Freitag, 21.10.2016

NFL: Green Bay Packers - Chicago Bears 26:10

Chicago hat die Quarterback-Seuche

Die Green Bay Packers (4-2) haben das Thursday Night Game von Week 7 vor eigenem Publikum gegen die Chicago Bears (1-6) letztlich souverän mit 26:10 (3:0, 3:3, 7:7, 13:0) BOXSCORE gewonnen. Während Aaron Rodgers und seine Offense in der zweiten Hälfte aufdrehten, sieht es für die Bears immer düsterer aus: Sie verloren nicht nur das Spiel, sondern auch Quarterback Brian Hoyer.

Hoyer (4/11, 49 YDS), der den am Daumen verletzten Jay Cutler in den letzten Wochen gut vertreten hatte, brach sich im zweiten Viertel bei einem Sturz den linken Arm und wurde danach von Backup Matt Barkley (6/15, 81 YDS, 2 INT) ersetzt. Bis dahin hatten die Gäste vor allem dank ihrer Defense gut mitgehalten - und die Defense war es auch, die nach einer ersten Hälfte auf sehr mäßigem Niveau mit einem Touchdown nach einem Fumble von Aaron Rodgers (39/56, 326 YDS, 3 TD) die erste Führung für Chicago verbucht hatte.

Danach spielten allerdings nur noch die Packers, drei Touchdown-Drives in Serie bedeuteten am Ende den ungefährdeten Sieg, weil die Bears gerade defensiv deutlich abbauten. Rodgers zeigte seine wohl beste Saisonleistung, mit Davante Adams (13 REC, 132 YDS, 2 TD), Randall Cobb (11 REC, 95 YDS) und Ty Montgomery (10 REC, 66 YDS) fingen gleich drei Mitspieler jeweils mindestens zehn Pässe.

Während Green Bay damit weiter Kurs auf die Playoffs hält, stehen die Bears mit nur noch einem gesunden Quarterback im Kader da. Auch die Playoff-Hoffnungen sollten damit endgültig ausgeträumt sein.

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Die Stimmen:

Aaron Rodgers (Quarterback Packers): "Wir sind einfach drangeblieben. Nach dem Turnover und dem Rückstand hatte ich immer noch Vertrauen in unsere Defense. Es ging nur darum, Punkte zu erzielen. Danach waren wir zwingender und konzentrierter und haben ein paar schöne Drives hingelegt."

Die Fantasy-Tipps für Week 7
Wen sollte man in Week 7 starten - und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick
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Quarterbacks, STARTS: Alex Smith, Kansas City Chiefs (vs. Saints): Die Saints-Secondary ist nach wie vor eine der ligaweit anfälligsten, und auch die Front sorgt nicht unbedingt für Alpträume. Smith sollte im Passing und im Running Game punkten können
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Marcus Mariota, Tennessee Titans (vs. Colts): Mariota hat sich zuletzt deutlich gesteigert und kommt in Mularkeys Offense besser zurecht. Aufbauend auf dem Run Game sind Play Action und Read Option brandgefährlich - gegen Indy ohnehin
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Eli Manning, New York Giants (vs. Rams/London): Natürlich ist die Rams-Front ein Problem für Offenses, und die Giants werden im Run Game Probleme haben. Aber: L.A. ist in der Secondary angeschlagen und hat keine Antworten auf Beckham, Cruz und Shepard
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Quarterbacks, SITS: Carson Palmer, Arizona Cardinals (vs. Seahawks): Arizona setzte gegen die Jets auf mehr kurze Pässe, was Palmer gut tat. Aber: Die O-Line wird gegen Seattle große Probleme bekommen, die Secondary ist brandgefährlich
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Carson Wentz, Philadelphia Eagles (vs. Vikings): Phillys O-Line hatte ohne Lane Johnson gegen Washington riesige Probleme - jetzt wartet eine ausgeruhte Vikings-Front. Wentz wird unter permanentem Druck stehen, Turnover alles andere als ausgeschlossen
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Ryan Tannehill, Miami Dolphins (vs. Bills): Überraschender Sieg gegen Pittsburgh - und Tannehill auf die Bank? Ja! Buffalos Front wird Miami Probleme bereiten, das Run Game wird nicht wieder so funktionieren und Tannehill wieder stärker unter Druck stehen
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Running Backs, STARTS: DeMarco Murray, Tennessee Titans (vs. Colts): Tennessees Run Game war zuletzt deutlich verbessert, auch Marcus Mariots spielt besser. Jetzt wartet eine Colts-Defense, die im Run Game mehr als anfällig ist - und Murray ist gut drauf
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Matt Jones, Washington Redskins (@Lions): Gegen die starke Eagles-Front gelang Washingtons Running Back ein Breakout-Game, jetzt warten die Lions - die 4,7 Yards pro Run zulassen!
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Jacquizz Rodgers, Tampa Bay Buccaneers (vs. 49ers): 35 (!) Touches erhielt Rodgers in Abwesenheit des nach wie vor verletzten Doug Martin gegen Carolina - jetzt geht es gegen die 49ers und deren historisch schlechte Run-Defense
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Running Backs, SITS: Lamar Miller, Houston Texans (@Broncos): Ja, Miller hatte seinen Texans-Breakout gegen die Colts am Sonntag. Aber diese Woche wird es viel härter: Denver wird zuhause das Running Game attackieren um so Osweiler zum Handeln zu zwingen
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Frank Gore, Indianapolis Colts (@Titans): Tennessees Run-Defense hat in dieser Saison noch keinen 100-Yard-Rusher zugelassen, die Front sieht aktuell gut aus - Indys O-Line dagegen nicht wirklich…
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C.J. Anderson, Denver Broncos (vs. Texans): Anderson kam seit Week 1 nicht mehr über 3,7 Yards pro Run hinaus und wartet noch auf sein erstes 100-Yard-Game. Großes Problem: Denvers O-Line
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Wide Receiver, STARTS: Allen Robinson&Allen Hurns, Jacksonville Jaguars (vs. Raiders): Ganz genau - beide Jaguars-Receiver! Jacksonville trifft auf eine Raiders-Secondary, die niemanden ernsthaft stoppt - und die Jags werden wohl wieder aufholen müssen
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Mike Evans, Tampa Bay Buccaneers (vs. 49ers): WR-Kollege Vincent Jackson fällt vorerst aus, die 49ers haben aktuell eine der schlechtesten Defenses der Liga. Alles andere als ein tolles Spiel von Evans käme überraschend!
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Terrelle Pryor, Cleveland Browns (@Bengals): 8,1 Yards pro Pass, 14 Passing-Touchdowns - das sind die Zahlen, die Cincinnatis Defense bisher erlaubt und Browns-QB Kessler spielt gut. Aber Achtung: Pryors Oberschenkel-Verletzung im Auge behalten!
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Wide Receiver, SITS: Brandon Marshall, New York Jets (vs. Ravens): Egal ob mit Fitzpatrick oder Geno Smith, New Yorks Offense hat massive Probleme. Schlechte O-Line, kein Run Game, kein Decker und Defenses können sich auf Marshall fokussieren
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DeAndre Hopkins, Houston Texans (@Broncos): Nur ein Mal knackte Hopkins in dieser Saison die 75-Yard-Marke, der 24-Jährige hat auf dem Platz noch keinen guten Draht zu Brock Osweiler. Gegen die starke Broncos-Secondary ändert sich daran nichts
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Antonio Brown, Pittsburgh Steelers (vs. Patriots): Brown auf die Bank…? Ja! Schon letztes Jahr haben wir gesehen, wie stark Browns (Fantasy-)Produktion abfällt, wenn Roethlisberger nicht fit ist. Und dann noch gegen New England? Nein, danke
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Antonio Brown, Pittsburgh Steelers (vs. Patriots): Brown auf die Bank…? Ja! Schon letztes Jahr haben wir gesehen, wie stark Browns (Fantasy-)Produktion abfällt, wenn Roethlisberger nicht fit ist. Und dann noch gegen New England? Nein, danke
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Tight Ends, STARTS: Hunter Henry, San Diego Chargers (@Falcons): Die Übergabe des Staffelstabs ist in vollem Gange - Henry verdient sich mehr und mehr Snaps, der Rookie hat über die ersten Wochen beeindruckt und gegen Atlanta wird SD punkten müssen
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Charles Clay, Buffalo Bills (@Dolphins): Durch den Ausfall von Watkins ist der Fokus im Bills-Passing-Game auf Clay übergegangen: Der 27-Jährige hatte in jedem der letzten drei Spiele fünf Catches. Das setzt sich gegen die fragwürdige Miami-Secondary fort
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Charles Clay, Buffalo Bills (@Dolphins): Durch den Ausfall von Watkins ist der Fokus im Bills-Passing-Game auf Clay übergegangen: Der 27-Jährige hatte in jedem der letzten drei Spiele fünf Catches. Das setzt sich gegen die fragwürdige Miami-Secondary fort
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Tight Ends, SITS: Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@Eagles): Rudolph hat sich in dieser Saison deutlich verbessert und ist ein verlässlicherer (Fantasy-)Tight End geworden. Aber Vorsicht: Die Eagles-Defense ist eine der stärksten gegen Tight Ends!
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Coby Fleener, New Orleans Saints (@Chiefs): Fleener hatte jetzt zwei gute Spiele - das Problem mit den Saints ist die Tatsache, dass Brees den Ball so gut verteilt. Die Offense ist auswärts deutlich ineffizienter, und die Chiefs stark gegen Tight Ends
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Coby Fleener, New Orleans Saints (@Chiefs): Fleener hatte jetzt zwei gute Spiele - das Problem mit den Saints ist die Tatsache, dass Brees den Ball so gut verteilt. Die Offense ist auswärts deutlich ineffizienter, und die Chiefs stark gegen Tight Ends
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... über seine Receiver: "Davante Adams ist ein zäher Kerl, hat im letzten Jahr verletzt gespielt, aber nie Ausreden gesucht. Ich bin sehr stolz auf ihn, er hat heute einen tollen Job gemacht, sich freigelaufen und gute Spielzüge hingelegt, genauso wie Randall. Auch, was Ty Montgomery in den letzten Wochen geleistet hat, war stark. Ich sehr stolz auf unsere Jungs, wir haben heute mit viel Herz gespielt. Ohne Eddie und James (Starks) müssen wir so spielen, wenn auch vielleicht nicht jede Woche mit 56 Pässen."

Legenden-Serie: Curly Lambeau - "Warum nennst du sie nicht einfach Packers?!"

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Die Packers mussten nach der Schlappe am Sonntag gegen die Dallas Cowboys unter der Woche einen harten Schlag verkraften: Running Back Eddie Lacy muss am Knöchel operiert werden und wurde vom Team auf die Injured Reserve Liste gesetzt - ob er in dieser Saison noch einmal eingreifen kann, ist fraglich. Im Backfield soll es in Zukunft der kurzerhand aus Kansas City geholte Knile Davis richten, dazu kommen Receiver Ty Montogomery und Don Jackson aus der Practice Squad.

Bei den Bears hat sich Brian Hoyer in den letzten vier Wochen (jeweils mindestens 300 Passing Yards, 6 TDs bei keiner Interception) als durchaus fähiger Ersatzmann von Jay Cutler etabliert - und zwar so sehr, dass ihm Head Coach John Fox auch auch nach einer Rückkehr von Cutler den Startplatz in Aussicht stellte. Seine Offense muss gegen Green Bay auf Receiver Eddie Royal verzichten, zudem fehlen in der Defense mehrere Leistungsträger.

1. Viertel: Bevor die Uhr losläuft, schenken die Packers der Bears-Offense durch Encroachment fünf Yards - dabei bleibt es aber auch. Auf der Gegenseite mottet Green Bay das Running Game fast sofort ein, Rodgers wirft im ersten Drive schon zehn Pässe. Darunter auch einen bei Fourth Down an der gegnerischen 29, mit Erfolg. Den TD auf Randall Cobb verhindert sein Bewacher Cre'von LeBlanc, es wird ein 32-Yarder von Kicker Mason Crosby. Die Bears punten auch im zweiten Drive, es folgt ein 90-Yard-Drive der Packers, bei dem Jordy Nelson nach Deep Ball die Pass Interference zieht. Das bringt 44 Yards, an der 1-Yard-Linie wird man jedoch gestoppt - und zwar auch bei Fourth Down! 3:0 Packers.

2. Viertel: Tief aus der eigenen Hälfte sieht alles nach einem vielversprechenden Drive für Chicago aus - aber an der Mittellinie wird Hoyer dann von gleich zwei Verteidigern abgeräumt. Er fällt schwer auf den linken Arm und muss sofort zum Röntgen. Die Diagnose in der Halbzeitpause ist niederschmetternd: Der Arm ist gebrochen. Nach einem Packers-Punt kommt also Backup Matt Barkley in die Partie, vor allem das Running Game führt Chicago zu einem FG und damit zum Ausgleich. Rodgers bleibt der Two-Minute-Drill, dank einer weiteren PI rückt man an die Endzone heran. Wieder ist es LeBlanc, der einen Score von Cobb verhindert, der bekommt seinen zweiten Fuß nur auf die Kreide. Crosby trifft, Halbzeit. 6:3 Packers.

3. Viertel: Action! Third Down Green Bay an der eigenen 15, Rodgers wird von Leonard Floyd gesackt und fumbelt. Floyd schnappt sich die Pille in der Endzone, Touchdown Chicago! Doch das scheint die Hausherren endlich aufzuwecken: Montgomery legt einen 30-Yard-Run hin, den Rest macht Rodgers mit einem kurzen Pass nach dem anderen. Davante Adams fängt den Touchdown, und nach einem Sack von Barkley und mehreren Penalties muss die Bears-Offense wieder an die Seitenlinie. Rodgers ist mittlerweile heiß gelaufen und nimmt die Secondary der Gäste auseinander. 13:10 Packers.

4. Viertel: Mit einer Slant von der 4-Yard-Linie eröffnen die Packers das Schlussviertel, Adams ist in der Endzone völlig frei: Touchdown! Chicago puntet nach einem mageren Yard Raumgewinn, wieder übernimmt Rodgers und führt sein Team das Feld hinunter. Ein Third Down erläuft er selbst, dann kommt der TD-Pass auf Randall Cobb - die endgültige Entscheidung, auch wenn der PAT nicht sitzt. Bei den Bears geht nichts mehr: Barkley wirft die Interception von der eigenen 30-Yard-Linie, und nachdem ein Field Goal von Crosby geblockt wird, darf er in der Schlussminute noch einen Pick nachlegen. Dann wird abgekniet. Endstand: 26:10 Packers.

Das Fan-Engagement in der NFL: "Die Erfüllung eines Traums!"

Der Star des Spiels: Ty Montgomery. Der Mann ist eigentlich Wide Receiver, war an diesem Abend aber erster Mann im Backfield. Insgesamt 60 Rushing Yards bei 9 Carries, darunter der 30-Yard-Run, der der Offense nach dem Bears-Touchdown Leben einhauchte. Dazu war er auch noch als Receiver aktiv, immer wieder aus dem Backfield, und sammelte so weitere 66 Yards bei zehn Catches. An einem Abend, an dem Neuzugang Knile Davis noch nicht wirklich einsatzbereit war (nur zwei Carries), war seine Leistung ein wichtiger Baustein.

Der Flop des Spiels: Die Quarterback-Situation der Bears. Hoyer erlebte schon vor seiner Verletzung keinen guten Abend, Matt Barkley war bis auf ein paar wenige Pässe vollkommen überfordert (6/15, 81 YDS, 2 INT). Aber was soll man ihm vorwerfen? Er hatte davor seit 2013 keinen Pass mehr an den Mann gebracht. Nun stehen die Bears mit Barkley und ohne Backup für ihn da, wann Cutler zurückkommen wird, ist immer noch unklar. Man sollte sich langsam mit einem hohen Pick im kommenden Jahr anfreunden - oder es sogar auf diesen anlegen.

Das fiel auf:

  • 56 Pässe von Aaron Rodgers - so viele hatte er bislang nur ein einziges Mal in seiner Karriere geworfen. Nachdem das Running Game in der ersten Halbzeit völlig abgemeldet war, reagierte Coach Mike McCarthy früh und ließ alles über Rodgers laufen. Den Packers fehlt der Deep Ball zwar immer noch im Repertoire - Jordy Nelson fing gerade einmal einen Pass -, aber mit vielen Slants, In- und Out-Routes sowie Dig Routes fand der QB seine Receiver. Dass er dabei nur zweimal gesackt wurde, ist teilweise seiner O-Line, aber vor allem auch ihm selbst zu verdanken: Immer wieder scrambelte er aus der Pocket heraus, war nicht zu stellen und fand dann doch noch den freien Mann.
Die Stadien-Projekte in der NFL
In der NFL wird fleißig gebaut und geplant: Irre Stadien-Konzepte zu verrückten Preisen sollen die Liga schon bald mit neuen Superlativen versorgen
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Die Raiders wollen in die Wüste nach Las Vegas umziehen - MANICA Architecture hat, nachdem Nevada die Finanzierung erlaubt hat, einen ersten Entwurf veröffentlicht: Ein offenes Stadion in malerischer Landschaft. Kostenpunkt: 1,9 Milliarden Dollar
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Geschätzte 1,4 Milliarden Dollar wird die Arena kosten, 71.000 Fans sollen bei Football-Spielen darin Platz finden. Das Dach kann geöffnet werden
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Von vorne glänzt die Arena mit einer beeindruckenden Glas-Front
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Das erste absolute Highlight ist die riesige Anzeigetafel, die unter dem Dach einen kompletten Kreis schließt. Damit wird es die größte Video-Tafel in der NFL
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Insgesamt 190 Suites wird es geben, aus denen es eine glänzende Sicht aufs Feld gibt. Beste Innenausstattung selbstverständlich inklusive
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In Washington gibt es ebenfalls große Pläne: Mitte März stellten die Redskins gemeinsam mit dem Architekturbüro BIG ihre Ideen von einer neuen Arena vor
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Das Markenzeichen der ohne Dach geplanten 60.000-Zuschauer-Arena dürfte die spektakuläre Außenfassade sein - und das nicht nur, weil sie schön glänzt...
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Das Markenzeichen der ohne Dach geplanten 60.000-Zuschauer-Arena dürfte die spektakuläre Außenfassade sein - und das nicht nur, weil sie schön glänzt...
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...vor dem Stadion soll eine Art Vergnügungspark inklusive Surf-Pool und zahlreichen Freizeit-Aktivitäten gebaut werden! Das Stadion wird damit zum Erlebnis-Event-Park
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...vor dem Stadion soll eine Art Vergnügungspark inklusive Surf-Pool und zahlreichen Freizeit-Aktivitäten gebaut werden! Das Stadion wird damit zum Erlebnis-Event-Park
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Das gilt auch für den Winter, wenn der Pool zugefroren ist
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Das gilt auch für den Winter, wenn der Pool zugefroren ist
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In Minnesota sind wir über die wilde Planungsphase längst hinaus. Die Vikings zogen zum Saisonbeginn in ihr spektakuläres US Bank Stadium ein!
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In Minnesota sind wir über die wilde Planungsphase längst hinaus. Die Vikings zogen zum Saisonbeginn in ihr spektakuläres US Bank Stadium ein!
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Das Vikinger-Thema kommt in der für etwas über eine Millarde Dollar gebauten Arena überall sehr gut zum Vorschein
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Das Vikinger-Thema kommt in der für etwas über eine Millarde Dollar gebauten Arena überall sehr gut zum Vorschein
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65.000 Fans passen hier rein, riesige Glas-Wände geben den Eindruck von einer Outside-Atmosphäre - und die Lautstärke ist enorm!
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65.000 Fans passen hier rein, riesige Glas-Wände geben den Eindruck von einer Outside-Atmosphäre - und die Lautstärke ist enorm!
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Schon jetzt steht fest: Die Vikings dürfen in ihrer neuen Heimat den Super Bowl 2018 ausrichten!
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Schon jetzt steht fest: Die Vikings dürfen in ihrer neuen Heimat den Super Bowl 2018 ausrichten!
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  • Das Fumbling-Problem des zweifachen MVPs wird allerdings immer deutlicher. Nach dem Score der Bears machten einige Statistiken die Runde, die durchaus besorgniserregend sind: Es war sein 24. Fumble in den letzten drei Spielzeiten, in dieser Saison sind es fünf Fumbles, drei davon gingen verloren. Und seit Week 16 der Vorsaison wurden schon vier Fumbles für gegnerische Touchdowns zurückgetragen.
  • Die Defense der Bears spielte insgesamt eine starke erste Halbzeit - und nach dem Touchdown (nach 35 Spielen ohne Defensiv-TD) eine sehr schwache zweite Hälfte. Im ersten Durchgang war vor allem LeBlanc zu loben, der gleich zweimal Touchdowns von Randall Cobb verhinderte. Nach und nach ging ihnen dann aber auch einfach die Luft aus, weil die Offense zu wenig Entlastung bot und die Receiver während der Ausflüge von Rodgers irgendwann nicht mehr zu decken waren. Zehn Penalties für insgesamt 108 Yards waren dann auch zu viel.
  • Im ewigen Duell der beiden traditionsreichen Franchises haben die Packers damit fast wieder ausgeglichen: Nach 191 Aufeinandertreffen in der Regular Season führen die Bears nur noch mit 93:92 (6 Unentschieden). In Sachen Punkte liegt man nun jedoch vorn: Das erste Field Goal von Crosby stellte auf exakt 3.247 Punkte zu 3.247 Punkte - jetzt hat Titletown also genau 13 Zähler Vorsprung.

Der NFL-Spielplan im Überblick

Stefan Petri

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Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

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