NFL-Splitter

Jets: Lieber Mark Sanchez als Peyton Manning

Von SPOX
Samstag, 10.03.2012 | 14:14 Uhr
Mark Sanchez warf in seiner Karriere bislang 55 Touchdown-Pässe und 51 Interceptions
© Getty
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Die New York Jets beenden alle Spekulationen um eine Verpflichtung von Peyton Manning, indem sie den Vertrag von Mark Sanchez verlängern. Manning stattet derweil den Denver Broncos einen Besuch ab. Die Washington Redskins und St. Louis Rams einigen sich auf einen Pre-Draft-Blockbuster-Trade.

Jets verlängern mit Sanchez: Die New York Jets waren nach "ESPN"-Informationen eines von zwölf Teams, das Kontakt zum Lager von Peyton Manning aufnahm. Aber dieser Flirt war mal extrem kurz. Denn jetzt haben die Jets überraschend den Vertrag von Starting-Quarterback Mark Sanchez vorzeitig um drei Jahre verlängert und damit alle Peyton-Spekulationen mit einem echten Statement beendet.

Und das obwohl die Jets offen zugegeben hatten, dass sie mit Sanchez' Leistung und seiner fehlenden Weiterentwicklung in der letzten Saison nicht zufrieden waren. Sanchez warf zwar 26 Touchdown-Pässe, produzierte aber auch 26 Turnover, spielte vor allem gegen Ende der Saison schwach und zoffte sich mit Receiver Santonio Holmes.

Trotzdem machten ihn die Jets jetzt zu einem der bestbezahlten Quarterbacks der NFL. Teil des Deals ist eine Garantie-Summe von 20,5 Millionen Dollar für 2012 und 2013. Über fünf Jahre gesehen kommt der Vertrag auf insgesamt 58,25 Millionen Dollar - es ist das siebthöchste finanzielle Package unter allen NFL-Quarterbacks.

Manning besucht die Broncos: Das Peyton-Manning-Abenteuer hat begonnen. Rund 48 Stunden nach dem Ende seiner Zeit bei den Indianapolis Colts reiste Manning nach Denver. Es war das erste, aber sicher nicht das letzte Ziel seiner Free-Agent-Tour.

Der 35-Jährige traf sich mit NFL-Legende und Broncos-Boss John Elway und mit Head Coach John Fox. Manning verbrachte fast sechs Stunden in Denver, bevor er wieder abreiste. Die Broncos sind aber nicht der Favorit im Manning-Rennen, nur weil er bei ihnen zuerst vorbei geschaut hat. Die Arizona Cardinals, Kansas City Chiefs, Miami Dolphins oder Seattle Seahawks gelten auch als mögliche Ziele für Manning.

Pre-Draft-Blockbuster-Trade: Neben den Jets kann man wohl auch die Washington Redskins von der "Peyton-Manning-Liste" streichen. Die Redskins haben sich Medienberichten zufolge auf einen Trade mit den St. Louis Rams geeinigt.

Die Redskins bekommen den Second-Overall-Pick im diesjährigen Draft von den Rams. Im Gegenzug bekommen die Rams den Pick der Redskins (No. 6 overall), den Erstrundenpick der Redskins 2013 und 2014 - und auch noch den Zweitrundenpick der Redskins in diesem Jahr.

Washingtons Plan: Man schnappt sich den Quarterback, den die Colts mit dem ersten Pick nicht nehmen. Wenn man davon ausgeht, dass sich Indianapolis für Andrew Luck (Stanford) entscheidet, dann wird aller Voraussicht nach also Robert Griffin III (Baylor) bei den Redskins landen.

Giants trennen sich von Jacobs: Die Zeit von Running Back Brandon Jacobs bei den Giants ist abgelaufen, nachdem sich der Super-Bowl-Champion mit Jacobs nicht auf einen umstrukturierten Deal einigen konnte. Die Giants wollten das Gehalt von Jacobs kürzen, um mehr Salary-Cap-Flexibilität zu schaffen.

Jacobs hätte in der nächsten Saison 4,4 Millionen Dollar bekommen, dazu wäre ein Bonus von 500.000 Dollar im März gekommen.

Gegenüber der "New York Post" schloss Jacobs nicht aus, dass er ausgerechnet zu den Jets wechseln könnte. Obwohl er in der letzten Saison einmal heftig mit Jets-Coach Rex Ryan aneinander geriet, würde Jacobs es "lieben", zu den Jets zu gehen.

Colts räumen auf: Die Indianapolis Colts fangen von vorne an. Komplett von vorne. Nach der Trennung von Peyton Manning mussten jetzt auch Running Back Joseph Addai, Tight End Dallas Clark, Safety Melvin Bullitt, Linebacker Gary Brackett und Quarterback Curtis Painter das Team verlassen.

Außerdem sind die Colts bereit, Star-Defensive-End Dwight Freeney zu traden, wie "ESPN" erfahren hat. Freeney würde in der nächsten Saison 19 Millionen Dollar verdienen und ist angeblich nicht willig, seinen Vertrag neu zu gestalten.

Die letzte Saison im Überblick

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