Dienstag, 20.03.2012

Team USA im Check

Olympia: Sorry, Blake!

Den vorläufigen Kader für die Olympischen Spiele hat USA Basketball bereits im Januar bekannt gegeben, aber wie wird das Team am Ende wohl zusammengesetzt sein? Welche sieben Superstars werden den Cut nicht überstehen? So würde der SPOX-Kader aussehen.

In diesen neuen Jerseys wird Team USA bei den Olympischen Spielen antreten
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In diesen neuen Jerseys wird Team USA bei den Olympischen Spielen antreten

Punkt 1: Es gibt auf ewige Zeiten nur ein Dream Team. Die 1992 Edition. Punkt 2: Magic Johnson erklärte vor kurzem in einem Interview bei SPOX, dass das Dream Team von 1992 die heutige Truppe "zerstören" würde. Punkt 3: Obwohl Magic damit wohl Recht hat, wird die US-Mannschaft, die bei den Olympischen Spielen in London aufzocken wird, der absolute Wahnsinn sein.

Im Moment umfasst der vorläufige Kader von Team USA noch 20 Spieler - Chauncey Billups, der für den Coaching Staff um Cheftrainer Mike Krzyzewski und seine Assistenten Jim Boeheim (Syracuse), Mike D'Antoni (Ex-Knicks-Coach) und Nate McMillan (Ex-Portland-Coach) eine sehr interessante Option gewesen wäre, fällt wegen seines Achillessehnenrisses leider definitiv aus.

Es müssen also noch sieben Spieler gestrichen werden. "Wir haben eine unglaubliche Anzahl von Spielern, die dabei sein wollen. Viel mehr, als wir Plätze im Kader haben", meint General Manager Jerry Colangelo. Für Krzyzewski ist es jetzt schon das talentierteste der drei Teams, die er gecoacht hat.

Wie sollte der 12er Kader für London nun also aussehen? Wie würdet Ihr entscheiden?

Der SPOX-Team-USA-Kader:

Point Guard:

Starter: Chris Paul (Los Angeles Clippers)

Alleine bei der Auswahl des Starting-Point-Guards kann man schon böse Kopfschmerzen bekommen. Dennoch ist die Sache im Endeffekt klar: CP3 wird starten. Der Trade zu den Clippers hat Paul extrem gut getan, er spielt eine überragende Saison und wird auch in London der Katalysator für die US-Offense sein. Mit seiner Uneigennützigkeit der ideale Spielmacher für das US-Team.

Backup: Derrick Rose (Chicago Bulls)

Der amtierende NBA MVP als Backup? Halleluja. Aber genau so wird es sein. Obwohl Rose schon wieder eine MVP-Saison abspult, wird der Bulls-Superstar seine Explosivität nur von der Bank bringen. Die Wehwehchen, die ihn während der aktuellen Saison begleiten, machen ein bisschen Sorgen, aber Rose nicht mitzunehmen, wäre selbstredend völliger Nonsens.

Nummer drei: Deron Williams (New Jersey Nets)

Colangelo und Coach K werden auf jeden Fall einen dritten Point Guard mitnehmen. Und die Entscheidung wird und sollte für Williams ausfallen. Der 27-Jährige spielt in seiner ersten vollen Saison in New Jersey in puncto Scoring sein bestes Jahr seiner Karriere. Nicht schlecht, wenn jemand, der in dieser Saison schon 57 Punkte in einem Spiel gemacht hat, die dritte Option ist. D-Will wird im Normalfall nicht viele Minuten bekommen, was für eine Verschwendung.

Out: Chauncey Billups (Los Angeles Clippers, verletzt), Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder)

Es wäre extrem schwer geworden, Billups als Mr. Big Shot und perfekten Mann für die Teamchemie draußen zu lassen - so wird der Härtefall Westbrook heißen. Klar, aufgrund seines Scorings und seiner brutalen Athletik wäre Westbrook eine Top-Option, im Vergleich zu Williams zieht er alleine schon wegen seiner schwierigen Persönlichkeit den Kürzeren. Außerdem ist er erst 23 und wird noch einige Chancen haben, im Team zu stehen.

Shooting Guard:

Starter: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)

Wenn man bedenkt, mit welchen Verletzungsproblemen er sich die ganze Zeit herumschlägt, müsste man eigentlich denken, dass er es sich gut überlegen sollte, ob er seinem Körper nicht im Sommer eine Pause gönnt. Aber hey, es ist Kobe. Egal, was zwickt oder zwackt, er spielt eh immer. Und er ist trotz seiner Verletzungen der NBA-Topscorer in dieser Saison. Mit seinem besten Punkteschnitt seit der Saison 2006-07. Seine Rolle im Team ist klar definiert. Es ist die gleiche wie schon in Peking. "Ich bin nur der Closer. Die Big Shots treffen, das ist das, was ich mache. Sie können mich auch nur für die letzten Minuten bringen, wenn sie mich brauchen. Bei dem Team mit Jungs wie LeBron, Durant, D-Wade muss ich gar nicht viel mehr machen", sagt Bryant. Für den Lakers-Superstar ist das 2012er Team in Sachen Talent übrigens das beste aller Zeiten. "Für uns sind das große Olympische Spiele. Wir haben die Möglichkeit, unseren Status als Powerhouse wieder zu zementieren", erklärte Bryant.

Backup: Dwyane Wade (Miami Heat)

D-Wade als Backup für Kobe - auch das ist natürlich ein krasser Luxus. Wade legt momentan in Sachen Field Goal Percentage die beste Saison seiner Karriere hin. Sollte in der Crunchtime gemeinsam mit Bryant auf dem Feld stehen.

Out: Eric Gordon (New Orleans Hornets)

Leider ein ganz klarer Streichkandidat. Gordon ist ein klasse Spieler, vor allem ein großartiger Scorer, wird aber vom Verletzungspech verfolgt. Aktuell fällt er wegen einer Knie-OP aus - er hat seit seinem Trade von den Clippers nach New Orleans erst zwei Spiele für die Hornets machen können. Spielte stark bei der WM in der Türkei und wird in Zukunft ein fester Bestandteil des US-Teams sein.

Small Forward:

Starter: LeBron James (Miami Heat)

Es steht außer Frage, dass wir in dieser Saison den besten LeBron James aller Zeiten sehen. Nur eine Statistik: Seine Trefferquote aus dem Feld liegt nahe der 55 Prozent. Womit wir schon beim Schlüssel für James' neues Level sind. Er hat tatsächlich hart an seinem Post-Game gearbeitet und ballert nicht wie früher zu viele Dreier. Er nimmt so wenige Würfe von Downtown wie noch nie in seiner Karriere, seine Shot-Selection ist viel besser geworden. Wenn er jetzt Dreier nimmt, trifft er sie auch hochprozentig. Einziger Kritikpunkt, der nach wie vor bleibt: James ist kein Closer. Ist er einfach nicht.

Backup: Carmelo Anthony (New York Knicks)

Melo ist in der Clutch eigentlich das Gegenteil von James - ihm würde man in der Crunchtime jederzeit den Ball geben. Aber: Anthony erlebt in New York eine Horror-Saison. Seine Verletzungsprobleme sind da keine Ausrede. Alle Shooting-Quoten sind weit nach unten gegangen, dazu kamen Gerüchte, dass Anthony aus NY wieder weg will. Im Madison Square Garden wurde er sogar schon mal ausgebuht. Dennoch ist sein Platz als James-Backup nicht gefährdet. In Peking war er noch Starter, aber jetzt gibt es Durant und Anthony wandert ins B-Team.

Nummer drei: Andre Iguodala (Philadelphia 76ers)

Überraschung Nummer eins. Iguodala hätte eine Nominierung absolut verdient. Vor Jahren machte Iggy mal knapp 20 Punkte im Schnitt, seitdem ist sein Scoring Schritt für Schritt weniger geworden. In dieser Saison sind es keine 13 Punkte mehr pro Partie, aber das heißt überhaupt nichts. Sein Wert ist deshalb nicht kleiner geworden. Iguodala ist der perfekte Allrounder, der jedem Team, auch Team USA, gut tut. Er reboundet, er verteilt Assists, er trifft gut von draußen, und er verteidigt auf absolut höchstem Niveau. Seine Defense half Team USA in der Türkei, sie würde Team USA auch in London helfen, um die gegnerischen Topscorer zum Verzweifeln zu bringen. Dazu ein guter Charakter. Kurzum: Iguodala for London!

Out: Rudy Gay (Memphis Grizzlies), Lamar Odom (Dallas Mavericks)

Über Odom muss man wirklich nicht lange sprechen. Dass er überhaupt noch im Kader auftaucht, ist angesichts der grottigen Saison, die er in Dallas hinlegt, schon ein Witz an sich. Hat in der Verfassung da natürlich nichts zu suchen und wird nicht dabei sein. Bei Gay liegt die Sache anders. Der Forward spielt eine glänzende Saison für die Grizzlies, muss aufgrund der Konkurrenz aber auch bis zu den nächsten Olympischen Spielen warten, bis seine Zeit kommt.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Power Forward:

Starter: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)

James wird auf der Drei starten, Durant auf der Vier. KD ist mit seinen Shooter-Qualitäten und Physis wie dafür gemacht, um im internationalen Basketball die Vier zu spielen. Für die gegnerischen Power Forwards ist er viel zu schnell. Ansonsten gibt es bei Durant, der bei der WM in der Türkei ein überragendes Turnier spielte, nicht viel zu sagen. Spielt eine Monster-Saison, trifft zum ersten Mal in seiner Karriere an die 50 Prozent aus dem Feld und ist auch ein besserer Passer geworden. Der klare Go-to-Guy des zukünftigen US-Teams.

Trend

Sollte Blake Griffin in London im US-Team dabei sein?

Ja
Nein

Backup: LaMarcus Aldridge (Portland Trail Blazers)

Überraschung Nummer zwei. Es gibt Quellen aus dem Team-Umfeld, die glauben, dass Aldridge einen Platz bekommen wird. Das Argument für den Blazers-Star liegt klar auf der Hand: sein Shooting. Aldridge ist ein guter Schütze aus der Mitteldistanz - und von dieser Sorte kann man im internationalen Basketball nie genug von haben. Es wäre sicher ein Pick, der für Aufsehen sorgen würde, es ist tendenziell wohl auch nicht wahrscheinlich, aber Aldridge sollte eine Fahrkarte bekommen.

Out: Blake Griffin (Los Angeles Clippers), Chris Bosh (Miami Heat)

Sorry, Blake. Würde SPOX das Team zusammenstellen, müsstest du zuhause bleiben. Es gibt widersprüchliche Meldungen, ob Griffin gesetzt ist oder nicht, aber eines steht fest: Olympia ist kein Showtime-Event. Seine Dunks wären ohne Frage spektakulär, aber für die Mannschaft wäre Aldridge die bessere Option. Griffins Wurf ist viel zu wackelig. Auch im Vergleich mit Bosh setzt sich Aldridge durch. Es bleibt die große Frage, ob man sich trotz des Drucks, Griffin mitnehmen zu müssen, traut, eine Entscheidung pro Aldridge zu treffen. Und ob James und Wade nicht entscheiden, dass Bosh mit muss...

Center:

Starter: Dwight Howard (Orlando Magic)

Zu Howards Gehabe im nervigen Trade-Theater um seine Person kann man geteilter Meinung sein. Aber es ist durchaus bemerkenswert, wie Howard trotz der täglichen Spekulationen seine Leistung abgerufen hat. Er greift zum ersten Mal in seiner Karriere mehr als 15 Rebounds pro Partie ab und hat seine Liste von 20-20-Spielen in dieser Saison schon extrem verlängert. Der beste Center der Welt. Punkt. Der dreifache Defensive Player of the Year wird der Anker der US-Defense sein. Wenn er doch nur ein paar mehr Freiwürfe treffen würde...

Backup: Kevin Love (Minnesota Timberwolves)

Love muss dabei sein, alles andere wäre kriminell. Der Franchise-Player der aufstrebenden T-Wolves ist der beste Power Forward der NBA - und im Team USA die ideale Besetzung als Backup-Center für Howard. Mehr als einen echten Center braucht Team USA auf internationalem Terrain, wo die meisten Center ohnehin viel am Perimeter agieren, nicht. Love ist bekanntermaßen nicht nur ein Tier am Brett, sondern vor allem ein Weltklasse-Schütze mit einer riesigen Range. Kann der große X-Faktor für dieses Team werden.

Out: Tyson Chandler (New York Knicks)

Es fällt schwer, Chandler nicht mitzunehmen. Ähnlich wie es Billups gewesen wäre, sprechen der Charakter und seine Leadership-Qualitäten für ihn. Dazu kommt seine Größe als 7-Footer. Und: Chandler spielt eine richtig gute Saison für die Knicks, so ist er die klare Nummer eins in der NBA in Sachen Field Goal Percentage (knapp 70 Prozent!). Dennoch ist für Chandler leider kein Platz, weil diese Mannschaft ihn schlicht und ergreifend nicht zwingend benötigt.

NBA: Ergebnisse und Tabellen

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Florian Regelmann

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