Montag, 17.11.2014

Oklahoma City Thunder - Houston Rockets 65:69

Houston gewinnt Defensivschlacht

In einer intensiven Begegnung behielten die Rockets gegen die Thunder mit 69:65 (BOXSCORE) die Oberhand und schrauben ihre Bilanz auf neun Siege bei nur einer Niederlage. Beide Teams hatten mit ihrem Wurf zu kämpfen und trafen historisch schlecht, machten das spielerische Defizit aber mit Kampfgeist und Einsatz wett. Den Referees war es zu verdanken, dass die Partie nicht eskalierte.

Die Präsenz von Dwight Howard in der Zone machte sich bei jedem OKC-Drive bemerkbar
© getty
Die Präsenz von Dwight Howard in der Zone machte sich bei jedem OKC-Drive bemerkbar

Am Ende zählte jeder Punkt. Es war eines der Spiele, das nicht durch seine Hochklassigkeit, sondern durch Intensität und Spannung bestach. Mit 28,8 Prozent (Houston) und 29,4 Prozent (OKC) trafen erstmals seit elf Jahren beide Teams in einem NBA-Spiel schlechter als 30 Prozent aus dem Feld.

Bis Mitte des dritten Viertels konnten die Rockets ihre Führung aus den ersten Minuten halten und waren das bessere Team, dann besannen sich die Thunder auf ihren Kampfgeist und fighteten sich zurück ins Spiel. Davon angestachelt ging auch Houston aggressiver zu Werke und es wäre beinahe zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Ein Flagrant Foul (Nick Collison) und vier Technische Fouls (Trevor Ariza, Patrick Beverley, Kendrick Perkins, Sebastian Telfair) unterstrichen das Feuer in der Begegnung.

Nach dem knappen Erfolg gegen die Philadelphia 76ers brauchte es gegen Oklahoma City am Ende die Klasse von James Harden, um die Rockets an der Spitze der Western Conference zu halten. The Beard erzielte die letzten 6 Punkte für sein Team und bescherte Houston so den Sieg.

Dwight Howard erlebte einen für seine Verhältnisse miserablen Abend mit 12 Punkten (4/14 FG, 4/13 FT) und 9 Rebounds. Trevor Ariza (12 Punkte) und Patrick Beverley (11) trugen ihren Teil zum Erfolg bei.

Auf Seiten der Thunder waren Reggie Jackson und Lance Thomas mit jeweils 15 Punkten die Top-Scorer - mehr als die Hälfte ihrer Punkte erzielten beide aber von der Freiwurflinie.

Die Reaktionen:

Kevin McHale (Coach Rockets): "Das Spiel wird es mit Sicherheit nicht in die NBA Hall of Fame schaffen."

James Harden (Rockets): "Das war wirklich ein langsames und mühsames Spiel und wir müssen jetzt unsere mentale Stärke wiederfinden. Das wird eine besondere Aufgabe für uns."

Steven Adams (Thunder): "Ich denke, es war gar nicht so viel böses Blut im Spiel. Es waren einfach zwei ehrgeizige Teams, die alles gegeben haben - im wahrsten Sinne des Wortes."

Alle Spiele live! Hol Dir jetzt den LEAGUE PASS

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Kevin McHale hat wieder einen etatmäßigen Starter mehr zur Verfügung: Patrick Beverley ersetzt nach überstandener Verletzung Isaiah Canaan als Point Guard. James Harden, Trevor Ariza, Donatas Motiejunas und Dwight Howard komplettieren das Team. OKC beginnt wie zuletzt mit Reggie Jackson, Jeremy Lamb, Lance Thomas, Serge Ibaka und Steven Adams.

6. Schlechter Start für die Thunder. Nur zwei der ersten elf Würfe finden den Weg durch die Reuse und OKC hat zur Hälfte des ersten Viertels lediglich 8 Punkte auf dem Konto. Das Fehlen der Big Two macht sich vor allem in der Offense bemerkbar. 13:8 Rockets.

10. Im Angriff läuft es auch bei Houston nicht wirklich rund. Die Gäste haben schon zehn Versuche danebengesetzt und nur sechs getroffen. Harden foult Thomas beim Layup - bereits das zweite Foul für den Weltmeister, der den Gang auf die Bank antreten muss. Thomas trifft beide Freiwürfe und bringt OKC wieder ran - 18:16 Houston.

12. Kendrick Perkins! In der Defense der Block gegen Kostas Papanikolaou, in der Offense setzt sich Perk im Post gegen D12 durch und punktet. Im nächsten Angriff trift Sebastian Telfair von Downtown, aber die Rockets führen noch. 26:24.

Folge NBA.de bei Twitter - wie Dirk Nowitzki!

16. Howard dreht sich um Adams, steigt hoch und vollendet den Alley-Oop von James Harden. Der Pass kam von kurz hinter der Mittellinie!. Auf der Gegenseite ist es erneut Telfair, der Jason Terry schwindelig spielt und den Floater mit Foul über den ausgestreckten Arm von Howard versenkt. Diese beiden Spielzüge hatten mehr Klasse als die gesamte Begegnung bisher! 34:28 Houston.

24. Starke Verteidigung der Thunder! Erst blockt Lamb den Baseline-Jumper von Harden, dann holt Adams gegen D12 den Mutombo-Finger raus. Der Ball landet bei Tarik Black, der den nächsten Versuch unternimmt - und von Ibaka abgeräumt wird! Aber OKC trifft nur ein Viertel seiner Würfe, Houston führt 40:32.

30. Ibaka setzt die Block-Party fort! Air Congo verweigert Howard den Zutritt und schließt dann auf der Gegenseite per 20-Footer ab. OKC verteidigt weiter engagiert, Jackson erzwingt gegen Harden eine Shotclock-Violation und endlich ist Stimmung in der Arena. 47:43 Rockets, aber das Momentum ist bei OKC.

32. Und wieder Ibaka! Der nächste lange Zweier passt, die Rockets sind jetzt völlig von der Rolle. Houston kann zwei weitere Angriffe in Folge in 24 Sekunden keinen Wurf kreieren. Ibaka setzt mit dem Chase-down-Block gegen Ariza noch einen drauf und Thomas trifft zur ersten Thunder-Führung des Abends - 51:49 Yeehah!

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
1/25
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets.html
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
2/25
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=2.html
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
3/25
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=3.html
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
4/25
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=4.html
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
5/25
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=5.html
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
6/25
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=6.html
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
7/25
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=7.html
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
8/25
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=8.html
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
9/25
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=9.html
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
10/25
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=10.html
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
11/25
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=11.html
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
12/25
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=12.html
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
13/25
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=13.html
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
© Getty
14/25
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=14.html
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
15/25
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=15.html
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
© Getty
16/25
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=16.html
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
© Getty
17/25
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=17.html
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
© Getty
18/25
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=18.html
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
19/25
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=19.html
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
20/25
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=20.html
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
© Getty
21/25
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=21.html
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
© Getty
22/25
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=22.html
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
© Getty
23/25
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=23.html
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
© getty
24/25
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=24.html
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
© getty
25/25
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=25.html
 

38. Jetzt ist richtig Zunder drin! Nick Collison holt Howard aus der Luft und bekommt ein Flagrant Foul gepfiffen, nach einem Dreier von Francisco Garcia macht D12 in der eigenen Zone keine Gefangenen und trifft Perkins hart. Dann geraten Beverley und Telfair aneinander und plötzlich: Rudelbildung! Alle Ersatzspieler und die Coaches sind auf dem Feld! Aber die Refs beruhigen die Situation und lassen Gnade walten: Technisches Foul gegen Telfair und weiter geht's - 55:54 Rockets.

44. Jackson, übernehmen Sie! Reggie mit dem schwierigen Floater über D12, nach einem Ariza-Dreier legt der Point Guard noch einen Stepback-Jumper nach. Jeder einzelne Punkt ist hart erarbeitet. Houston führt - 62:60.

48. James Harden ist Clutch! The Beard beendet das Fehlwurf-Festival mit einem schwierigen Dreier und trifft anschließend drei Freiwürfe, um den Sieg einzutüten - die Rockets gewinnen mit 69:65.

Oklahoma City Thunder vs. Houston Rockets: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: James Harden. Zwar traf der Shooting Guard nur 5 seiner 17 Versuche aus dem Feld, kam aber dank seiner wie gewohnt starken Quote von der Linie auf 19 Punkte. Zudem steuerte er 9 Rebounds, 5 Assists und 1 Block zum Erfolg der Rockets bei. Aufgrund von Foulproblemen mit weniger Minuten als sonst, fand Harden nie ins Spiel, übernahm am Ende aber die Verantwortung und war im entscheidenden Moment zur Stelle, um sein Team zum Sieg zu führen.

Der Flop des Spiels: Die Swingmen der Thunder. Anthony Morrow, 29 Minuten, 1/9 aus dem Feld. Lance Thomas, 26 Minuten, 4/11 aus dem Feld. Zudem holten beide Flügelspieler nur 2 Rebounds - zusammen! Schlechter geht nicht.

Defensive Player of the Year seit 1983
1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
© getty
1/21
1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby.html
1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
© getty
2/21
1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=2.html
1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
© getty
3/21
1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=3.html
1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
© getty
4/21
1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=4.html
1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
© getty
5/21
1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=5.html
1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
© getty
6/21
1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=6.html
Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
© getty
7/21
Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=7.html
1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
© getty
8/21
1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=8.html
1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
© getty
9/21
1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=9.html
1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
© getty
10/21
1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=10.html
1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
© getty
11/21
1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=11.html
2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
© getty
12/21
2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=12.html
2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
© getty
13/21
2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=13.html
2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
© getty
14/21
2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=14.html
2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
© getty
15/21
2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=15.html
2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
© getty
16/21
2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=16.html
2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
© getty
17/21
2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=17.html
2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
© getty
18/21
2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=18.html
2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
© getty
19/21
2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=19.html
2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
© getty
20/21
2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=20.html
2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
© getty
21/21
2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
/de/sport/diashows/nba-defensive-players-of-the-year/defensive-player-of-the-year-dikembe-mutombo-dennis-rodman-ben-wallace-marc-gasol-chandler-camby,seite=21.html
 

Das fiel auf:

  • Unter den Körben war Houston deutlich bissiger als OKC. 13 Offensivrebounds hatten die Rockets zur Halbzeit gesammelt, am Ende waren es 22. Daraus resultierten zahlreiche zweite Wurfchancen, die bei den schlechten Quoten beider Teams letztlich entscheidend waren.
  • Die Thunder kamen aggressiv aus dem Locker Room. Das Team von Scott Brooks suchte von Beginn an den Weg zum Korb und verdiente sich viele Freiwürfe. Gegen Detroit ging OKC nur sechsmal im gesamten Spiel an die Linie, gegen die Rockets bekamen die Thunder allein im ersten Viertel 14 Freiwürfe zugesprochen, von denen 11 den Weg durch die Reuse fanden.
  • Der OKC-Offense fehlt ohne Durant und Westbrook die Durchschlagskraft. In der Verteidigung war aber eine Entwicklung zu beobachten. Die Help-Defense funktionierte gut, vor allem Steven Adams (6 Blocks, Career-High) und Serge Ibaka (5) hielten ihre Zone so gut es ging dicht.
  • Im dritten Viertel erzielten die Rockets lediglich neun magere Punkte - die schlechteste Punktausbeute der bisherigen Saison für das Team von Kevin McHale. Zwei Punkte weniger und es wäre sogar der Franchise-Negativrekord gefallen.
  • Den Bigs der Thunder gelang es, Howard im Setplay größtenteils aus der Zone herauszuhalten. Die Rockets konnten D12 oft nur außerhalb der Paint anspielen, von wo der Center oftmals schwach abschloss oder Turnover produzierte (4 insgesamt).
  • Bill Kennedy, Kevin Cutler und Brian Forte machten einen richtig guten Job. Den Referees ist es zu verdanken, dass in dieser hitzigen Begegnung die Emotionen nicht zu sehr hochkochten und bei der Rudelbildung keine handgreifliche Auseinandersetzung entstand.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

Diskutieren Drucken Startseite

Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

Trend

Reift Harrison Barnes in Dallas zum All-Star?

Ja
Nein
Frühestens 2017

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.