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Auch verlieren kann schön sein...
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...wie Ana Ivanovic nach dem Endspiel der Australian Open beweist.
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Die Niederlage gegen Maria Scharapowa ist längst vergessen.
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Der Blick ist nach vorne gerichtet.
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Novak Djokovic kann seinen ersten Grand-Slam-Sieg kaum fassen.
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Auch im Sitzen war das Ganze noch unglaublich.
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Der Serbe jubelt, Jo-Wilfried Tsonga kann nur traurig dreinschauen.
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Beim gemeinsamen Gruppenbild konnte Tsonga dann aber schon wieder lachen.
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In den Katakomben war dann Party-Time...
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...die Champagner-Dusche darf dabei natürlich nicht fehlen.
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Und auch für Erinnerungsbilder war Zeit...
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...der ganze Djokovic-Clan.
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Nach ihrem Triumph posierte Maria Scharapowa mit dem Pokal auf einem Boot auf dem Yarra River.
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Scharapowa: das süßeste Lächeln der Tennis-Szene.
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Die Bootstour war der Abschluss eines perfekten Tages für die Russin.
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Scharapowas Kniefall nach ihrem Finalsieg über Ana Ivanovic.
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Don't you cry, sweet Ana! Ana Ivanovic lässt ein paar Tränchen kullern.
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Zoom auf Maria!! Die Russin gewinnt zum ersten Mal die Australian Open.
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Ein richtig hübsches Paar. Sehr zu beachten auch die knuddeligen Wombats.
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Scharapowas Lächeln überstrahlt gar den Glanz der Sieger-Trophäe.
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Ivanovic muss jetzt ganz tapfer sein. Der Titel geht an die Russin.
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Noch ein Küsschen für die Kameras, Maria!
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Ganz so schlimm ist die Niederlage dann doch nicht. Ivanovic zeigt ihr hübsches Lächeln.
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Ein Gruß an die Fans. Aber aufpassen, der Pott ist ganz schön schwer!
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Beste Bedingungen: Ausverkaufter Court, strahlender Sonnenschein und zwei hübsche Finalistinnen.
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Ana in Action: Finger abgespreizt, Konzentration auf die Filzkugel und dann ordentlich druff.
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Was Ivanovic kann, kann natürlich auch Scharapowa.
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Bei der Hitze in Melbourne: Immer schön Flüssigkeit zu sich nehmen.
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Blauer Court, blauer Himmel: Das Damen-Finale in Melbourne
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Der Meister in action! Roger Federer wollte seinen 13. Grand-Slam-Titel. Hat irgendwie nicht geklappt.
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Abhängen vor der Rod Laver Arena, für die einzigartige Atmosphäre ist Melbourne berühmt
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Aus der ganzen Welt kommen die Fans nach Australien. Die US-Boys hofften auf Roddick...
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...doch A-Rod verlor in Runde drei in einem atemberaubenden Match gegen Philipp Kohlschreiber
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Letzter amerikanischer Trumpf ist jetzt James Blake
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Die Australier fieberten wie jedes Jahr mit Lleyton Hewitt. Im Achtelfinale kam gegen Novak Djokovic aber das Aus.
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Bei angenehmen 25 Grad kann man schon mal das ein oder andere Kleidungsstück ablegen
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Die australische Hut-Kombo war auch da
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Mehr Flagge kann man nicht zeigen
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Melbourne ist für zwei Wochen im Januar einfach eine riesige Tennis-Party
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Trumpft ganz groß auf: Maria Scharapowa
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Scharapowa hat allen Grund bei ihren Pressekonferenzen nach den Spielen zu strahlen
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Lächelt mindestens genauso süß wie Maria Scharapowa: Maria Kirilenko
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Daniela Hantuchova nutzte die spielfreien Tage zum Shoppen
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Ein neues Kleidchen muss ab und zu schon mal sein...
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Elena Vesnina vertrieb sich die Zeit lieber am Strand
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Die Australierin Casey Dellacqua unter lauter "Pinguinen"...
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Sehr gelenkig: Die Serbin Jelena Jankovic
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Marat Safin, Australian-Open-Champ von 2005, verabschiedete sich schon in Runde zwei
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Für die beiden Aufschlag-Riesen Ivo Karlovic (links) und John Isner lief auch nicht viel zusammen
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Der Shootingstar von Melbourne: Jo-Wilfried Tsonga
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Marcos Baghdatis bei seinem neuen Hobby: Totum-Tennis
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Auch in Melbourne wieder häufig genutzt: Das Hawk-Eye
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Ein Blick auf die Margaret Court Arena, den drittgrößten Platz der Anlage
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Die Skyline von Melbourne (3,4 Millionen Einwohner) im Hintergrund
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