Nach einem 0:2-Rückstand konnten die Atlanta Thrashers ihr Heimspiel gegen St. Louis doch noch gewinnen. Das Team von Christoph Schubert siegte 3:2 nach Penaltyschießen.
Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge sind die Atlanta Thrashers in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Das Team des deutschen Nationalspielers Christoph Schubert setzte sich nach Penaltyschießen 3:2 gegen die St. Louis Blues durch.
Für die Thrashers, die derzeit mit 15 Punkten auf Rang drei der Southeast Division liegen, war es im 14. Saisonspiel der siebte Sieg.
Blues verschenken Führung
Nach Toren von Andy McDonald und David Perron sahen die Gäste aus St. Louis zur Mitte des letzten Drittels bereits wie der Sieger aus, doch Atlanta schlug noch einmal zurück.
Zunächst sorgten Tobias Enström und Ron Hainsey noch für den Ausgleich in der regulären Spielzeit.
Im anschließenden Penaltyschießen trafen Rich Peverley und Wjatscheslaw Koslow für die Hausherren, während Thrashers-Goalie Johan Hedberg die Schüsse von McDonald und Brad Boyes abwehren konnte.
Oilers gewinnen in Colorado
Sein Gegenüber Ty Conklin verließ das Eis trotz 38 Saves am Ende als Verlierer, Hedberg gelangen insgesamt 30 Saves.
Schubert, der in der laufenden Spielzeit jeweils ein Tor und einen Assist für sein neues Team zu Buche stehen hat, konnte sich dieses Mal nicht in die Scorerliste eintragen. Der Verteidiger kam gegen St. Louis insgesamt 13:17 Minuten für Atlanta zum Einsatz.
Im zweiten Spiel des Tages gewannen die Edmonton Oilers mit 5:3 bei der Colorado Avalanche. Dustin Penner, Ryan Potulny und Tom Gilbert erzielten jeweils ein Tor und ein Assists für die Oilers.
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