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NBA

NBA: Stephen Curry dominiert auch die Kings - Jayson Tatum schießt Toronto tiefer in die Krise

Von SPOX
Stephen Curry und die Golden State Warriors sind offenbar endgültig in der Saison angekommen.

Jayson Tatum hat die Boston Celtics mit 40 Punkten zum nächsten Sieg geführt (hier geht's zu den Highlights der Partie!), Giannis Antetokounmpo erzielte für die Bucks sogar 43 Zähler. Die New York Knicks schafften die Überraschung gegen Atlanta, die New Orleans Pelicans dürften sich über eine mehr als kuriose Schlussphase ärgern.

Orlando ist nach zwei Niederlagen am Stück zurück in der Spur. Philly festigt seine Spitzenposition im Osten.

Orlando Magic (5-2) - Cleveland Cavaliers (4-3) 103:83

  • Die Magic sind nach zwei Niederlagen am Stück zurück in der Spur und haben so ihren ohnehin schon erfreulichen Saisonstart fortgesetzt. Vor allem das Duo Aaron Gordon (24 Punkte, 11 Rebounds) und Nikola Vucevic (23) war von den gastierenden Cavaliers nicht in den Griff zu bekommen, dazu verfügte Orlando in dieser Partie über die weitaus stärkere Bank.
  • Über zwei Viertel lieferten sich zwei der Überraschungsteams im Osten ein ausgeglichenes Spiel, mit 51:49 für Orlando ging es in die Kabine. Danach übernahmen die Gastgeber dann allerdings komplett das Geschehen, pure Dominanz war im dritten Viertel das Stichwort, das mit 38:18 an die Magic ging. 13 Punkte gingen in diesem Abschnitt allein auf die Kappe von Gordon, der im Lauf der Partie bärenstarke 6/9 von der Dreierlinie traf.
  • Die Ausbeute vom Perimeter sprach generell für Orlando: 15/34 Treffer standen 10/28 bei den Cavs gegenüber. Cleveland musste dabei auf Darius Garland verzichten, dafür zeigte Collin Sexton mit 24 Zählern (10/19 FG) abermals eine starke Vorstellung. Der Guard wurde dabei sogar zum ersten Cavalier abgesehen von LeBron James, der in den ersten sieben Spielen einer Saison jeweils 20 Punkte erzielt.

Philadelphia 76ers (6-1) - Charlotte Hornets (2-5) 118:101

  • Die Sixers setzen ihre Dominanz zum Saisonstart fort und haben nun auch die Hornets zum zweiten Mal in Serie besiegt. Alle Starter punkteten dabei zweistellig, wobei der frisch gekürte Eastern Conference Player of the Week Tobias Harris sein Team mit 22 Zählern (10/16 FG) erneut anführte. Joel Embiid (14, 11 Rebounds) und Ben Simmons (12 und 10) kamen auf Double-Doubles, dazu punkteten auch noch Tyrese Maxey (11) und Shake Milton (10) von der Bank kommend zweistellig.
  • Bereits in der ersten Hälfte entwickelte sich eine deutliche Partie, denn Philly war im zweiten Viertel das stärkere Team. Nachdem der erste Durchgang vor allem Harris gehört hatte, drehte im zweiten Embiid (9) auf und bescherte den Sixers eine 58:43-Führung zur Pause. Im dritten Viertel konnte Charlotte nicht verkürzen, früh standen die Weichen also auf dem nächsten Heimsieg für Philly; saisonübergreifend hat das Team von Doc Rivers nun 19 Heimspiele in Folge gewonnen!
  • Wie schon öfter zuletzt begeisterten die Sixers dabei mit starkem Team-Basketball. 46 Field Goals gingen 34 Assists voraus, dabei leistete sich Philadelphia lediglich zehn Ballverluste. Charlotte konnte da nicht wirklich mithalten, trotz ebenfalls starken 30 Assists.
  • Topscorer bei den Gästen war Gordon Hayward mit 18 Punkten, Devonte' Graham war immerhin mal wieder stark von der Dreierlinie (15, 5/11 Dreier). Nr.3-Pick LaMelo Ball legte von der Bank kommend 12 Punkte, 9 Assists und 7 Rebounds auf, allerdings traf er dabei nur fünf seiner 16 Würfe.

Atlanta Hawks (4-3) - New York Knicks (4-3) 108:113

  • Viel wurde den Knicks vor dieser Saison abermals nicht zugetraut. Nun sind natürlich auch erst sieben Spiele absolviert, derzeit stehen die New Yorker aber bei einer positiven Bilanz und sogar vor Stadtrivale Brooklyn - und sie haben Blut geleckt: "Ich glaube, wir können dieses Jahr etwas Besonderes erreichen", sagte Rookie Immanuel Quickley. "Viele Leute sollten sich dieses Jahr vor den Knicks in Acht nehmen."
  • Das mag ein wenig hochmütig klingen, allerdings hatte Quickley sich das Recht mit 16 Punkten von der Bank sowie einem Plus/Minus-Wert von +17 auch verdient; der Rookie erzielte dazu 10 Punkte im letzten Viertel und bereitete den Dreier von Austin Rivers, der New York endgültig auf die Siegerstraße brachte, auch noch selbst vor. Für die Entscheidung sorgte dann der alles überragende Julius Randle (28 Punkte, 17 Rebounds, 9 Assists) mit einem Tip-Shot zum 112:106 bei noch 46 Sekunden auf der Uhr.
  • In einer hochinteressanten Partie hatte Randle die Knicks zuvor gemeinsam mit R.J. Barrett (26, 11 Rebounds) angeführt, während auf der Gegenseite Trae Young (31, 14 Assists) und DeAndre Hunter (23) die produktivsten Spieler waren.
  • Atlanta war in der ersten Hälfte das bessere Team und führte auch vor dem letzten Viertel noch mit 4 Punkten, die Hawks konnten den Sieg aber nicht über die Ziellinie bringen. Die Knicks haben nun vier der vergangenen fünf Spiele gewonnen.

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