Fußball als Hobby – was muss beachtet werden?

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Donnerstag, 19.10.2017 | 10:34 Uhr
Ganz wichtig: Fußball ist ein Mannschaftssport
© GEPA

Fußball ist in der heutigen Zeit mehr als "nur" eine Trendsportart. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen sportlichen Zeitvertreib, der nicht nur von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen in den Alltag integriert werden kann, sondern auch um eine Option, die körperliche Ausdauer und Fitness zu optimieren. Trotz der Vielseitigkeit und der Spannung, die dieser Sport durchaus mit sich bringen kann, ist es auch wichtig, verschiedene Faktoren zu beachten, um in jeder Hinsicht von der Bewegung mit dem Ball zu profitieren.

Hier spielen nicht nur der Ort des Spiels bzw. der Untergrund, sondern auch die Kleidung und weitere Faktoren eine entscheidende Rolle. Wer sich hier ein wenig Zeit nimmt und die Rahmenbedingungen optimiert, freut sich in der Regel über einen gesteigerten Trainings- und Spielerfolg.

Der Grundstock - oder: wichtige Regeln des Spiels

Vor allem dann, wenn Kinder damit anfangen, sich für das Fußballspielen im Verein zu interessieren, ist es wichtig, dass hier nicht nur der Spielspaß, sondern auch das Befolgen der Regeln im Fokus steht. Unerlässlich ist dieser Punkt selbstverständlich gerade auch dann, wenn gegen eine andere Mannschaft gespielt werden soll. Hier gilt es, alle Regeln rund um "Abseits", "Foul" und Co. auch schon in jungen Jahren aus dem "Eff-Eff" zu beherrschen.

In Vereinen, in denen kleinere Kinder trainieren, stehen hier jedoch in den meisten Fällen zunächst reine Balltrainings im Vordergrund, bevor es dann gegen ein "echtes" Team an den Start geht.

Die passende Ausstattung

Keine Frage: wer Fußball spielen möchte, muss sich auch wohl fühlen. Das passende Equipment ist hier das A und O. Hier beispielsweise Kompromisse mit Hinblick auf Kleidung einzugehen, wäre fatal.

Besonders wichtig ist es, unter anderem darauf zu achten, dass...:

  • Shirts und Hosen aus einem atmungsaktiven Stoff hergestellt wurden
  • ausreichend Bewegungsfreiheit gegeben ist
  • auf enganliegende Sportsocken bzw. -strümpfe zurückgegriffen wird
  • die Schuhe den hohen Anforderungen, die der Sport an sie stellt, genügen.

Besonders mit Hinblick auf den letztgenannten Punkt, die Schuhe, ist es unerlässlich, auf eine hochwertige Qualität zurückzugreifen. Unter anderem sind hier Modelle wie die Nike Air Max außerordentlich beliebt. Sie bieten dem Nutzer nicht nur eine komfortable Federung und ein ergonomisches Fußbett, sondern lassen sich auch super im "normalen" Alltag tragen.

Sinnvoll ist es zudem, die verschiedenen Kleidungsstücke, sowie die Schuhe, am besten auch gleich in zweifacher Ausführung zu kaufen. Somit ist sichergestellt, dass auch einem spontanen Fußballspiel am Nachmittag nichts im Wege steht.

Ausreichend Zeit

Wer plant, im Verein Fußball zu spielen, sollte den erforderlichen Zeitaufwand keinesfalls unterschätzen. Allein schon aufgrund der Tatsache, dass die meisten Spiele gegen die Mannschaften aus anderen Städten am Wochenende stattfinden, kann es schwer sein, das Dasein als Hobbyfußballer in den Alltag zu integrieren.

Oft bleibt hier dann keine Zeit mehr für andere Unternehmungen. Im Vorteil sind hier diejenigen, deren Familie sich für das eigene Hobby begeistern kann und entsprechend nichts dagegen hat, ein paar Stunden am Samstag auf dem Platz zu verbringen.

Das Ziel: Profi oder Hobbykicker?

Gerade dann, wenn Kinder bzw. Jugendliche vergleichsweise früh damit anfangen, sich einem Fußballverein anzuschließen, stellt sich schnell die Frage danach, wo "die Reise hingehen soll". Vor allem, wenn in einem Spieler ein besonderes Talent erkannt wird, könnte es durchaus sein, dass hier eine Profikarriere angestrebt werden könnte.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht nur eine gesunde Portion an Ehrgeiz, sondern auch die Optimierung des technischen Know How. Hier spielen gleich mehrere Faktoren eine Rolle. Es geht beispielsweise darum, seinen eigenen, individuellen Stil zu finden und den optimal in die Spielart der Mannschaft einzubauen. Es kann nichts schaden, sich an der ein oder anderen Stelle durchaus auch an den Profis zu orientieren oder gemeinsam mit dem Trainer einen Plan zur schnelleren Zielerreichung zu erstellen. Viele Vereine sind hier offen und unterstützen aktiv die Ausbildung junger Talente zum Profi.

Körperliche und psychische Anforderungen

So gut wie jede Sportart stellt viele Anforderungen, die auf den ersten Blick noch nicht ersichtlich sind. Auch im Bereich des Fußball geht es darum, Körper und Psyche auf optimale Weise miteinander zu kombinieren und in diesem Zusammenhang nicht nur das Schießen eines Balles in das Tor der Gegenmannschaft, sondern auch...:

  • die eigene Ausdauer
  • Kraft
  • Willensstärke
  • Geduld
  • den Ehrgeiz

zu trainieren. Schnell wird jedoch auch klar, dass es sich hierbei um Faktoren handelt, die nicht ausnahmslos auf dem Platz erlernt werden können. Unbestritten ist jedoch auch, dass ein Fußballspieler "funktionieren" muss, um sein Team unterstützen zu können. Die meisten Vereine raten ihren Mitgliedern daher, neben dem Fußballtraining noch klassisches Joggen bzw. Walken und verschiedene Einheiten im Fitnessstudio in den persönlichen Trainingsplan zu integrieren. So werden nicht nur die unterschiedlichen Muskelgruppen beansprucht, sondern auch die Koordinationsfähigkeiten geschult.

Besonders dann, wenn geplant ist, im Fußball auf lange Sicht erfolgreich zu sein, ist dieses "Workoutpaket" ein unerlässliches Puzzleteil für alles, für das Fußball steht.

Ganz wichtig: Fußball ist ein Mannschaftssport!

Jeder, der einmal gemeinsam mit seinen Freunden auf dem Platz gestanden und zum Spaß gekickt hat, weiß, dass es sich beim Fußball um einen Teamsport handelt, in dessen Zusammenhang wenig (bis kein) Platz für Einzelkämpfer ist. Es geht nicht darum, allein mit dem Ball über das Feld zu laufen, sondern stattdessen bewusst abzugeben, zu passen und einem seiner Mitspieler auch den Ruhm zu gönnen, selbst ein Tor zu schießen.

Wer mit dieser Gegebenheit nicht glücklich werden kann, ist gut beraten, sich für eine andere Sportart, beispielsweise Tennis oder Squash zu entscheiden. Hier sind die Spieler auf sich allein gestellt und profitieren am Ende ausschließlich vom eigenen Können. Die gemeinsame Siegesfeier beim Fußball wird dann dennoch von seinen Anhängern in der Regel als deutlich schöner empfunden.

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