Mittwoch, 27.01.2016

Keine Ausnahme für Walton und Blatt

Pop und Lue coachen die All-Stars

Gregg Popovich wird die Auswahl der Western Conference beim All-Star Game in Toronto betreuen. Es ist bereits das vierte Mal, dass dem Coach der San Antonio Spurs diese Ehre zuteil wird. Den Osten wird Trainer-Novize Tyronn Lue coachen.

Popovich wird eine große Ehre zuteil
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Popovich wird eine große Ehre zuteil
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Normalerweise darf der Coach des Teams mit der besten Bilanz die Auswahl der Conference coachen, doch da Steve Kerr bereits im vergangenen Jahr den Westen betreute, ist dieses Jahr der Coach mit der zweitbesten Bilanz dran.

Das sind in diesem Jahr die San Antonio Spurs, die derzeit bei 39 Siegen aus 46 Spielen stehen, während die Warriors mit 42 Siegen an der Spitze der Conference liegen.

Viele Fans der Warriors hatten gehofft, dass Interimscoach Luke Walton die Ehre zuteil werden würde, der während der gesundheitsbedingten Abwesenheit von Kerr Golden State betreute, doch seine Siege werden alle Head Coach Kerr gutgeschrieben - auch, wenn der nicht dabei war.

Lue trainiert den Osten

Für Popovich ist es das vierte Mal, dass er die Auswahl des Westens betreuen darf. Bereits 2005, 2011 und 2013 hatte er das Vergnügen, die besten Spieler der Liga beim All-Star Game zu führen.

Auch im Osten gab es vor der Bekanntgabe ein paar Unklarheiten. Nachdem die Cleveland Cavaliers Head Coach David Blatt trotz der besten Bilanz entlassen hatten, brachte sein Nachfolger Tyronn Lue die Möglichkeit ins Spiel, dass Blatt die All-Stars trotzdem coachen sollte.

Das wird aber nicht der Fall sein und so kommt Head-Coach-Neuling Lue nach rund einer Woche auf dem Chefsessel in den Genuss, die All-Stars im Osten coachen zu dürfen.

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