Borussia Dortmund im Winter-Trainingslager

BVB: Belastende Basisarbeit

Freitag, 16.01.2015 | 10:40 Uhr
BVB-Trainer Jürgen Klopp bei einer der vielen Ansprachen an seine Mannschaft in La Manga
© getty
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Das Trainingslager von Borussia Dortmund im spanischen La Manga neigt sich dem Ende entgegen. Woran hat der BVB gearbeitet, welchen Eindruck macht Trainer Jürgen Klopp und wie steht es um die angeschlagenen Spieler? SPOX beantwortet die fünf dringlichsten Fragen zur Borussia.

Woran arbeitet der BVB?

An der taktischen Basis des eigenen Spiels. Es ist das große Einmaleins des Dortmunder Fußballs der vergangenen Jahre, das Jürgen Klopp in La Manga seinem Team wieder einzuimpfen versucht.

Flache oder hohe Hereingaben, Torabschlüsse in und am Sechzehner, scharfe Passabfolgen, um eine höhere Ballsicherheit in der Offensive zu bekommen - die Dortmunder Profis arbeiten an der Routine ihres eigenen Könnens.

So schnappte sich Co-Trainer Peter Krawietz für mehrere Minuten Ciro Immobile, der von seinem Dolmetscher Massimo Mariotti - einem ehemaligen Zweitligaspieler - an der Strafraumkante in enge Manndeckung genommen wurde. Krawietz stand 30 Meter von diesem Duo entfernt und spielte lange Bälle auf Immobile, die dieser unter Druck meist mit der Brust annehmen und ablegen oder auch den direkten Torabschluss suchen sollte.

In den größeren Spielformen ging es dagegen fast ausschließlich um ein laufintensives Umschaltspiel in beide Richtungen und das Reagieren auf zweite Bälle. Immer und immer wieder wurden die laufenden Übungen von einem neu ins Feld geworfenen Ball unterbrochen, um die Reaktion auf eine neue Spielsituation zu verbessern und an den Impulsen zum Gegenpressing zu schleifen.

Doch die schnelle Ballrückeroberung wurde auch in einem mit Hütchen abgesteckten engen Raum trainiert, eine Art Vier gegen Vier mit einem freien Mann in der Mitte. Klopp will nicht nur, dass wieder alle bei der Balljagd mitmachen, sondern dabei auch an die defensive Absicherung denken und sich sinnvoll staffeln.

Auch die Bewegungen für ein vernünftiges Positions- und Aufbauspiel standen auf dem Programm. In einer Einheit ließ Klopp ein Vierermittelfeld das Anbieten in den Halbräumen und die Reaktion der anderen Spieler darauf einüben: Die Viererkette des zum Vierermittelfeld gehörenden Teams passte den Ball zunächst in immer gleicher Abfolge durch die Reihen. Die Mittelfeldspieler rochierten, bis sich dann nach einer gewissen Zeit zwei Akteure aus dem Mittelfeld kurz anboten, während die beiden anderen in die Tiefe gingen.

Die Spieler sind gewillt, die teils komplexen Übungen zufriedenstellend umzusetzen. Co-Trainer Zeljko Buvac heizt ab und an in herrschendem Ton ordentlich ein. "Das ist zu langsam", schrie er bei einem spielerischen Torschusstraining und befahl mehr Dynamik in den Aktionen.

Die Belastung für die Profis ist hoch, über kleine und große Spielformen erarbeiten sie sich die Fitness, an der es zuletzt häufiger mangelte. Die beiden täglichen Einheiten dauern gerne mal 180 Minuten. "Wir arbeiten an allem", hat Klopp schon mehrfach betont. Sieht man die Umfänge und Schwerpunkte an der Costa Calida, ist dem nichts hinzuzufügen.

Seite 1: Woran arbeitet der BVB?

Seite 2: Welchen Eindruck macht Jürgen Klopp?

Seite 3: Wie weit sind die angeschlagenen Spieler?

Seite 4: Wie steht es um den wiedergenesenen Marco Reus?

Seite 5: Welche Rolle spielen die Youngster?

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