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Fussball

PSG: Zidane sagt für Trainerposten ab, Ruben Amorim angeblich Topkandidat

Von Chris Lugert
Zinedine Zidane

Die Antwort auf die Trainerfrage bei Paris Saint-Germain lautet wohl endgültig nicht Zinedine Zidane. Nach Informationen von SPOX und GOAL hat der frühere Weltfußballer und Startrainer von Real Madrid kein Interesse an einem Engagement bei PSG.

Stattdessen priorisiert der 49-Jährige den Posten als französischer Nationaltrainer. Dieser könnte nach der WM in Katar möglicherweise vakant werden - je nach Turnierverlauf. Aktuell ist Didier Deschamps noch in Amt und Würden bei der "Equipe Tricolore".

Bei PSG hingegen könnte ein Überraschungskandidat auf dem Trainerstuhl Platz nehmen. Wie Le Parisien berichtet, soll sich Ruben Amorim von Sporting Lissabon in der Favoritenrolle befinden. Der 37-Jährige führte Sporting 2021 zum Meistertitel in Portugal, dem Bericht zufolge hält besonders der designierte neue PSG-Sportdirektor Luis Campos viel von ihm.

Campos soll künftig die sportlichen Geschicke beim französischen Meister leiten, nachdem der bisherige Sportdirektor Leonardo im Anschluss an das Saisonfinale übereinstimmenden Medienberichten zufolge entlassen wurde.

Wer künftig Trainer bei PSG wird, dürfte auch Kylian Mbappe mitbestimmen. Im Zuge seiner aufsehenerregenden Vertragsverlängerung soll sich der Superstar ein Mitspracherecht bei der Besetzung von Schlüsselpositionen gesichert haben. Campos und Mbappe etwa kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei der AS Monaco.

Zuletzt wurde auch der ehemalige Bundestrainer Joachim Löw als Kandidat auf den Trainerposten in Paris genannt. Keine Zukunft dürfte hingegen der aktuelle Cheftrainer Mauricio Pochettino haben. Der Argentinier äußerte sich nach dem letzten Saisonspiel gegen den FC Metz bereits wenig optimistisch, auch in der kommenden Saison noch an der Seitenlinie stehen zu dürfen.

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