Weiß: "Für die Psyche war es hart"

Von Interview: Haruka Gruber
Mittwoch, 20.04.2011 | 15:06 Uhr
Die philippinische Nationalmannschaft bei einem der zahllosen Empfänge in der Heimat
© pff
Advertisement
League Cup
So25.02.
Bohnen-Alarm! Rocket Beans kommentieren das Finale
Indian Super League
Live
Mumbai CIty -
NorthEast Utd
J1 League
Tosu -
Kobe
Ligue 1
Straßburg -
Montpellier
Championship
Hull -
Sheffield Utd
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Premier League
Leicester -
Stoke
Premier League
Liverpool -
West Ham
Championship
Preston -
Ipswich
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Ligue 1
Toulouse -
Monaco
Serie A
Bologna -
CFC Genua
Premier League
Watford -
Everton
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Championship
Fulham -
Wolverhampton
Ligue 1
Dijon -
Caen
Ligue 1
Guingamp -
Metz
Ligue 1
Lille -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Amiens
Ligue 1
Rennes -
Troyes
Premier League
West Bromwich -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Serie A
Inter Mailand -
Benevento
Primeira Liga
Pacos Ferreira -
Benfica
Premier League
Bournemouth -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Brighton -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Southampton (DELAYED)
J2 League
Fukuoka -
Gifu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Villarreal -
Getafe
Eredivisie
Ajax -
Den Haag
Serie A
Crotone -
SPAL
Premier League
Crystal Palace -
Tottenham
Eredivisie
Feyenoord -
PSV
Premiership
Aberdeen -
Celtic
Super Liga
Partizan -
Zemun
Ligue 1
Bordeaux -
Nizza
Serie A
Florenz -
Chievo Verona
Serie A
Sassuolo -
Lazio
Serie A
Hellas Verona -
FC Turin
Serie A
Sampdoria -
Udinese
Premier League
Man United -
Chelsea
Primera División
Bilbao -
Malaga
1. HNL
Rijeka -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Lyon -
St. Etienne
League Cup
Arsenal -
Man City
League Cup
Arsenal -
Man City (Rocket Beans)
First Division A
Lüttich -
Brügge
Serie A
Juventus -
Atalanta
Superliga
Kopenhagen -
Odense
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Serie A
AS Rom -
AC Mailand
Ligue 1
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Portimonense -
FC Porto
Superliga
Union SF -
Colon
Serie A
Cagliari -
Neapel
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkischer Kommentar)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Montevideo -
Gremio
Super Liga
Radnicki Nis -
Partizan
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkischer Kommentar)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Superliga
Midtylland -
Bröndby
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
CSL
Guangzhou Evergrande -
Guangzhou R&F
Ligue 1
Nizza -
Lille
Ligue 1
Monaco -
Bordeaux
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
A-League
Newcastle -
FC Sydney
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Premier League
Burnley -
Everton
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nottingham -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Ligue 1
Troyes -
PSG
Serie A
Lazio -
Juventus
Eredivisie
PSV -
Utrecht
Premier League
Liverpool -
Newcastle
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
First Division A
FC Brügge -
Kortrijk
Ligue 1
Amiens -
Rennes
Ligue 1
Angers -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Toulouse
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon
Premier League
Tottenham -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
Real Madrid -
Getafe
Serie A
Neapel -
AS Rom
Premier League
Southampton -
Stoke (Delayed)
Premier League
Watford -
West Bromwich (Delayed)
Primera División
Levante -
Espanyol
Serie A
CFC Genua -
Cagliari
League One
Blackburn -
Wigan
Super Liga
Partizan Belgrad -
Rad
Premier League
Lok Moskau -
Spartak Moskau
Eredivisie
Vitesse -
Ajax
Premier League
Brighton -
Arsenal
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Slaven Belupo
Ligue 1
Caen -
Straßburg
Serie A
Benevento -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Sampdoria
Primera División
FC Barcelona -
Atletico Madrid
Primera División
Valencia -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Inter Mailand
Ligue 1
Marseille -
Nantes
Premier League
Crystal Palace -
Man United
Primera División
Celta Vigo -
Las Palmas

Naturkatastrophen, 50 Grad Temperaturunterschied, der nicht endende Hype: Michael Weiß, der sich über SPOX erfolgreich um das Amt des philippinischen Nationaltrainers bewarb und im Februar seinen Einstand gab, erlebte seitdem zwei Monate der Extreme. Der 46-Jährige über Zeit zum Reflektieren und die WM-Qualifikation.

SPOX: Vor zwei Monaten debütierten Sie mit dem 2:0-Sieg über die Mongolei als Nationaltrainer der Philippinen. Die Partie war ein sporthistorisches Ereignis für das Land, seitdem ging es turbulent weiter. Wie geht es Ihnen?

Michael Weiß: Unglaublich, dass es erst zwei Monate her ist. Ich habe das Gefühl für die Zeit verloren. Es ist so viel passiert mit unzähligen überwältigenden Eindrücken, und das alles im ICE-Tempo. Die Bilder verschwammen und gingen ineinander über. Der Stress war immens. Ich verbringe den April in Deutschland und versuche trotz vieler Termine, etwas abzuschalten, um das Erlebte zu verarbeiten.

SPOX: Zu den Erlebnissen gehört unter anderem das Trainingslager, das Sie mit der philippinischen Nationalmannschaft in Ihrer Wahlheimat Japan zum Zeitpunkt des verheerenden Erdbebens abhielten.

Weiß: Ich habe mir das Testspiel meiner Mannschaft gegen eine japanische Universitätsauswahl angeschaut, als plötzlich mein guter Freund Gert Engels, der seit über 20 Jahren in Japan als Trainer arbeitet und auf Besuch war, zu mir schrie: "Erdbeben! Michael! Erdbeben!" Plötzlich waren alle in Panik und die japanischen Spieler haben sich als erstes auf den Boden geschmissen. Der Boden bebte, überall gab es "Erdbeben!"-Rufe. Irgendwann ging mein Blick zum Fuji hoch, dem größten Berg Japans und ein aktiver Vulkan. Wir haben am Fuße des Fuji in der Stadt Gotemba trainiert, natürlich kommen einem dann die schlimmsten Szenarien in den Kopf. Beängstigend.

SPOX-Reportage von den Philippinen: Eine Nation dreht durch

SPOX: Stimmt es, dass das Trainingslager ursprünglich in Sendai oder Fukushima geplant war? Die Millionenstadt Sendai wurde vom Tsunami schwer getroffen, in Fukushima kam es zur atomaren Katastrophe.

Weiß: Sendai und Fukushima waren die wahrscheinlichsten Optionen und erst einige Tage vor unserer Ankunft wurde entschieden, dass wir uns dann doch westlich von Tokyo in Gotemba vorbereiten. Als ich die Fernsehbilder sah, wurde mir bewusst, wie gut es der Zufall mit uns meinte. Ich habe daraufhin sofort versucht, meine Frau, die Kinder und meine Mutter telefonisch zu erreichen, die zwei Tage zuvor noch in Gotemba bei mir waren und abgefahren sind. Ich konnte aber den ganzen Tag keinen Kontakt herstellen und hatte entsprechend riesige Angst. Ich wusste zwar, dass sie sich in Kyoto aufhielten, das noch südlicher liegt als Gotemba. Dennoch waren es grausame Stunden. Ich kann nur erahnen, wie viel schlimmer es für andere gewesen sein musste.

SPOX: Wie ging es weiter?

Weiß: Der japanische Verband hat uns sensationell geholfen. Er sorgte vorher schon dafür, dass wir im Trainingslager die perfekten Bedingungen hatten. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami wurden wir unbürokratisch sofort ausgeflogen.

SPOX: Daraufhin ging es weiter in die Mongolei, zum Rückspiel der ersten Qualifikationsrunde für die Asienmeisterschaften. Dort wurde Ihr Team mit extremen Bedingungen konfrontiert.

Weiß: Wir wussten über die Kälte in der Mongolei Bescheid, deswegen sind wir nach Japan gereist, um uns auf die Temperaturen einzustellen - zumindest soweit das möglich war. Auf den Philippinen herrschten +35 Grad, in Japan hatten wir +5 Grad, in der Mongolei jedoch ging es runter bis auf -15 Grad. Japan war für die Jungs schon hart, aber die Mongolei hat jeden fertig gemacht.

SPOX: 50 Grad Temperaturunterschied: War es tatsächlich so absurd, wie es klingt?

Weiß: Absolut, das kann man sich nicht vorstellen. Es war so was von kalt, der Wind hat wehgetan wie ein Peitschenschlag. Wenn man sich für kurze Zeit nicht bewegte, verwandelte man sich sofort in einen Eisblock. Vor allem für die Psyche war es hart und jeder freute sich, als das Spiel endlich abgepfiffen wurde. Wir waren am Ende nur sauer, dass wir nicht in der Lage waren, so einen Gegner zu besiegen.

SPOX: Im Gegenteil: Die Philippinen verloren 1:2 und wären fast ausgeschieden.

Weiß: Es klingt im Nachhinein gefährlicher, als es war. Wir sind mit dem 1:2 in die Pause gegangen und standen in der zweiten Halbzeit relativ sicher. Es war zugegeben ein richtig mieses Spiel, aber unter den gegebenen Umständen ging eben nicht mehr.

SPOX: Wenige Tage später stand die zweite Qualifikationsrunde für die Asienmeisterschaften an. Die Philippinen standen mit Gastgeber Myanmar, Palästina und Bangladesch in einer Gruppe und mussten fürs Weiterkommen mindestens Zweiter werden, was Ihrer Mannschaft gelang. Wie groß war die Anspannung?

Weiß: Wenn wir ausgeschieden wären, hätte die Entwicklung des Fußballs auf den Philippinen in eine falsche Richtung gehen können. Ich machte mir auch Gedanken, aber ich war mir sicher, dass wir es schaffen. Zum Auftakt hatten wir gegen Myanmar Pech und kassierten in der letzten Minute den 1:1-Ausgleich, dann gelang uns gegen die starken Palästinenser ein 0:0 und im entscheidenden dritten Spiel besiegten wir Bangladesch 3:0. Danach löste sich der gesamte Druck.

Michael Weiß: "Ein zweiter Fall Alaba darf nicht passieren"

SPOX: Während des Turniers hatten Sie einen erneuten Schreckmoment zu verarbeiten.

Weiß: Um mir ein Bild von Bangladeschs Leistungsstärke zu machen, bin ich ins Stadion und habe eines der vorherigen Spiele angeschaut - als plötzlich schon wieder die Erde stark bebte. Die Leute sind wie wild herumgerannt, in der Nähe sind irgendwelche Dinge auf den Boden gekracht und ich bin wie alle anderen in Sicherheit gerannt. Aber nach alldem, was passiert ist, bin ich über diese Episode recht schnell hinweggekommen. (lacht)

SPOX: Wie geht es mit dem Nationalteam weiter?

Weiß: Wir haben jetzt etwas Zeit, um dringend benötige strukturelle Veränderungen einzuleiten. Wir intensivieren das Scouting, außerdem bekomme ich einen neuen Assistenztrainer. Wir müssen dahinkommen, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen, Teammanager Dan Palami und ich können nicht alles organisieren. Ende Juni geht die neue Saison mit dem Auftakt zur Qualifikation für die WM 2014 los.

SPOX: Wie stehen die Chancen?

Weiß: Ich möchte keine zu großen Hoffnungen wecken, immerhin nehmen die Philippinen das erste Mal überhaupt an einer WM-Qualifikation teil. Die Auslosung lief schon einmal zufriedenstellend. In der ersten Quali-Runde treffen wir auf Sri Lanka, das sollten wir schaffen. In der zweiten Quali-Runde wartet Kuwait, das nicht zu unterschätzen ist, aber wir hätten es mit Iran oder Saudi-Arabien wesentlich schwerer erwischen können. Wenn wir die zweite Quali-Runde überstehen, sind wir unter den 20 besten Teams Asiens und könnten auf Kracher wie Japan oder Südkorea treffen. Bis dahin ist es aber ein langer Weg.

SPOX: Was die philippinische Bevölkerung jedoch nicht davon abhält, die Nationalspieler schon jetzt wie Superstars anzuhimmeln. Stört Sie der weiterhin anhaltende Hype?

Weiß: Überhaupt nicht, ich nehme den Hype gerne mit. Durch die Begeisterung zeigen viele Firmen plötzlich sehr großes Interesse und wollen uns sponsern - und ohne Geld ist ein weiterer Aufschwung des Fußballs nicht machbar. Wir brauchen diese Unterstützung, um neue Trainingsplätze zu bauen und die generelle Infrastruktur zu verbessern. Wir sind gerade dabei, richtig Substanz hinter die ganze Geschichte zu bekommen. Dass Dan Palami jüngst zum Sport-Manager des Jahres und die Nationalmannschaft zum Team des Jahres gewählt wurden, war ein gutes Zeichen.

SPOX: Dennoch die Nachfrage: Die Nationalmannschaft ist trotz der jüngsten Erfolge nicht unter den Top 150 der Weltrangliste, wird aber gefeiert wie ein Weltmeister. Mittlerweile tauchen einige Ihrer Spieler in den Klatsch-und-Tratsch-Spalten der Zeitungen auf und erzählen freimütig darüber, dass Sie gerne ins Film-Business wechseln und mit der einen oder anderen Schönheit aus dem philippinischen Fernsehen ausgehen würden. Ist das nicht befremdlich?

Weiß: Natürlich gefallen mir nicht alle Schlagzeilen, aber ich akzeptiere, dass durch ein Land mit fast 90 Millionen Einwohnern eine Welle der Begeisterung schwappt und die Berichte wohl dazugehören. So ist die Kultur auf den Philippinen und damit weiß ich umzugehen. Ich habe bei meinen vorherigen Station in Ruanda, China und Japan auch nicht die deutsche Dampfhammer-Maschine rausgeholt und versucht, alles plattzumachen. Ich betrachte mit einer gewissen Distanz die Aufregung um die Nationalmannschaft und hoffe inständig, dass die Spieler wissen, dass sie noch nichts geleistet haben.

SPOX: Sie zogen bereit erste Konsequenzen und schmissen mit dem 21-jährigen Jason de Jong einen talentierten Mittelfeldspieler aus der Mannschaft, der immerhin in der zweiten belgischen Liga gespielt hat.

Weiß: Es war kein Rausschmiss, aber eine disziplinarische Entscheidung. Jason ist zu einem Klub in Indonesien gewechselt, findet sich selbst offenbar richtig super und denkt, dass er schon ein Star ist. Er war plötzlich nicht mehr zu erreichen und hat mir nicht einmal abgesagt, wenn er zu einem Termin nicht kommen konnte. Keine Ahnung, was sich so ein Spieler denkt. Ich mache mir jedoch nicht zu viele Gedanken, mit Ingolstadts Manuel Ott und Jerry Lucena, der fast 300 Spiele in der ersten dänischen Liga bestritten hat, verfüge ich ohnehin über bessere Spieler auf seiner Position im zentralen Mittelfeld.

SPOX: Wie leistungsstark sind die Philippinen mittlerweile?

Weiß: Wir müssen uns im südostasiatischen Fußball auf jeden Fall nicht mehr verstecken. Mit den Younghusband-Brüdern, die beim FC Chelsea ausgebildet wurden, Fürths Stephan Schröck, dem Ex-Berliner Dennis Cagara, Lucena und Ott werden wir zukünftig gut aufgestellt sein, dazu haben wir mit dem Ibero-Filipino Angel Guirado vom spanischen Viertligisten Ronda womöglich den lange gesuchten Torjäger gefunden.

SPOX: Sie fahnden aber weiter nach europäischen Spielern mit philippinischen Wurzeln?

Weiß: Das gehört zu den wichtigsten Punkten auf unserer Agenda. Wir haben mit Aly Borromeo und Anton del Rosario zwei Nationalspieler in die USA geschickt, um Sichtungslehrgänge zu veranstalten. Ich wiederum fahre über das Oster-Wochenende zu einem Turnier im badischen Nagold, wo ich eine Auswahl bestehend aus deutschen, belgischen und italienischen Kandidaten gegen die Stuttgarter Kickers und Reutlingen scouten werde.

SPOX: Gibt es noch Spieler, die nicht entdeckt wurden?

Weiß: Das Netz ist noch nicht engmaschig genug. Wir bekommen immer wieder Tipps und gehen dem nach. Zuletzt habe ich von einigen Talenten gehört, die bei europäischen Topteams in der Jugend ausgebildet werden und für die Philippinen angeblich spielberechtigt sind. Diese Talente wollen wir für uns gewinnen. Wenn wir es schaffen, eine gute Mischung mit Spielern aus den Philippinen und aus Europa zu finden, hat die Nationalmannschaft ein riesiges Potenzial.

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung