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Fussball

Hübner kritisiert HSV-Transferpolitik

Von SPOX
Bruno Hübner hofft auf Geldgeber aus Frankfurt

Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner geht mit der Transferpolitik des Hamburger SV hart ins Gericht. Die teuren Spieler, die die Hanseaten in diesem Sommer gekauft haben, könnten sie sich eigentlich nicht leisten.

"Es ist ein Stück weit deprimierend, wenn man sieht, wie der HSV wieder für zig Millionen neue Spieler geholt hat, obwohl er hoch verschuldet ist", sagte Hübner im Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Hamburger haben sich in diesem Transferfenster unter anderem Filip Kostic und Alen Halilovic geholt und für das Duo rund 19 Millionen Euro ausgegeben.

Da der Eintracht ein großer Geldgeber fehlt, kann man am Main solche großen Transfers nicht stemmen. "Bei Vertragsverhandlungen glaubt die andere Seite oft gar nicht, wie wenig wir zahlen können, und sagt: Du kommst doch aus Frankfurt, das ist die Stadt der Finanzen", so Hübner.

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Und weiter: "Wir haben fantastische Fans, die zahlen gute Ticketpreise, die Arena ist immer voll. Ich würde mir wünschen, dass die Unterstützung aus den Bankentürmen und der Wirtschaft ähnlich wäre.

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