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Fussball

FC Bayern fragte nach de Bruyne

Von Ben Barthmann
Kevin de Bruyne erzielte in dieser Bundesliga-Saison drei Treffer
© getty

Kevin de Bruyne hat sich beim VfL Wolfsburg gut eingefunden und zählt zu den stärksten Spielern der Bundesliga. Sein Berater Patrick de Koster spricht über Interesse von Paris Saint-Germain und des FC Bayern München.

In einem Interview mit der PSG-Fanseite "canal-supporters" dementierte er Gespräche mit dem französischen Hauptstadtklub. "Ich habe auf keinen Fall direkten Kontakt mit PSG. Ich kenne allerdings die Gerüchte, die in Umlauf sind."

Allerdings, so de Koster, habe es Kontakt mit dem deutschen Branchenprimus gegeben: "Es gibt viele Klubs, die Kevin haben wollen. Bayern München ist ein Beispiel aus der letzten Zeit." Im Moment sei ein Abgang jedoch kein Thema: "Ich habe gestern mit dem Jungen gesprochen. Bis jetzt läuft alles gut in Wolfsburg."

"Wenn ein sehr gutes Angebot kommt..."

Man dürfe "nicht vergessen, was Wolfsburg im letzten Winter für einen finanziellen Aufwand betrieben" habe, deshalb würde de Koster "aus persönlicher Sicht momentan mit keinem anderen Klub sprechen", bevor er nicht "mit den Verantwortlichen des VfL gesprochen" habe.

Dennoch lässt er offen: "Was im Fußball um 10 Uhr wahr ist, kann um 10:30 Uhr schon wieder vergessen sein. Wenn ein sehr gutes Angebot kommt, wäre es notwendig, uns es anzusehen. PSG zählt zum europäischen Gratin, zu den Top-10. Es wäre verrückt, würden wir uns nicht für einen Transfer interessieren."

Kevin de Bruyne im Steckbrief

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