Fussball

Der nächste "Italiener", bitte!

Von Ruben Zimmermann
Stephan Lichtsteiner (r.) im Zweikampf mit seinem künftigen Kollegen (?) Zlatan Ibrahimovic
© Getty

Der Saisonstart von Paris Saint-Germain ist trotz Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe in den Kader daneben gegangen. Zlatan Ibrahimovic ist noch nicht fit, Thiago Silva noch nicht eingespielt. Präsident Nasser Al-Khelaifi will weiter investieren.

Nach nur zwei Punkten aus zwei Spielen ist die Euphorie in Paris erst mal verschwunden. Der Top-Favorit auf den Meistertitel in der Ligue 1 will irgendwie nicht so recht in Fahrt kommen, vor allem da die beiden Millionen-Transfers Zlatan Ibrahimovic und Thiago Silva noch Startschwierigkeiten haben.

Silva fehlte zuletzt wegen Sonderurlaubs aufgrund seiner Olympia-Teilnahme, Ibrahimovic plagt sich mit einer Fußverletzung herum. Silva dürfte am Sonntag gegen Bordeaux sein Debüt feiern, Ibrahimovic droht dagegen erneut auszufallen.

Auch Neuzugang Ezequiel Lavezzi sorgte bisher lediglich für Negativschlagzeilen, beim 0:0 beim AC Ajaccio flog er nach einem bösen Foul vom Platz und wird nun gesperrt werden.

Nächstes Schnäppchen Lichtsteiner?

Trainer Carlo Ancelotti fordert weiterhin Geduld mit seiner Mannschaft: "Es liegt an uns, die richtige Balance auf dem Platz zu finden. Wir müssen weiter arbeiten, um uns zu verbessern."

Doch während die Mannschaft noch immer in der Findungsphase ist, plant Klub-Präsident Nasser Al-Khelaifi schon den nächsten Transfercoup. Französische Medien berichten, dass Stephan Lichtsteiner vom italienischen Meister Juventus Turin für 15 Millionen Euro verpflichtet werden soll.

Damit wäre der Verteidiger fast noch ein Schnäppchen für PSG, das alleine für Ibrahimovic und Silva in dieser Transferperiode über 60 Millionen Euro auf den Tisch legte.

Ligue 1: Vier Teams mit Traumstart - PSG nur 12.

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