Eishockey

Krueger möglicher Krupp-Nachfolger beim DEB

SID
Sonntag, 14.02.2010 | 20:55 Uhr
Ralph Krueger trainiert seit 1997 die Schweizer Nationalmannschaft
© sid
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Ralph Krueger, Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, gilt als möglicher Nachfolger von DEB-Coach Uwe Krupp. Krupp hatte seine Zukunft bisher offen gelassen.

Der Schweizer Eishockey-Bundestrainer Ralph Krueger ist als möglicher Nachfolger von Bundestrainer Uwe Krupp im Gespräch.

Krueger hat nach Informationen des "Mannheimer Morgen" kein Interesse an einem Engagement bei den Mannheimer Adlern, weil er auch in Zukunft eine Nationalmannschaft betreuen will.

Damit wäre der 50 Jahre alte Deutsch-Kanadier eine ernsthafte Option für den Deutschen Eishockey-Bund (DEB), falls Krupp im Sommer nicht mehr zur Verfügung steht.

Der ehemalige deutsche Eishockey-Nationalspieler Krueger, der die Schweiz bei den Olympischen Spielen 2006 auf den sechsten Platz geführt hatte, war bislang als neuer Trainer der Adler für die neue Saison gehandelt worden. Er beendet seine Arbeit für die Schweiz nach den Spielen in Vancouver. Der 44 Jahre alte Krupp hat seine Zukunft beim DEB bislang offen gelassen.

Frankfurt Lions weiter auf Playoff-Kurs

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung