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Fussball

Donyell Malen: Ex-Trainer spricht über Stolperstart beim BVB

Von Christian Guinin
Donyell Malen ist beim BVB noch nicht wirklich angekommen.

Sommer-Neuzugang Donyell Malen ist beim BVB noch nicht wirklich angekommen. Der Ex-Trainer des Niederländers, Sietzo Ijzer, spricht nun über die Gründe des schwierigen Starts des 22-Jährigen bei den Schwarz-Gelben.

Laut Ijzer ist das größte Problem Malens die Umstellung auf das von BVB-Trainer Marco Rose praktizierte Dortmund-System. "Die Position ist vielleicht nicht ganz die richtig für ihn", vermutet der Ex-Trainer im Interview mit den Ruhr Nachrichten. Trotzdem ist Ijzer der Überzeugung: "Der Schritt war der richtige für ihn."

Damit der Knoten beim Niederländer endgültig platze, müsse er "mehr Vertrauen in sich und das Spiel" bekommen. Malen sei ein Spieler, der das Vertrauen und den Zuspruch des Trainers brauche, um zu 100 Prozent performen zu können.

Auch erzählte Ijzer von der gemeinsamen Zeit der beiden bei Malens Jugendklub VV Succes: "Er war jeden Tag hier. Fußballschuhe hatte er nicht, er hat immer in Holzschuhen mit seinem Opa gespielt. Aber man hat sofort gesehen, dass er ein guter Spieler ist. Also habe ich ihm gesagt: Komm zu uns", berichtet er von den Anfängen des 22-Jährigen.

Über die ersten Junioren-Jahre in Hippolytushoef und einen weiteren Amateurklub zog es Malen später bereits als Achtjährigen in die Jugendakademie von Ajax Amsterdam, ehe er 2015 zum FC Arsenal wechselte. 2017 folgte die Rückkehr in die Heimat zu PSV Eindhoven, wo er sich in der vergangenen Spielzeit mit 27 Toren und 10 Assists in 45 Pflichtspielen in den Fokus der Dortmunder spielte.

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