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Das Ziel des 28-köpfigen Teams: Den Kilimandscharo über die Rongai-Route besteigen und Spenden für die Laureus Sport for Good Foundation zu sammeln
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Vor der siebentägigen Expedition war die Stimmung im Team bestens - trotz der Kenntnis um bevorstehende Qualen
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Und dann ging das Abenteuer los: Die Gruppe wanderte durch ein Maisfeld und Moorlandschaften, bis das Gelände hügeliger...
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... und schließlich steiler wurde. Vor allem aber...
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... machte das für die Jahreszeit ungewöhnlich kalte und nasse Wetter dem Team zu schaffen. So wurde das Zelten zu einer ungemütlichen Angelegenheit
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Aufwärmen konnten sich die Expeditionsteilnehmer abends im Verpflegungszelt bei warmer Suppe und...
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... heißem Tee. Die britische Badmintonspielerin Gail Emms gab ihre Tasse kaum mehr aus den Händen
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Auch das richtige Schuhwerk war nicht unerheblich, wenn es darum ging, den Gipfel zu erreichen
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Martina Navratilova war das Gipfel-Glück nicht beschienen: Sie musste die Besteigung aufgrund eines Höhenödems abbrechen und ins Basislager zurückkehren
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Der deutsche Laureus-Botschafter Michael Teuber, der bei den Paralympics 2004 zweimal Gold gewann, schritt dagegen frohen Mutes weiter Richtung Gipfel...
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... und erreichte schließlich den höchsten Punkt Afrikas - bei strahlend blauem Himmel
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Gail Emms konnte sich an der Aussicht nicht sattsehen: Die Landschaft wurde durch die aufgehende Sonne in ein wunderschönes Licht getaucht
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Doch mit dem Gipfel wurde auch das eigentliche Ziel erreicht: Spenden für das Laureus-Projekt "Mathare Youth Sports Associaton" zu sammeln

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