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Was man sich als Meistertrainer alles erlauben darf: Christoph Daum zu seiner Stuttgarter Zeit. Einfach Weltklasse! Fehlt nur noch 'ne Kippe im Mundwinkel
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Ali Daei und Karim Bagheri - zwei Iraner in der Bundesliga (Bielefeld 1997), da sind zwei akkurate Schnurrbärte natürlich Pflicht
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Doch auch so manch Deutscher zog die Schnauzer-Linie während seiner Laufbahn knallhart durch: Der hier nur aufgekratzt aussehende Olaf Marschall
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Das war gar nicht super, Mario! Basler im Nationaldress kurzzeitig auf den Spuren des Kollegen Marschall
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Bald-Weltmeister Jürgen Kohler präsentiert hier nicht nur stolz sein Elternhaus, sondern auch seine Vorliebe für rosa Polohemden und Schnauzbärte
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Kennen Sie den noch? Frankfurts Heinz Gründel lief viermal für das DFB-Team auf und wurde im letzten Moment aus dem Kader für die WM 1986 gestrichen
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Ein echter Mann, dem in Sachen Haare so schnell keiner was vormacht: Trainer Werner Lorant, oben in weiß, unten in schwarz
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Erwischt! Eintracht-Spielmacher Uwe Bein lässt anno 1992 im Urlaub die Seele baumeln - mit fast so vielen Haaren im Gesicht wie auf der Brust
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Machte nur 27 Spiele für den SV Babelsberg, war aber als Kapitän mit Matte und Riegel der Wortführer bei den Potsdamern: Marcus Petsch
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Brüder im Geiste: Pauli-Legende Walter Frosch im FCK-Trikot und Fortune Rüdiger Wenzel stehen sich in Sachen Haaren in nichts nach
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Nürnberger Abwehrriegel: Jörg Dittwar und Ulf Metschies sahen nicht nur so aus, sondern waren tatsächlich auch beinharte Verteidiger
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Kurt Pinkall (l., mit Bernd Schmider) stellte mit 15 Treffern in seiner Gladbacher Premierensaison gleich mal Frank Mill in den Schatten - optisch sowieso
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Als ob er vor lauter Haaren nicht mehr aus den Augen gucken kann: 96-Stürmer Gregor Grillemeier trug das Modell "Walross"
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Elf Jahre Profifußball und nur mickrige sechs Törchen: Bertram Beierlorzer setzte eben andere Highlights und voll auf Schnauzer
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Walter Laubinger (li.) wurde unter Berti Vogts U 16-Europameister und war auch optisch eines der größten Talente. Von Oliver Freund ganz zu schweigen
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Schnauzer, wallende Mähne, Pilotenbrille und noch fetzige Jeans: Peter Neururer genießt dank seines äußeren Erscheinungsbilds landesweite Sympathien
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Das hat ganz klar Playboy-Potential: Günter Thiele, der später von Duisburg nach Venezuela wechselte, zeigt viel Haar
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Der Inbegriff des Kult-Stürmers: Die permanente Kombination "Tore mit Schnauzbart" machte Marek Lesniak in der Bundesliga legendär
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Gehört wohl zusammen mit Lesniak zu den berühmtesten Dauer-Schnauzerträgern: Mirko Votava beim Interview mit Jörg Wontorra
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Weltmeister ohne Einsatz: Günter Hermann wurde wohl vom Bremer Teamkollegen Votava beeinflusst. Detlef Schößler ist auch ganz niedlich
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Na? Wer weiß es? Tipp: Erste Trainerentlassung der Saison 08/09...Richtig, Jos Luhukay, der auch als Spieler des RKC Waalwijk einiges zu bieten hatte
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Ganz klar, der Haar-Rebell darf natürlich nicht fehlen: Paul Breitner mit viel Haar und wenig Gesicht im lässigen Ohrensessel
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Was Haare so ausmachen können: Der Spieler Lienen hatte eine völlig andere, furchteinflößende Erscheinung als der Zettel-Ewald von der Seitenlinie
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Diese beiden Kerle gehen locker als Sinnbild von Fußballprofis aus den frühen 90er Jahren durch: Die Dortmunder Michael Lusch und Rene Tretschok
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Ein weiterer WM-Tourist von 1990: Schokoriegelbesitzer Paul Steiner hat zwar nur ein Länderspiel, dafür aber 493 Bundesligapartien auf dem Buckel
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Von Olaf Thon ließe sich auch eine komplette Diashow erstellen. Besondere Beachtung sollte man jedoch dem Kerl hinter Thons linker Schulter widmen...
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Ja ja, da muss man schon etwas länger in der Fundgrube wühlen: Der junge Kaiser mit Schnauzer und abgefahrener Tolle
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Verschränkte Arme, böser Blick und dichter Schnauzbart: Eine fotografische Machtdemonstration von Berti Vogts und dem Argentinier Ruben Hugo Ayala
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Süß: Club-Stürmer Frank Lippmann mit einem Bildband über die Nürnberger Lorenzkirche. Klasse auch der unter der Nase zweigeteilte Schnauzer
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Ein absolutes Original: Trainer Klaus Schlappner mit seinem legendären Pepitahut und Schnurrbart als einzige Gesichtsbehaarung
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Lothar "der Bär" Woelk (r.) könnte auch als russischer Nationalspieler der 80er durchgehen. Katze Zumdick präsentiert dagegen Theo-Weigel-Augenbrauen
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Zwei, die auch problemlos in unsere Frisuren-Diashow passen würden: Club-Urgestein Horst Weyerich und Nationalspieler Harald Konopka
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Das Beste kommt zum Schluss: Nein, wir haben hier keinen Edding benutzt. Gregorio Lopez ist zwar Handballer, darf aber keinesfalls vorenthalten werden


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