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Was man sich als Meistertrainer alles erlauben darf: Christoph Daum zu seiner Stuttgarter Zeit. Einfach Weltklasse! Fehlt nur noch die Kippe im Mundwinkel
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Vielleicht hätte sich Berti Vogts nie von seinem Schnörres trennen soll. Flößt viel mehr Respekt ein als der Look des späteren Bundes-Berti
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Fluffige Frisur, dünner Oliba - Olaf Thon lag in den 1980ern voll im Trend. Besondere Beachtung sollte man jedoch dem Bart-Ungetüm hinter seiner linken Schulter widmen...
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Jörg Dittwar spielte in den späten 80ern, frühen 90ern für den 1. FC Nürnberg. Wer so aussieht, muss natürlich ein beinharter Verteidiger sein
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Rüdiger Wenzel sah nicht nur dufte aus, sondern hat in der Bundesliga mal so richtig gerockt: 300 Spiele, 91 Tore für St. Pauli, Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf
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Ralf Zumdick wurde nicht wegen des Schnurris "Katze" genannt, sondern wegen seiner Fähigkeiten als Torhüter. Auch beachtlich: der Nackenspoiler
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Club-Urgestein Horst Weyerich hätte sich mit seinem interessanten Haar-Arrangement auch für die Frisuren-Classics qualifizieren können...
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Schnauzer forever: Werder-Legende Mirko Votava beim Interview mit Jörg Wontorra. Nur am Rande: Wontorras Pullover hat was, oder?
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Günter Thiele! Was für ein Mann! Stürmte hauptsächlich für Düsseldorf und Gladbach (58 Buli-Tore). Hat Gerüchten zufolge Brusthaar und Goldkettchen erfunden
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In 349 Bundesligaspielen stand Paul Steiner seinen Mann. Wurde 1990 Weltmeister in Italien, auch wenn ihn der Kaiser nicht einsetzte
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Recklinghausen, Bochum, Duisburg: Lothar Woelk ist ein Kind des Ruhrgebiets. Gerade beim VfL gab er über viele Jahre den Fels in der Brandung
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Ein absolutes Original: Trainer Klaus Schlappner mit seinem legendären Pepitahut und Schnurrbart als einziger Gesichtsbehaarung
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Kurt Pinkall (l., mit Bernd Schmider) stellte mit 15 Treffern in seiner Gladbacher Premierensaison gleich mal Frank Mill in den Schatten - optisch sowieso
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Machte nur 27 Spiele für den SV Babelsberg, war aber als Kapitän mit Matte und Riegel der Wortführer bei den Potsdamern: Marcus Petsch
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Über 300 Mal für den 1. FC Köln in der Bundesliga, zweimal für Deutschland und extrem haarig: Herbert Konopka
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Es gibt Männer, die mit dem Oberlippenbart geboren scheinen. Eindeutig in diese Kategorie gehört Peter Neururer
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Noch zwei hübsche Exemplare: FCK-Knipser Olaf Marschall war passionierten Oliba-Träger genauso wie Vorstopper Harry Koch, den leider die Champagner-Gischt etwas verdeckt
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Diese beiden Kerle gehen locker als Sinnbild von Fußballprofis aus den frühen 90er Jahren durch: Die Dortmunder Michael Lusch und Rene Tretschok
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Jos Luhukay anno 1991. Das Haar war deutlich voller, der Schnauzer prächtig wie eh und je...
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Ein echter Mann, dem in Sachen Haare so schnell keiner was vormacht: Trainer Werner Lorant, oben in weiß, unten in schwarz
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Süß: Club-Stürmer Frank Lippmann mit einem Bildband über die Nürnberger Lorenzkirche. Klasse auch der unter der Nase zweigeteilte Schnauzer
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Heute nennen sie ihn Zettel-Ewald, früher war er Zottel-Ewald. Lienen absolvierte 333 Bundesliga-Spiele und lief 171 Mal in der 2. Liga auf
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Der Inbegriff des Kult-Stürmers: Die permanente Kombination "Tore mit Schnauzbart" machte Marek Lesniak in der Bundesliga legendär
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Walter Laubinger wurde unter Berti Vogts U 16-Europameister und war auch optisch eines der größten Talente
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Weltmeister Jürgen Kohler präsentiert hier nicht nur stolz sein Elternhaus, sondern auch seine Vorliebe für rosa Polohemden und Schnauzbärte
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Irgendwie niedlich. Detlef Schößler ist der Dynamo-Spieler mit den zweitmeisten Bundesliga-Einsätzen (113)
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Kennen Sie den noch? Frankfurts Heinz Gründel lief viermal für das DFB-Team auf und wurde im letzten Moment aus dem Kader für die WM 1986 gestrichen
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Gregor Grillemeier! Geiler Name, gute Frisur und ein Schnörres, der selbst ein Walross erblassen ließe
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Walter Frosch brachte es zur Legende beim FC St. Pauli. Er verstarb 2013 im Alter von nur 62 Jahren
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Wer den Eindruck gewinnt, dass früher gerade beim 1. FC Nürnberg der Schnauzer höchst angesagt war, liegt richtig. Hier: Ulf Metschies
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Ali Daei und Karim Bagheri - zwei Iraner in der Bundesliga (Bielefeld 1997), da sind zwei akkurate Schnurrbärte natürlich Pflicht
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Ganz klar, der Haar-Rebell darf natürlich nicht fehlen: Paul Breitner mit viel Haar und wenig Gesicht im lässigen Ohrensessel
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Erwischt! Eintracht-Spielmacher Uwe Bein lässt anno 1992 im Urlaub die Seele baumeln - mit fast so vielen Haaren im Gesicht wie auf der Brust
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Elf Jahre Profifußball und nur mickrige sechs Törchen: Bertram Beierlorzer setzte eben andere Highlights und voll auf Schnauzer
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Ja ja, da muss man schon etwas länger in der Fundgrube wühlen: Der junge Kaiser mit Schnauzer und abgefahrener Tolle
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Respektable Apparatur! Dietmar Demuth in seiner Zeit als St.-Pauli-Trainer 1999
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Das Beste kommt zum Schluss: Nein, wir haben hier keinen Edding benutzt. Gregorio Lopez ist zwar Handballer, darf aber keinesfalls vorenthalten werden

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