Zwischenfazit für Sokratis, Aubameyang und Mkhitaryan

Bärenruhig, platt und verletzt

Von Für SPOX in Bad Ragaz: Jochen Tittmar
Mittwoch, 17.07.2013 | 15:50 Uhr
Jürgen Klopp mit seinen Neuzugängen Aubameyang, Sokratis, und Mkhitaryan (v.l.n.r.)
© getty
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Am Donnerstag endet das zweite Trainingslager von Borussia Dortmund. In Bad Ragaz stießen die drei Neuzugänge Sokratis, Pierre-Emerick Aubameyang und Henrikh Mkhitaryan erstmals zur Mannschaft des BVB und absolvierten ihre ersten Trainingseinheiten und Testspiele. Das Zwischenfazit der Zeit in der Schweiz.

Sokratis Papastathopoulos

Durch seine unkomplizierte Art, durch die er sowohl auf als auch neben dem Platz eine Bärenruhe ausstrahlt, hat der Grieche in kürzester Zeit zahlreiche Sympathien innerhalb der Mannschaft gewonnen.

Nuri Sahin bezeichnete Sokratis bereits als "coole Sau", auch Sven Bender äußerte sich sehr angetan über seinen Zimmerkollegen. Seine Auftritte als Innenverteidiger in den Testspielen (insgesamt 90 Minuten) waren von großer Souveränität geprägt, Sokratis unterliefen keinerlei Fehler und er funkte einige Male so dazwischen, wie man es aus seiner Bremer Zeit bereits kannte.

Benders Bruder im Geiste

Bender, bislang mehr oder weniger der Einzige, der in Dortmund fürs Grobe zuständig war, merkte an, dass Sokratis' gesunde Härte der Mannschaft gut tun würde.

Dieses Element, in schwierigen Phasen eines Spiels auch mal einen Reizpunkt zu setzen, hat den Dortmundern bisweilen gefehlt. Von der Option, Sokratis auf der Rechtsverteidigerposition zu testen, machte Jürgen Klopp erst gegen Ende des Trainingslagers Gebrauch.

Im "Abschlusstraining" vor dem Spiel in Luzern (4:1), als der BVB das Verschieben der Mannschaftsteile einstudierte, schob Klopp den Griechen auf dem Spielfeld einige Male in die richtigen Räume und unterbrach viel, um mit ihm die genauen Abläufe zu besprechen. Seine Premiere am Abend gegen den schweizerischen Erstligisten war dann auch durchwachsen.

Sokratis' Zweikampfstärke kam zwar auch rechts in der Viererkette zum Tragen, doch ließ er seine Seite auch ein paar Mal relativ blank und stand falsch. Offensiv kam nur wenig dabei herum, die zwei, drei Flanken, die er (auf Verdacht) schlug, fanden im Zentrum keinen Abnehmer.

Gekommen um zu spielen

"Ich habe in Bremen über 20 Spiele auf dieser Position gemacht und die waren meist ordentlich. Die Unterschiede beim BVB sind sicherlich nicht gravierend, weil es ja dieselbe Position bleibt.

An die mannschaftstaktischen Unterschiede werde ich mich aber noch gewöhnen müssen, das ist ja jetzt hier erst der Anfang", sagte Sokratis am Mittwoch. Es sieht derzeit also ganz danach aus, als ob Kevin Großkreutz das Rennen auf dieser Position machen wird und Sokratis als "Rotationsmaterial" für die Innenverteidigung in die Pflichtspielsaison gehen wird.

Seine persönlichen Ziele sind aber bereits klar abgesteckt: "Niemand wechselt den Verein, um sich auf die Bank zu setzen. Ich bin hier hergekommen, um zu spielen."

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