Freitag, 09.01.2015

Portland Trail Blazers - Miami Heat 99:83

Der 12-Minuten-Schlaf

Dank einer starken zweiten Hälfte schlugen die Portland Trail Blazers (28-8) die Miami Heat (15-21) in überzeugender Manier mit 99:83 (BOXSCORE). Das dritte Viertel wurde den Heat dabei einmal mehr zum Verhängnis. Dwyane Wade und Chris Bosh konnten nicht überzeugen.

Get Adobe Flash player

Beide Teams hatten zu Beginn Schwierigkeiten, ihren Rhythmus zu finden, da sowohl die Heat als auch die Blazers ein großes Augenmerk auf ihre Defense richteten. Im ersten Viertel erspielte sich Miami einen 5-Punkte-Vorsprung, der auch nach dem zweiten Abschnitt bestand hatte.

Nach der Pause drehten die Blazers auf und holten sich mit einem 9:2-Lauf zu Beginn des dritten Viertels die Führung. Auf einmal lief es in der Offense richtig gut. Portland nahm die Defense der Heat auseinander und traf 59 Prozent seiner Würfe im dritten Spielabschnitt. Zudem hielten LaMarcus Aldridge und Co. die Heat dank einer guten Verteidigungsleistung bei lediglich 16 Punkten. Das war der Knackpunkt des Spiels.

Im vierten Viertel war der Widerstand von Miami gebrochen, weil Portland kein bisschen vom Gas ging. Im Gegenteil: Die Blazers schraubten den Vorsprung höher und höher und gingen verdient als Sieger vom Spielfeld.

Get Adobe Flash player

Die Reaktionen:

Terry Stotts (Coach Blazers): "Wir kamen mit ein bisschen mehr Energie und ein bisschen fokussierter aus der Pause. Wir haben eine defensiv starke zweite Hälfte gespielt und das dritte Viertel hat den Unterschied ausgemacht."

Erik Spoelstra (Coach Heat): "Es ist einfach nicht genug. Wir brauchen in dieser Hinsicht endlich einen Durchbruch. Heute lag es ganz einfach daran, dass wir nicht hart genug gearbeitet haben, als sie ihren Run starteten."

Folge NBA.de bei Twitter - wie Dirk Nowitzki!

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Für die Heat starten Mario Chalmers, Dwyane Wade, Luol Deng, Chris Bosh und Chris Andersen. Blazers-Coach Terry Stotts schickt Damian Lillard, Wesley Matthews, Nicolas Batum, LaMarcus Aldridge und Chris Kaman aufs Parkett.

6. Langsamer Start für beide Teams. So richtig rollt weder die Heat- noch die Blazers-Offense, dafür ist die Verteidigung auf beiden Seiten gut. Nach einem Wade-Korbleger zieht Lillard nach und bringt Portland wieder ran - 9:8 Miami.

9. Erstes Ausrufezeichen des Spiels! Thomas Robinson findet die Lücke zum Korb und vollendet mit dem zweihändigen Dunk. Am anderen Ende des Courts zeigt sich der Einsatz beider Teams, als bei einem Loose Ball gleich vier Spieler - unter anderem Robinson - nach dem Spalding hechten. Nur die Würfe wollen nicht so richtig fallen - 16:14 Miami.

16. Hassan Whiteside lässt es krachen! Nach einem Assist von Norris Cole steht er in der Luft und vollendet den Alley-Oop per kraftvollem Slam. Der Backup-Center der Heat hat jetzt Feuer gefangen und erzielt 8 Punkte in Serie. Die zweite Garde der Gäste wirkt etwas frischer als die Blazers-Reservisten. Miami kann sich leicht absetzen - 37:31 Heat.

21. Das war dringend nötig. Aldridge kommt wieder zurück ins Spiel und holt in aufeinanderfolgenden Posessions mit gutem Einsatz den Offensiv-Rebound. Und er wäre nicht LMA, wenn er nicht auch beide Korbleger in Traffic verwandeln würde. Miami führt weiterhin - 43:39.

24. Schrecksekunde für Portland! Nach einer heftigen Kollision zwischen Lillard und Wade liegt der Blazers-Spielmacher am Boden und hält sich die untere Rückenpartie. Er schleppt sich durch die letzten Sekunden der ersten Hälfte und wird hoffentlich nach der Pause zurückkommen. Miami nimmt eine 5-Punkte-Führung mit in die Kabine - 48:43.

Alle Spiele live! Hol Dir jetzt den LEAGUE PASS

28. Führung Blazers! Zum Glück für Portland konnte Lillard nach dem Sturz weitermachen und setzt in diesem Moment mit einem Dreier den Höhepunkt eines 9:2-Laufs in den ersten Minuten von Hälfte zwei. Das erste Mal im Spiel liegen die Gastgeber vorn. Erik Spoelstra nimmt die Auszeit. 52:50 Blazers.

32. Lillards Rücken geht es wieder gut. So viel steht nach dem Allesy-Oop-Dunk des Point Guards mal fest. Steve Blake mit dem wunderschönen Pass im richtigen Moment und Lillard stopft nach einem Baseline-Cut. Die Blazers haben jetzt die Zügel in die Hand genommen und führen mit 64:56.

36. Dorell Wright! Mit nur noch 1,8 Sekunden auf der Uhr bekommt Portland einen Einwurf. Der Ball kommt in die Ecke zu Wright, der mit dem Viertel-Buzzer in Vince-Carter-Manier aus der Ecke trifft. Portland wirkt deutlich fokussierter als die Heat. 76:64 die Führung.

39. Jetzt schießt Portland hier aber die Lichter aus! Wes Matthews bittet Wade zum Tanz und nachdem er den dreifachen Champion schwindelig gespielt hat, trifft er den Dreier aus der Ecke. Im nächsten Angriff findet er mit einem artistischen Pass Allen Crabbe, der ebenfalls von Downtown versenkt. Es sieht nicht so aus, als könnte Miami den Blazers noch etwas entgegensetzen. 84:69 Portland .

44. Mit einem 11:1-Lauf beseitigen die Blazers jegliche Zweifel, wer hier als Sieger vom Parkett gehen wird. Matthews, Aldridge, Batum - das Scoren gegen die Heat-Defense ist ziemlich einfach geworden. 97:76 Portland. Der Drops ist gelutscht und beide Coaches schicken ihre Reservisten aufs Feld.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
1/25
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets.html
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
2/25
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=2.html
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
3/25
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=3.html
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
4/25
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=4.html
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
5/25
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=5.html
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
6/25
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=6.html
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
7/25
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=7.html
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
8/25
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=8.html
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
9/25
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=9.html
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
10/25
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=10.html
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
11/25
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=11.html
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
12/25
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=12.html
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
13/25
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=13.html
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
© Getty
14/25
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=14.html
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
15/25
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=15.html
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
© Getty
16/25
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=16.html
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
© Getty
17/25
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=17.html
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
© Getty
18/25
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=18.html
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
19/25
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=19.html
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
20/25
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=20.html
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
© Getty
21/25
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=21.html
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
© Getty
22/25
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=22.html
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
© Getty
23/25
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=23.html
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
© getty
24/25
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=24.html
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
© getty
25/25
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=25.html
 

Portland Trail Blazers vs. Miami Heat: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: LaMarcus Aldridge. 24 Punkte, 12 Rebounds - Business as usual für LMA. Ruhig, besonnen und effizient spielte der Star der Blazers gegen die Heat und machte damit alles richtig. Er erzwang nicht einen Wurf und traf 11 seiner 20 Würfe aus dem Feld. Zudem arbeitete er stark am offensiven Brett.

Der Flop des Spiels: Dwyane Wade. Im vierten Viertel war er überhaupt nicht mehr auf der Höhe. Er verlor seine Männer in der Defense, dribbelte in der Offense auf seinen Fuß und wirkte irgendwie abwesend. Aber auch vorher war nicht alles Gold, was der Franchise-Player der Heat auf dem Feld versuchte. Seine 20 Punkte täuschten über eine unterdurchschnittliche Leistung hinweg (7/18 FG). Sicherlich brauchen er und Bosh mehr Unterstützung vom Supporting Cast, aber gerade im dritten Viertel hätte Miami mehr von Flash benötigt.

Offizielles All-Star-Voting: Stimmt jetzt ab

Das fiel auf

  • Nach einem Besorgnis erregenden Sturz im Spiel gegen die Lakers gab Wesley Matthews das Go und war in der Lage, zu starten. Dennoch trug er sicherheitshalber eine Bandage am linken Knie, die ihn aber nicht wirklich zu stören schien. Auch wenn es ihm ein wenig an Explosivität fehlte, Wes spielte gut und hatte mit mehreren starken Aktionen Anteil am Turnaround in Hälfte zwei.
  • Hassan Whiteside machte in der Verteidigung der Heat als einziger auch nach dem ersten Viertel einen guten Job, glänzte durch einige starke Blocks und beeinträchtigte durch seine Armlänge und Athletik so manchen Wurf der Blazers. Er kam auf 10 Punkte, 8 Rebounds und 4 Rejections.
  • Es ist nicht das erste Mal, dass den Heat ein schlechtes drittes Viertel zum Verhängnis wurde. Von allen Teams der Liga erzielt Miami die wenigsten Punkte in den dritten 12 Minuten. Gegen Portland waren es nur mickrige 16 Zähler bei 33 Prozent Trefferquote. Vor allem Wade und Bosh trafen kaum.
  • Nachdem Bosh im ersten Viertel Probleme mit seinem Jumper hatte, wurde er im Verlauf des Spiels aggressiver. Trotz vermehrter Attacken des Korbs konnte er dem Spiel aber nicht seinen Stempel aufdrücken. Mit zunehmender Spieldauer gingen den Heat durch die Abschlussschwäche der beiden Stars die Ideen aus.
  • Warm-up Shirts werden in letzter Zeit immer häufiger von Spielern genutzt, um bestimmte Botschaften in die Welt zu tragen. Nicolas Batum präsentierte vor dem Spiel ein Shirt mit der Aufschrift "Je suis Charlie", um den Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo" in seiner Heimat in Erinnerung zu rufen.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

Diskutieren Drucken Startseite

Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

Trend

Reift Harrison Barnes in Dallas zum All-Star?

Ja
Nein
Frühestens 2017

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.