem Bruder Nicolas (links), Vater Anthony, Stiefmutter Linda und Freundin Nicole Scherzinger im roten Kleid
© Getty
Hamilton sicherte sich den WM-Titel und wurde damit jüngster Formel-1-Weltmeister aller Zeiten