Confed Cup 2017: Wettanbieter Sunmaker übt für die WM 2018

Von SPOX Österreich
Montag, 10.07.2017 | 00:00 Uhr
Fußball
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Nach dem Gewinn des FIFA Confederation Cups überschlagen sich die Pressestimmen und sind voll des Lobes für Erfolgstrainer Yogi Löw. Nicht nur die herausragenden Leistungen, sondern auch die Basisarbeit für die Zukunft wurde vonseiten der Presse geschätzt.

Die deutsche Fußball-Begeisterung nimmt Fahrt auf!

Wer am Sonntag dabei war, hat ein packendes Finale gegen Chile erlebt, das nach dem WM Gewinn der U 21 Nationalmannschaft mit dem Pokal gekrönt wurde. Danach schmissen sich die Journalisten und die Presse in den Staub, um ihren Trainer und der jungen Mannschaft zu huldigen, die noch dazu die Jüngste im gesamten Turnier war. Dabei waren die eigentlichen Stars, wie zum Beispiel Kroos, Boateng und Neuer, gar nicht mit dabei.

Fortan nun von einem Selbstläufer für den Titel 2018 zu sprechen, wäre wohl zu viel des Guten. Doch eines steht an dieser Stelle fest: Löw kann aus dem Vollen schöpfen und sieht vor sich das gesamte Portfolio aus der U 21 Mannschaft, den arrivierten Spielern und der Nachwuchsmannschaft aus dem erfolgreichen Confed Cup 2017.

Sportwetten Testlauf Confed Cup

Nicht nur für die Nationalmannschaft hat die Mini-WM echten Testlauf-Charakter. So können sich Spieler und Wettanbieter einen ersten Vorgeschmack holen, was 2018 zur Realität wird. Demnach räumen Sportwettenanbieter wie Sunmaker dem doch recht kleinen und bisher unbekannten Turnier enormen Raum ein, um einen ersten Eindruck zu bekommen, was auf dem Weltmarkt zur Weltmeisterschaft los ist.

Es ist davon auszugehen, dass die führenden Wettanbieter sich auf die WM ordentlich vorbereiten und sich mit Top Angeboten und Wetten auf den Ansturm einstellen. Die führenden Anbieter stellen sich darauf ein, dass mit dem ersten Spieltag in der Gruppenphase dreistellige Zahlen auf den Weltmärkten bereitstehen. Daran angeschlossen sind viele verschiedene Sonderwetten und Spezialwetten, die den Anreiz erhöhen.

Leider haben 2017 diejenigen verloren, die darauf getippt haben, dass beide Mannschaften zu einem Tor kommen.

Was erwartet die Fußball-Fans zur WM?

  • Im direkten Vergleich haben es die Spieler beim Confed Cup mit weniger Fußballspielen zu tun - an der Zahl 16 Begegnungen.
  • Zur WM 2018 finden 64 Spiele in 12 Stadien und in 11 Spielorten statt.
  • Insgesamt 32 WM Teilnehmer werden es in die Gruppenspiele schaffen.
  • Bis heute ist der Wert des Confed Cups eigentlich mehr als umstritten.
  • Dennoch ruft die Presse dieses Turnier als den Wettkampf der Tendenz aus, der als Testlauf wohl einen deutlichen Fingerzeig für zukünftige Ergebnisse verspricht.
  • Nach dem Cup steht fest, dass die Deutschen Lust auf neue Spieler, packende Spannung und einen neuen Wind haben, der nicht zuletzt dank der gewagten Taktik Einzug in die Nationalmannschaft hält.

Von einer Ersatzmannschaft ist vonseiten des Trainerstabs so gar nicht die Rede gewesen. Vielmehr verwendeten die Funktionäre die Bezeichnung "Perspektivkader". Nach diesem erfolgreichen Abschluss des Turniers hat diese Bezeichnung wohl auch ihre Daseinsberechtigung.

Die Basis für den DFB-Erfolg

Doch was ist das Erfolgsgeheimnis der Deutschen, denen derzeit wohl einfach alles gelingen mag? Es ist die erstklassige Ausbildung in den Basisstationen und die gemeinsamen Trainingseinheiten gepaart mit einer fantastischen Taktik. Natürlich ist das Glück neben dem Können und den Strategien nicht von der Hand zu weisen. Nur die Mannschaft, die Mut, Zielstrebigkeit im Kampfgeist mitbringt, ist in der Lage, den Glücksmoment für sich mitzunehmen.

Kein Wunder, dass zum Finale die Wettbüros Sturm liefern. So brachten die Wetteinsätze auf Deutschland als Sieger gegen Chile eine nette Summe ein, die nochmals durch perfekte Quoten getoppt wurden.

Wenn die WM-Jungs zu Kämpfern mutieren

Wer bisher geglaubt hat, die deutschen Nationalspieler seien brav, der dürfte doch recht verdutzt das Finale gegen Chile verfolgt haben. Denn hier haben die Jungs gezeigt, dass sie nicht nur bellen, sondern auch beißen können. Nicht zuletzt Joshua Kimmich mutierte innerhalb weniger Sekunden zum absoluten Boss und legte sich erst mit dem Torwart Claudio Bravo und dann noch mit dem Spielführer Arturo Vidal an.

Wenn die Chilenen an dieser Stelle dachten, sie könnten die kleinen, deutschen Jungs mit Haut und Haar fressen, hatten sie sich schwer getäuscht. Kimmich hat den Star der chilenischen Mannschaft regelrecht auflaufen lassen und später den Konflikt damit abgetan, dass er sich wohl nur darüber geärgert habe, zurückzuliegen. Diese Lockerheit gepaart mit dem Mut, alles in die Waagschale zu werfen, machte im Finale wohl den spielentscheidenden Unterschied aus.

Confed Cup - Fluch oder Segen?

Dabei warnt die Presse auch ebenso wie der Trainerstab vor verfrühtem Enthusiasmus. So ein Gewinn kann nämlich vollkommen andere Voraussetzungen schaffen. Was den meisten Zuschauern und Fans wohl entgegengekommen ist: Im Gegensatz zu den nervenaufreibenden Vorspielen der WM und EM, ist man hier doch recht schnell in den entscheidenden KO Spielen gelandet. Auch kam diesmal nicht der Gruppendritte weiter und musste sich dann nochmals in einem aufreibenden Spiel seinem Gegner stellen. Doch für das Verfluchte am Ende haben die Deutschen wieder gesorgt. So meinte Fußballikone Gary Lineker gegenüber der Presse, dass zum Schluss dann wohl immer die Deutschen gewinnen. Nun hatte es sogar die B-Mannschaft ohne ihre Protagonisten geschafft, diesen Cup nachhause zu holen.

Dabei war es bisher überhaupt kein gutes Omen, dieses Turnier vor dem Großereignis für sich zu entscheiden. Argentinien siegte 1992 in der Mini WM. Zwei Jahre später bei der richtigen Weltmeisterschaft sind sie schon im Achtelfinale ausgeschieden. 1997 nahm Brasilien den kleinen Pokal mit nachhause, musste sich aber bei der Weltmeisterschaft im Finale geschlagen geben. Doch einer der größten Verlierer war bisher Frankreich, die als amtierender Weltmeister und Europameister 2001 den Confed Cup für sich entschieden. Bei der folgenden Weltmeisterschaft kamen sie nicht mal über die Vorrunde hinaus, dem Titelverteidiger ist kein Tor gelungen.

Was macht hier den eigentlichen Unterschied für den Fluch aus? Vielleicht die Eigenschaft, dass Deutschland nicht mit der vollständigen A-Mannschaft aufgelaufen ist, sondern diesen Wettkampf vielmehr als Chance genutzt hat, um den jungen Spielern eine Plattform zu geben. Kein Grund zur Panik. Jedoch sollte jeder mit Vorsicht und nicht mit überhöhten Anforderungen in das nächste Turnier einziehen.

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