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FC Bayern München


Gründer: Tobi | Mitglieder: 970 | Beiträge: 253
20.12.2011 um 22:30 Uhr
Geschrieben von Jugendförderer
Der Grinch klaut die Feier
DFB-Pokal, das letzte Spiel vor Weihnachten. Vor dem Spiel ist die Ausgangslage klar, der kleine aus der Zweiten Liga gegen den Großen aus der ersten Liga.
Die Erwartungen sind groß, da Bochum vor dem Spiel viel verspricht. Man möchte anders auftreten als es die Kölner taten, kein Angsthasenfußball sondern mitspielen und den Sieg erzwingen ist das Ziel der Bochumer.
Jupp Heynckes spricht ihnen zwar eine gewisse Klasse aus, mahnt zur Vorsicht, setzt aber mit Gomez den besten Torschützen auf die Bank und gibt Olic seine Chance. Müller muss pausieren, für ihn rückt Kroos auf die Zehn und Tymo bildet mit Gustavo die Doppelsechs.

Über das Spiel kann man viel schreiben:
Den Kampfgeist der Bochumer, den absolut enttäuschenden Olic, den diesmal weniger dominanten Kroos, den genial aufspielenden Ribéry oder den typische Spielverlauf mit einer frechen, guten Bochumer Mannschaft, der am Ende die Puste ausgeht.

Alles unwichtig!
Der Holländer ist es, der die Hauptrolle in diesem Spiel spielt.
Sportlich fällt er lange nicht auf, bis auf eine schlimme Schwalbe in der ersten Hälfte. Robben fällt auf höchst theatralische Weise im Strafraum, lange nachdem er gefoult wurde. Die Aktion wirkt Plump und Naiv, Gelb ist die richtige Entscheidung, Robben ist nicht ganz bei der Sache. Vertragsverlängerung, lange Verletzungszeit, ihn beschäftigen viele Dinge. Bochum geht mit 1:0 in die Kabine und wir gehen zum 15ten Spieltag zurück.

Bayern gegen Bremen.
Bayern gewinnt am Ende deutlich mit 4:1, Ribéry spielt wieder groß auf und macht zwei Tore, Robben spielt nach Verletzungspause endlich wieder schmerzfrei und schießt die beiden anderen Tore. Beides Elfmetertore, normalerweise keine besonderen Tore, trotzdem steht der Holländer im Fokus. Seine Befreiung nach seinem ersten Tor ist sichtbar. Robben schreit sich seinen Frust von der Seele. Nach dem Spiel redet er mit Tränen in den Augen von Existenzangst und der schweren Zeit mit der Verletzung, eine Szene die ihn für viele Zuschauer als Mensch sympathischer macht. Allein das Wissen, dass Robben ein Mensch mit Ängsten und Fehlern ist, macht es in diesem Moment einfach ihn zu mögen und zu verstehen.
Trotzdem ist es nicht diese Szene, die für Funk und Fernsehen wichtig ist. Robben habe Gomez ein Tor gestohlen, so lautet die Meldung nach dem Spiel.
Der Grund?
Gomez hätte wohl gerne den zweiten Elfmeter geschossen um sein Torkonto auszubauen, Robben sagte ihm dies nicht zu, trotz deutlicher Führung. Nach dem Elfmeter, den Robben verwandelt, will dieser abdrehen. Müller holt ihn zurück, er solle doch mit den Teamkameraden feiern. Das Sportstudio beleuchtet die Szene genau, Robben sei zu egoistisch sagen die einen, er sei ein professioneller Spieler, der sich an Jupp Heynckes Anweisung gehalten habe, sagen die anderen. Dass Ribéry in diesem Spiel ein noch viel klareres Tor "geklaut" hat fällt unter den Tisch, die Medien stürzen sich auf Robben.

Gehen wir zurück in die Gegenwart und zum DFB-Pokalspiel. Heynckes wechselt den schwachen Olic aus und Gomez ein, der bis auf eine Szene auch blass bleibt. Alaba ersetzt den im Tief steckenden Gustavo.
Das Spiel geht seinen vorgezeichneten Weg, Gomez und Kroos zerlegen die Abwehr mit einem Doppelpass und Kroos macht das 1:1, danach wieder viel Leerlauf.
Das Spiel hat wenige Höhepunkte, lebt von der Spannung, dass das nächste Tor das Spiel entscheiden kann. Ribéry sorgt für kleine Glanzpunkte während Bochum gefährlich bleibt. In der 89ten Minute die spielentscheidende Szene:
Dabrowski spielt einen Querpass genau auf Lahm. Der leitet sofort zu Ribéry weiter. Ribéry nimmt Tempo auf, geht zur Grundlinie und legt zurück, perfekt auf Robben der frei auf den Ball zugeht und aus 11 Metern freie Schussbahn hat.

An dieser Stelle kommt in Spielfilmen entweder die Werbung oder eine Rückblende. Um euch nicht zu sehr zu verärgern nehmen wir die Rückblende und lassen die Werbung.

Arjen Robben ist in München unsterblich: DFB-Pokal, Championsleague und Bundesliga. In jedem dieser Wettbewerbe gibt es Szenen mit Robben die uns eine Gänsehaut bescheren, ManU oder Schalke sind da klassische Beispiele. Für mich als Bayernfan sind die Robben Diskussionen in diesen Rückblendungen unnütz, ein fitter Robben bringt Bayern München weiter. Punkt!

Zurück zur Gegenwart.
Robben trifft den Ball perfekt. 1:2, 90te Minute. Bayern ist weiter. Ein Glücks- und triumphschrei entweicht mir. Robben dreht ab zu Tribüne, nur um sich sofort wieder zu Ribéry zu drehen um sich bei ihm zu bedanken.
Sein Blick zeigt das er sich lieber nicht umgedreht hätte. Robben, der Torschütze des entscheidenden Tores steht ganz allein im Strafraum, eine Jubeltraube ist um Ribéry, dem Vorlagengeber.
Kroos geht als einziger Spieler zu Robben, redet intensiv mit ihm während er ihn Richtung Jubeltraube drückt. Robben wirkt deplatziert, man merkt das er sauer und enttäuscht ist, sein Standing in der Mannschaft ist nicht schlecht, es ist unterirdisch.

Mein Siegschrei ist mir im Hals stecken geblieben. Ich sitze auf dem Sofa, Bier in der Rechten und Essen in der Linken und bin nur traurig.
Die Freude über das Weiterkommen im DFB-Pokal ist weg, ich leide mit Robben. Er ist ein professioneller Spieler, kein Familienspieler - aber trotzdem war er Teil der Bayernmannschaft. Ein Spieler, der mir immer Freude gemacht hat.
In diesem Moment kommt alles zusammen. Die Einsicht, dass ich mich geirrt habe, Robben ist kein Teil des Teams, er darf nur mitspielen. Der Ausdruck in Robbens Gesicht, der mir fast körperlich weh tut, speziell mit dem Sportschau Interview im Hinterkopf und die Befürchtung, dass mit Arjen Robben wohl nicht verlängert wird.
Ich fühle mich nach diesem Tor betrogen. Wie ein kleines Kind das zum Weihnachtsbaum rennt, um zu sehen das alle Geschenke vom Grinch geklaut wurden.
Aufrufe: 25337 | Kommentare: 92 | Bewertungen: 43 | Erstellt:20.12.2011
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KOMMENTARE
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Jugendfrderer
23.12.2011 | 18:00 Uhr
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Jugendförderer : Abschließend
23.12.2011 | 18:00 Uhr
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Jugendförderer : Abschließend
So Thema ist um.
Wie schon oft von mir gesagt, der Blog hatte weder Anspruch auf Wahrheit noch wollte ich mir hier viele Freunde damit machen, es war mir direkt nach dem Tor ein Bedürfnis ihn zu schreiben. Dass es viele Meinungen zu dem Thema gibt war eigentlich das Ziel.
Danke für die sachliche Kritik und die Stimmung, niemand ist hier persönlich geworden.

Schöne Feiertage wünsche ich noch .
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T3nnoX
22.12.2011 | 11:06 Uhr
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T3nnoX : Ribery - Robben
22.12.2011 | 11:06 Uhr
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T3nnoX : Ribery - Robben
Ich glaube eher das Robben so enttäuscht ist weil er mit Ribery jubeln wollte da er weiß das 80% des Tores dem Frank zustehen. Der Frank macht jedoch nichteinmal nur ansatzweise eine Andeutung auch nur in Richtung Arjen zu gucken. Da würde ich mich auch aufregen bzw. wäre enttäuscht, wenn ich schon meinem Mitspieler der mir die Vorlage gegeben hat das Tor zusprechen und mit ihm feiern will und er sich einen Dreck um mich scheert.
Ribery ist zwar zur Zeit in super Verfassung und auch in Punkto Mannschaftsdienlichkeit extrem gereift, aber als ganz Großer hätte er in diesem Fall über seinen Schatten springen müssen und dem Arjen wenigstens nen anerkennenden Klapps verpassen können. Ich finds schade das sich diese beiden herrausragenden Fußballer einfach nicht verstehen.
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Gotti1963
22.12.2011 | 08:49 Uhr
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Gotti1963 : 
22.12.2011 | 08:49 Uhr
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Gotti1963 : 
Hab lange gebraucht, bis ich mir diesen blog komplett durchgelesen habe.
Ich mag nämlich Hobbypsychologie gar nicht!
Ich habe dafür meine persönlichen Gründe, auf die ich hier nicht eingehen will, aber ich kann diese Deutungen von Handlungen, Reaktionen, Handbewegungen, und Ähnlichem, welche in einer "Extremsituation" passieren, einfach nicht nachvollziehen...
Um dies gleich zu erklären, für mich ist ein Siegtor in der 90. Min. eine "Extremsituation". Mir ist kein anderer Ausdruck eingefallen...
Ok, mag sein, dass das standing von wem auch immer in der Truppe ist, wie es ist. Aber zu glauben, man könnte dies anhand einer Jubelszene darlegen, ist schlicht und ergreifend (Entschuldigung!!!) Blödsinn!
Schollinho69 hat ein paar Punkte dargelegt, die wohl gar nicht so weit weg von der Wahrheit sind, aber solche Dinge kommen in einer Profitruppe immer wieder vor.
Dass Robben ein Sonderfall ist, bestreitet niemand. Sein Fehlen wird analysiert, sein Comeback wird genauestens beobachtet, seine Leistung wird seziert, und deshalb ist es auch ein gefundenes Fressen, solche "Themen" in den Mittelpunkt zu rücken. Von mir aus!
Ich habe keine Ahnung, wie das standing von welchem Spieler auch immer, im Team ist, oder eben nicht, aber solange Ribery in der 90. eine solche Flanke auf Robben schlägt, und er dann das Siegtor schießt, brauchen die wegen mir danach nicht den "Friede, Freude, Eierkuchen Tanz" aufführen...
Eine Profitruppe ist eine Zweckgemeinschaft, noch nicht einmal immer eine Interessensgemeinschaft, da die Interessen des Einzelnen nicht immer 100% kongruent zu den Interessen des großen Ganzen sind!
Aber wie gesagt, solange "solange Ribery in der 90..."
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mrpink
22.12.2011 | 01:44 Uhr
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mrpink : 
22.12.2011 | 01:44 Uhr
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mrpink : 
Ekelig, wie manche hier gegen Robben hetzen, ohne wirklich irgendwelche Fakten zu kennen.
Der Typ hat Bayern noch vor kurzem den größten Erfolg der letzten Jahre beschert und für etliche Glanzpunkte gesorgt, wie man sie sonst alle Jubeljahre sieht.

Ich halte das für eine Charakterschwäche einiger User hier.
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Firlefranz
22.12.2011 | 01:36 Uhr
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Firlefranz : 
22.12.2011 | 01:36 Uhr
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Firlefranz : 
In dieser Causa wird mal wieder von den Medien sehr viel suggeriert. Und auch der Blog ist, wie Jugendförderer ja schon gemeint hat, sehr spekulativ.

So wie ich die Szene gesehen habe sind die beiden Spieler, die gerade bei Robben waren (Kroos und Gomez), mit Robben zum Jubel abgedreht, bevor Robben sich von Gomez weggedreht hat und mit erhobenem Zeigefinger auf Ribery zugelaufen ist. Dann sind die 3 eben zu Ribery gelaufen. Ich habe auch gesehen dass Robben unzufrieden geschaut hat und Kroos etwas mit ihm gesprochen hat, aber ob es dabei um den Jubel ging - man weiß es nicht. Und wenn, dann sollte man sich trotzdem hüten in sowas zu viel reinzuinterpretieren. Da sind auch viele dem Spiel geschuldete Emotionen im Spiel.
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Jugendfrderer
21.12.2011 | 23:33 Uhr
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21.12.2011 | 23:33 Uhr
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@Scout
Ich kann dir garantieren das ich bis jetzt nur in der Schule die Bild angefasst habe, zum Thema Medien. Zur Schule gehe ich aber nicht mehr, was die Bild zu Robben schreibt weiß ich also nicht.
Das Robben eine sehr selbstkritische Art hat und will jedes Spiel gewinnen unterschreibe ich, den Jubel hätte ich aber auf jeden Fall so mitbekommen weil ich auf so etwas achte.

@Falstaff
Auch bei meiner Amateur Mannschaft gibt es Spieler die wenig angesehen sind und trotzdem passt das mit dem Umgang. Wenn ein Spieler nach langer Verletzung das Spielentscheidende Tor macht und die Mitspieler drehen sich nicht mal zu ihm um als er zu Jubeltraube gedrängt wird ( außer van Buyten ) dann ist das kein guter Umgang.
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Scout
21.12.2011 | 23:11 Uhr
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Scout : 
21.12.2011 | 23:11 Uhr
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Scout : 
Wenn es diese Kampagne der Bild-Zeitung nicht gäbe, dann würde kein Mensch darauf achten, wer da mit wem jubelt. Da wird versucht Unruhe in den Verein zu bringen und da darf man sich nicht beeinflussen lassen. Robben stellt sich nach dem Spiel hin und sagt: "Ja, die Schwalbe war völlig überflüssig, das darf ich nicht machen." Jemand der so selbstkritisch ist, soll in der Mannschaft ein unterirdisches Standing haben? Robben ist jemand der immer gewinnen will und mehr kann als andere Spieler. Deshalb ist er sauer wenn es nicht läuft und jubelt nicht. Mehr gibt es zu der Szene nicht zu sagen.
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Erfolgsfalstaff
21.12.2011 | 21:22 Uhr
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21.12.2011 | 21:22 Uhr
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Wer selbst Fußball spielt weiß, dass es in einer Mannschaft nicht darauf ankommt, wer wen mag. Es kommt darauf an, wie man in den entscheidenenden Momenten miteinander umgeht.

Ich finde die Szene auch nicht schön, aber Friede, Freude, Eierkuchen gibt es nunmal nicht immer im Leben. Das ist aber wie gesagt nicht schlimm. Hauptsache ist: Lahm erkämpft (!!) unglaublich gut in der 90. Minute den Ball, leitet ihn perfekt zu Ribery, der sprintet übers halbe Feld, lässt seinen Gegenspieler stehen UND SPIELT DEN BALL ZU ROBBEN, der ihn reinschiebt.

Wer danach mit wem jubelt ist mir nicht egal, aber auch nicht sonderlich wichtig. Respektvoller Umgang ist sicherlich gegeben und sobald Robben wieder mehr Spaß am eigenen Spiel hat wird er uns wieder verzaubern.

Das kenne ich nämlich von mir selbst: Wenn ich schlecht spiele, könnte ich die nächsten Tage jedem straight in die Fresse kotzen und wenn ich gut spiele bin ich gut drauf und verstehe mich mit jedem. Wie in der Liebe. Ist eben Liebe.
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schollinho69
21.12.2011 | 21:09 Uhr
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21.12.2011 | 21:09 Uhr
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Ich finde, die These, man bräuchte Robben, um gegen Milan oder Barca eine Chance zu haben, läßt sich nicht mehr halten. (Nebenbei bemerkt, ich halte ManCity für deutlich stärker als den aktuellen AC Milan, und gegen Barca hätte man auch dann keine Chance, wenn man zwei oder drei Robbens mitbrächte...)
Tatsache ist doch mal, den Großteil der Hinrunde hat die Mannschaft, ohne Robben, brilliant gespielt. Vor allem hat man einen Einsatz und Teamgeist gesehen, den man im letzten Jahr oft vermißt hat. Robben war es gewohnt, dass in seinen Verletzungphasen jeder händeringend auf seine Rückkehr auf's Feld gewartet hat. Dieses Mal lief es völlig anders, statt Robben zu vermissen, kam sogar das Thema auf, ob man Robben überhaupt noch braucht. Und so wurde er innerhalb weniger Spieltage vom vermissten Heilsbringer zum fußballerischen Problembär. Und völlig ohne dass er selbst schuldhaft zu dieser Entwicklung beigetragen hätte.

Aber statt bei seiner Rückkehr also mit Begeisterung entfangen zu werden, traf er auf einmal auf Skepsis, und damit muß ein Spieler, der es gewohnt ist, von allen hofiert zu werden, auch erstmal klarkommen.

Nüchtern betrachtet, muß doch entweder Kroos oder Müller aus der Startelf raus, wenn Robben seinen Platz wieder einnimmt. Und das ist nur sehr schwer vermittelbar, weil beide Schlüsselspieler sind, und ausserdem gefeierte Nationalspieler und Publikumslieblinge. Und das wird überhaupt erst dann ein richtiges Problem, wenn Schweinsteiger zurück ist und Kroos die 8 wieder räumen muß.

Ich denke, das wird ganz schwer für Robben, es gibt da auch sicher eine Grüppchenbildung unter den deutschen Nationalspielern, Robben steht da einfach etwas allein da. Und natürlich hat er sich mit seinem Egoismus, dem Gemecker an Mitspielern usw. nicht nur Freunde gemacht.

Da ist es im Fußball wie im normalen Leben, die echten Freunde erkennt man nicht, wenn alles super ist, sondern wenn's mal schlecht läuft. Und Robben scheint im Team nicht viele zu haben...
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Hule
21.12.2011 | 20:40 Uhr
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Hule : 
21.12.2011 | 20:40 Uhr
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Hule : 
gomez ist auch direkt zu robben gegangen nach dem tor (mit kroos gemeinsam)

kam zeitweise denke auch an wo die spieler standen auf dem platz.. deswegen waren gomez und kroos bei robben, alaba (eher links) und lahm eher bei ribery
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