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NBA

Superman Howard gewinnt Slam-Dunk-Contest

Von SPOX
Sonntag, 17.02.2008 | 10:45 Uhr
howard, superman
© Getty
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München - Dwight Howard hat es geschafft: Er hat den Slam-Dunk-Contest im Rahmen des All-Star-Weekends der NBA gewonnen. Und nicht nur das: Er hat auch noch für jede Menge Aufsehen gesorgt.

Im Superman-Kostüm trat Howard zum spektakulärsten seiner Versuche an und überzeugte damit die Fans, die den Sieger des Wettbewerbs per SMS-Voting bestimmen durften. Er zog sein Orlando-Magic-Trikot aus und offenbarte einen Superman-Anzug darunter. Dann band er sich noch den roten Umhang um und hob ab. War es ein Vogel, war es ein Flugzeug? Nein, es war Super-Dwight!

Howard schaffte wie sein Vorbild Superman Ungewöhnliches, denn mit 2,13 Metern ist er der größte Basketballer, der jemals den Slam-Dunk-Contest gewann. "Alle sagen immer, große Spieler können nicht springen und sehen beim Dunking nicht gut aus. Ich wusste, dass es für mich hart werden würde, aber ich habe versucht, ein bisschen mit der Menge zu spielen", sagte Howard. Das ist ihm bestens gelungen.

Allerdings hatte auch die Konkurrenz originelle Ideen. Minnesotas Gerald Green, der den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hatte, blies zum Beispiel während eines Dunkings eine Kerze auf einem Geburtstagstörtchen aus, das ein Teamkollege vorher auf dem Ring platziert hatte. Gebracht hat es nichts, Green wurde nur Zweiter.

Nowitzki Dritter von der Dreier-Linie

Der Meister der langen Distanz heißt wie im Vorjahr Jason Kapono. Der Forward der Toronto Raptors gewann den 3-Point-Contest mit 20 von 25 Treffern im Finale gegen Daniel Gibson von den Cleveland Cavaliers.

Platz drei belegte der Sieger von 2006, Dirk Nowitzki. Der deutsche Superstar, der für den verletzten Kobe Bryant eingesprungen war, brachte es auf 14 von 25, immerhin eine Quote von 56 Prozent. Das schafft er im Liga-Alltag nicht annähernd.

Im Finale der Skills Challenge, in der ein Geschicklichkeits-Kurs so schnell wie möglich absolviert werden musste, setzte sich Utahs Deron Williams gegen Chris Paul von den New Orleans Hornets durch.

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