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Olympia

Olympia - Weltverband ISU weist Manipulationsvorwürfe van der Poels zurück

SID
Der ISU hat Manipulationsvorwürfe von van der Poel zurückgewiesen.

Der Eislauf-Weltverband ISU hat Manipulationsvorwürfe von 5000-m-Olympiasieger Nils van der Poel gegen den Eismeister des olympischen Eisschnelllauf-Stadions von Peking zurückgewiesen.

"Sowohl Eismeister Mark Messer als auch die technischen Delegierten widersprechen allen Beschuldigungen und Spekulationen, dass das Eis so zubereitet wird, um Teams oder einzelne Sportler zu bevorteilen", hieß es in einer ISU-Mitteilung. Das Team um Messer folge der ISU-Satzung, die allen Teilnehmern gleiche und faire Bedingungen garantiere. "Das Feedback der teilnehmenden Mannschaften - inklusive Schweden - hat das volle Vertrauen in die Integrität des Eismeisters bestätigt."

Van der Poel hatte auf einer Pressekonferenz schwere Vorwürfe erhoben und sich dabei auf einen Bericht in niederländischen Medien bezogen. Demnach würde das niederländische Team versuchen, den kanadischen Eismeister Messer zu beeinflussen, um den Untergrund an die Bedürfnisse des TeamNL anzupassen. Van der Poel sprach unter anderem von "Korruption".

Weltmeister van der Poel startet am Freitag als Top-Favorit in das olympische 10.000-m-Rennen (16.00 Uhr OZ/9.00 MEZ).

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