Kapitän äußert sich zum Streit bei Rapid

Von SPOX Österreich/APA
Dienstag, 25.04.2017 | 16:00 Uhr
Hofmann hofft auf ruhigere Tage
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Nach den Turbulenzen beim SK Rapid Wien in den letzten Tagen spricht Kapitän Steffen Hofmann vor dem wichtigen ÖFB-Cup-Halbfinalspiel gegen den LASK mahnende Worte. Der Verein müsse nun wieder zusammenrücken.

Die Klubführung des SK Rapid Wien stand zuletzt schwer in der Kritik. Neben den Äußerungen der beiden Vereinslegenden Ernst Dokupil und Hans Krankl sorgte zuletzt vor allem der Rundumschlag von Andreas Müller für Aufregung. Präsident Michael Krammer und Geschäftsführer Christoph Peschek würden "mit den Ultras im Bett liegen", behauptete der Ex-Sportchef bei Sky.

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Die Antwort der Rapid-Bosse ließ nicht lange auf sich warten. Präsident Krammer bezichtigte Müller sogar der Lüge. Kapitän Steffen Hofmann versucht nun vor dem wichtigen Cup-Spiel gegen den LASK Ruhe in die Causa zu bringen. "In meinen Augen gibt es zu viele Nebenschauplätze, auf denen gegenseitige Anschuldigungen erhoben werden", sagt der 36-jährige Deutsche.

"Es hat schon lustigere Zeiten gegeben"

Seit 2001 ist Hofmann, abgesehen eines halbjährigen Gastspiels bei 1860 München, bei den Hütteldorfern engagiert. Er mahnt: "Es wäre wichtig für alle, dass man zur Ruhe kommt. Man sollte schauen, dass die ganze Rapid-Familie - von der es immer heißt, dass sie zusammenhält - auf einen Nenner kommt, und versucht, das Beste rauszuholen. Niemand ist größer als der Verein."

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Die Freude am Fußball hat der 36-Jährige dennoch nicht verloren. "Es hat schon lustigere Zeiten bei Rapid gegeben, aber ich komme trotzdem gerne jeden Tag zum Training." Sein Trainer Goran Djuricin schenkt den Ereignissen rund um den Verein nach eigenen Angaben gar keine große Bedeutung. "Ich lese fast nichts, weil es mich nicht interessiert, was die Leute rundherum von sich geben", beteuerte Djuricin.

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