Hitzfeld rechnet mit Robben-Abgang

Von Nikolai Mende
Sonntag, 17.03.2013 | 13:33 Uhr
Der Schweizer Nationaltrainer hat sich ausführlich über Bayerns Baustellen geäußert
© getty
Advertisement
NFL
Sa21.01.
US-Kommentar gesucht? DAZN lässt dir die Wahl!
Club Friendlies
FC St. Pauli -
VfL Bochum 1848
Ligue 1
Amiens -
Montpellier
Ligue 1
Angers -
Troyes
Ligue 1
Guingamp -
Lyon
Ligue 1
Lille -
Rennes
Ligue 1
Metz -
St. Etienne
Ligue 1
Toulouse -
Nantes
Copa del Rey
DAZN-Konferenz: Copa del Rey
Copa del Rey
Atletico Madrid -
FC Sevilla
Copa del Rey
Valencia -
Alaves
Ligue 1
PSG -
Dijon
Copa del Rey
Espanyol -
FC Barcelona
Indian Super League
Mumbai City -
Bengaluru
Copa del Rey
Leganes -
Real Madrid
Primeira Liga
Setubal -
Sporting
Ligue 1
Caen -
Marseille
Championship
Derby County -
Bristol City
Primera División
Getafe -
Bilbao
Primeira Liga
FC Porto -
Tondela
Primera División
Espanyol -
FC Sevilla
Premier League
Brighton -
Chelsea
Championship
Aston Villa -
Barnsley
Primera División
Atletico Madrid -
Girona
Ligue 1
Nantes -
Bordeaux
Premier League
Man City -
Newcastle
Primera División
Villarreal -
Levante
Championship
Sheffield Wed -
Cardiff
Ligue 1
Amiens -
Guingamp
Ligue 1
Montpellier -
Toulouse
Ligue 1
Rennes -
Angers
Ligue 1
Straßburg -
Dijon
Ligue 1
Troyes -
Lille
Premier League
Arsenal -
Crystal Palace (DELAYED)
Primera División
Las Palmas -
Valencia
Premier League
West Ham -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Man United (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Watford (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Bromwich (DELAYED)
A-League
Melbourne City -
Adelaide Utd
Primera División
Alaves -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Neapel
Eredivisie
Ajax -
Feyenoord
Ligue 1
Nizza -
St. Etienne
Serie A
Bologna -
Benevento
Serie A
Lazio -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Crotone
Serie A
Sampdoria -
Florenz
Serie A
Udinese -
SPAL
Serie A
Sassuolo -
FC Turin
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Eredivisie
Heracles -
PSV
Ligue 1
Monaco -
Metz
Premier League
Southampton -
Tottenham
First Division A
Genk -
Anderlecht
Serie A
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
Saint-Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)

Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld hat in einem Interview Mittelfeldspieler Xherdan Shaqiri das "Barcelona-Gen" zugesprochen, den derzeitigen Bayern-Coach Jupp Heynckes gelobt und erklärt, warum er unter Pep Guardiola mit einem Weggang von Superstar Arjen Robben rechnet.

Hitzfeld zeigte sich im Gespräch mit "Blick" wenig überrascht, dass der Schweizer Shaqiri als 21-jähriger Neuzugang trotz großer Konkurrenz bereits 26 Mal beim Rekordmeister zum Einsatz kam. "Ich habe damit gerechnet und es ja so angekündigt. Xherdan hat Klasse, Instinkt und Ruhe am Ball. Da ist er zum Beispiel besser als Lukas Podolski", erklärte der 64-Jährige und begründete: "Xherdan wird nie nervös, wenn er den Ball hat. Egal, wie groß der Name des Gegners ist, er hat nie Angst. Er ruft sein Potenzial meistens ab. Er besitzt eine Mentalität, mit der er sich überall anpassen kann."

Shaqiri mit Barcelona-Gen

Podolski hingegen sei in seiner Zeit beim FC Bayern "auf dem Feld nervös" und "oft zu unruhig am Ball" gewesen. Um die Zukunft von Shaqiri unter dem zukünftigen Bayern-Trainer Pep Guardiola mache sich Hitzfeld "keine Sorgen", da der ehemalige Spieler des FC Basel das "Barcelona-Gen in sich" habe.

"Xherdan passt ins System von Guardiola. Dieser steht auf junge, technisch starke, wendige Spieler. Solche, die perfekt am Ball sind und sich um die eigene Achse drehen. All diese Attribute bringt Xherdan mit. Er passt voll ins Konzept von Guardiola", gab der Champions-League-Sieger von 1997 und 2001 zu verstehen.

Zweifel an Robben

Ganz anders sieht Hitzfeld dagegen die Perspektiven von Superstar Arjen Robben innerhalb der Philosophie des ehemaligen Barcelona-Trainers. "Ich glaube, dass Robben eher nicht reinpasst. Ich rechne damit, dass Robben im Sommer wechselt und die Bayern verlässt", äußerte der gebürtige Lörracher seine Zweifel.

Bedenken hat Hitzfeld nicht nur in Bezug auf den Niederländer. Bei Nationalspieler Thomas Müller "weiß man ja auch nicht", ob er in Guardiolas Konzept passe, da er "ein gradliniger Spieler und nicht unbedingt ein Filigrantechniker" sei. Hitzfeld brachte zudem Shaqiri als neuen Spielmacher beim FC Bayern ins Gespräch: "Vielleicht will Guardiola auf der Zehner-Position einen torgefährlicheren Spieler als Kroos. Vielleicht sieht er da Shaqiri. Bei Barcelona setzte Guardiola ja auf Xavi und Iniesta. Von ihrer Spielweise her sind die drei durchaus zu vergleichen."

Guardiola wird einschlagen

Dass der spanische Trainer sich beim FC Bayern durchsetzen wird, zweifelte der 64-Jährige nicht an: "Ich bin überzeugt, dass er auf lange Sicht bei Bayern einschlägt", jedoch schränkte er ein, dass ein möglicher Triple-Gewinn in der laufenden Saison eine "verheerende Ausgangsposition für Guardiola" bedeuten würde. Hitzfeld selbst hatte einst ein Angebot von Real Madrid aufgrund der Sprachbarriere abgelehnt.

Trotz der zuletzt von Präsident Uli Hoeneß geäußerten Kritik, dass die Mannschaft seit Wochen "einen schönen Dreck" zusammenspiele, bescheinigte Hitzfeld seinem Kollegen Jupp Heynckes eine "grandiose Arbeit". Über seine eigene Zukunft wollte er wenig Auskunft geben. Auf die Frage, ob er sich ein Engagement als Schweizer Nationaltrainer über seinen bis 2014 laufenden Vertrag hinaus vorstellen könne, antwortete der siebenfache Deutsche Meister: "Das ist offen."

Am 23. März wird Hitzfeld mit der Schweiz zum WM-Qualifikationsspiel in Zypern antreten.

Alles zum FC Bayern München

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung