Samstag, 16.06.2012

Eugen Polanski im Interview

"Die Tschechen weghauen"

Ein Nation zittert - und hofft auf den neuen Anführer: Mainz-Legionär Eugen Polanski über die Wandlung vom Deppen zum Helden und Polens Endspiel um den Viertelfinal-Einzug gegen Tschechien, das der EM-Gastgeber gewinnen muss (20.30 Uhr im LIVE-TICKER). Außerdem: Was er zu dem von Dortmund gejagten Rafal Wolski sagt.

Eugen Polanskis Tor gegen Russland wurde wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben
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Eugen Polanskis Tor gegen Russland wurde wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben
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SPOX: Der Freudenschrei über Ihr vermeintliches 1:0 gegen Russland war eines der Momente der bisherigen EM: Sie drehten im sicheren Gefühl des Torerfolgs bereits zum Jubel ab - und merkten erst mit einigen Sekunden Verspätung, dass er wegen Ihrer Abseitsstellung abgepfiffen wurde. Was geht in einem vor?

Vorschau: Polen - Tschechien

Eugen Polanski: Es war schon ein Ausbruch der Gefühle: Ein Tor bei einer EM, im eigenen Land, vor fast 60.000 Fans - es gibt fast nichts Schöneres. Dass es nicht gezählt hat, fand ich dennoch okay, weil es die richtige Entscheidung war - auch wenn es nur um Zentimeter ging. Für mich persönlich fand ich es schade. Dennoch nahm ich die Szene schon während des Spiels nicht besonders wichtig.

SPOX: Warum?

Polanski: Weil wir ein eingeschworener Haufen sind und es nicht um den Erfolg des Einzelnen geht. Ich wollte mich sofort wieder auf das Wesentliche konzentrieren.

SPOX: In der polnischen Presse wurde vor der EM angezweifelt, dass die Nationalmannschaft eine Einheit ist.

Polanski: Das ging ja nach dem Auftaktspiel gegen Griechenland so weiter. Wir waren die Deppen der Nation. Und dann, nach dem Russland-Spiel, als wir so gut mitgehalten haben, sind wieder alle euphorisch. So schnelllebig läuft es wohl in allen Ländern im Fußball. Wir dürfen nicht den Fehler begehen und das eine oder das andere glauben. Vielmehr geht es nur um eines: Wir müssen die Tschechen weghauen. Wenn uns das gelingt, beweisen wir den letzten Kritikern, über was für eine saustarke Truppe Polen verfügt.

SPOX: Vom Teamgedanken war wenig zu sehen, als Ludovic Obraniak gegen Russland ausgewechselt wurde und erbost eine Wasserflasche wegtrat.

Polanski: Das Thema wurde einmal angesprochen und er entschuldigte sich, damit ist die Sache vergessen und abgehakt.

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SPOX: Es ist also alles gut in der Kabine?

Polanski: Absolut. Wir verstehen uns fußballerisch und menschlich alle sehr gut. Diese Eingespieltheit hatte sich schon gegen Griechenland gezeigt, als wir in der ersten Halbzeit so geschlossen aufgetreten sind, wie es sein muss. Gegen Russland konnten wir das über die gesamte Partie abliefern. Deswegen treten wir mit dem guten Gefühl an, dass wir die Tschechen weghauen.

SPOX: Sie werden sich als defensiver Mittelfeldspieler des Öfteren mit Tschechiens Tomas Rosicky duellieren. Bereiten Sie sich extra darauf vor?

Poalnski: Nicht speziell. Das ist glaube ich auch nicht nötig. Wir kommen über das Kollektiv und wir sind gut beraten, uns auf unsere Stärken zu konzentrieren. Selbstredend müssen wir defensiv sehr gut stehen. Das heißt: Wir bearbeiten einen Gegenspieler als Mannschaft und nicht als Einzelner. Das wäre nicht unser Fußball und nicht unsere Philosophie.

SPOX: Sie zerstören nicht nur, sondern gestalten die Offensive mit. Nach zwei guten Auftritten gelten Sie gar als der neue Boss der Nationalmannschaft. Sehen wir den besten Eugen Polanski aller Zeiten?

Polanski: Keine Ahnung. (lacht) Dass müssen die Journalisten beurteilen. Ich weiß nur, dass ich mich gerade auf dem Fußballplatz pudelwohl fühle. Ich bin gut in Form und biete vor allem läuferisch und körperlich einiges. Es passt einfach.

SPOX: Die kritischen Stimmen einiger Rechtspopulisten ob der Einbürgerung von Ihnen oder Sebastian Boenisch wurden leiser. Fühlen Sie Genugtuung?

Polanski: Ich war von Anfang an der Meinung, dass jeder denken und sagen kann, was er will. Es liegt nicht an mir, das zu verurteilen. Aber klar: Ich bekam mit, dass gerade das Russland-Spiel sehr positiv aufgenommen wurde. Dennoch bin ich nicht zufriedener, weil plötzlich irgendwelche Leute meinen, dass ich doch ein echter Pole wäre, weil ich so gekämpft hätte. Die polnische Staatsbürgerschaft hatte ich damals angenommen mit der absoluten Gewissheit, dass es richtig ist. Ein gutes Spiel oder eine Kritik ändert nichts daran.

SPOX: Ihre Leistungen sollen Lazio Rom neugierig gemacht haben. Bekommt man derlei Gerüchte während einer EM mit?

Polanski: Überhaupt nicht.

SPOX: Ganz ehrlich?

Polanski: Ganz ehrlich. Ich versuche mich nur auf den Fußball zu konzentrieren und mich von nichts ablenken zu lassen. Und so viel Zeit bleibt ja nicht zwischen den Spielen. (lacht)

SPOX: Ein anderer umworbener Spieler heißt Rafal Wolski. Ein 19-jähriger Offensivspieler, für den Dortmund fast fünf Millionen Euro zu zahlen bereit sein soll. Was kann er?

Polanski: Er hat einiges drauf. Dass er als 19-Jähriger gleich an einer Heim-EM teilnehmen darf, sagt alles aus. Ich würde es ihm wünschen, dass er sich mehr zeigen darf. In den Testspielen und in jedem Training beweist er, welche Technik und Übersicht er besitzt. Aus ihm kann auf jeden Fall ein Großer werden.

SPOX: Nur: Bei der EM wurde er noch nicht einmal eingewechselt. Fehlt ihm etwas für die Bundesliga?

Polanski: Er wird nie die große Kante sein, was gar nicht nötig ist für seinen Stil. Dennoch ist er etwas zu schmächtig und muss zulegen. Die Bundesliga ist etwas anderes als die polnische Liga. Das Talent und die Spielanlage bringt er mit.

SPOX: Wolski ist eines der aufstrebenden Namen, fast unbemerkt darf sich Polen zudem als eines der besten Torwart-Nationen der Welt rühmen: Es bieten sich derart gute Torhüter an, dass selbst Artur Boruc nicht einmal als Nummer drei in Betracht kommt. Was wächst in Polen heran?

Polanski: Im Grunde besaß Polen schon immer sehr gute Torhüter. Dass Wojciech Szczesny und der leider verletzte Lukasz Fabianski bei Arsenal spielen, beweisen es. Przemyslaw Tyton kommt gegen Griechenland rein, hält gleich einen Elfmeter und legt gegen Russland eine starke Leistung nach. Dazu haben wir den jungen Sandomierski. Ich will das allerdings gar nicht auf die Torwart-Position beschränken. Wir sind als Mannschaft sehr gut besetzt, dass sieht man an der Bank. Es wurden einige wie Wolski noch gar nicht eingesetzt, obwohl sie es verdient hätten. Wir müssen uns bei der EM vor niemandem verstecken.

Der Antreiber im polnischen Mittelfeld: Eugen Polanski im Steckbrief

EM 2012: Die besten Bilder der Gruppe A
GRIECHENLAND - RUSSLAND 1:0: Georgios Karagounis' (Nr.10) später Treffer bescherte Hellas die überraschende Halbzeitführung
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GRIECHENLAND - RUSSLAND 1:0: Georgios Karagounis' (Nr.10) später Treffer bescherte Hellas die überraschende Halbzeitführung
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Juri Zhirkov kam aus ähnlicher Position wie Karagounis zum Abschluss, wusste die Chance allerdings nicht zu nutzen
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Andrej Arshawin (r.) hatte gegen die kantige griechische Hintermannschaft um Schalkes Kyriakos Papadopoulos einen schweren Stand
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Roman Pawljutschenko (l.) bekam nach seiner Einwechslung zur Pause direkt die griechische Härte zu spüren
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Schwalbe? Ich? Georgios Karagounis kann es nicht fassen, war kurz zuvor im Strafraum wohl aber tatsächlich von Berezutskiy leicht berührt worden
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Dick Advocaat (r.) gibt Pavel Pogrebnjak vor dessen Einwechslung letzte Anweisungen. Mit überschaubarem Erfolg. Durch das 0:1 ist die Sbornaja ausgeschieden
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Die Griechen, hier Giorgos Samaras (r.), hielten mit allem, was sie hatten dagegen und könnten nun im Viertelfinale auf Deutschland treffen
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TSCHECHIEN - POLEN 1:0: Petr Chech (r.) musste gegen Kuba bereits früh alles riskieren. Mit Erfolg
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Voller Einsatz! Dennoch fehlte Robert Lewandowski (r.) das nötige Glück, die Riesenchance zur Führung vergab der Dortmunder
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Milan Baros blieb gegen Polen einmal mehr glücklos. Das geht an die Substanz
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Sebastian Boenisch gelang über den linken Flügel kaum einmal ein gelungener Vorstoß
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Obwohl Wojziech Szczesnys Sperre abgelaufen war, erhielt Przermyslaw Tyton erneut den Vorzug. Durchaus überraschend
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Obwohl Wojziech Szczesnys Sperre abgelaufen war, erhielt Przermyslaw Tyton erneut den Vorzug. Durchaus überraschend
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Die Entscheidung: Petr Jiraceks 1:0 besiegelte das Aus des Gastgebers. Tschechien zieht dagegen als Gruppensieger ins Viertelfinale ein
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Die Entscheidung: Petr Jiraceks 1:0 besiegelte das Aus des Gastgebers. Tschechien zieht dagegen als Gruppensieger ins Viertelfinale ein
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Fassungslos: Auch Kuba konnte das polnische Aus nicht verhindern. Am Ende steht nur die Enttäuschung
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Fassungslos: Auch Kuba konnte das polnische Aus nicht verhindern. Am Ende steht nur die Enttäuschung
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Vor dem Spiel Polen gegen Russland gab es in der Innenstadt von Warschau schwere Ausschreitungen - Auch im Stadion wurde Sicherheit groß geschrieben
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Vor dem Spiel Polen gegen Russland gab es in der Innenstadt von Warschau schwere Ausschreitungen - Auch im Stadion wurde Sicherheit groß geschrieben
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POLEN - RUSSLAND 1:1: Am Ende jubelten die Polen über den Punkt - sie wahrten mit dem Remis ihre Chance auf den Viertelfinal-Einzug
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POLEN - RUSSLAND 1:1: Am Ende jubelten die Polen über den Punkt - sie wahrten mit dem Remis ihre Chance auf den Viertelfinal-Einzug
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Nach 18 Minuten gab's für den Gastgeber die kalte Dusche - Alan Dzagojew traf per Kopf zur russischen Führung
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Nach 18 Minuten gab's für den Gastgeber die kalte Dusche - Alan Dzagojew traf per Kopf zur russischen Führung
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Für den Yougster im Team der Russen war es bereits der dritte Treffer im Turnier
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Für den Yougster im Team der Russen war es bereits der dritte Treffer im Turnier
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Russland-Kapitän Arschawin gehörte zu den besten Russen und war selten in den Griff zu bekommen - hier versuchen sich die Polanski und Blaszczykowski
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Russland-Kapitän Arschawin gehörte zu den besten Russen und war selten in den Griff zu bekommen - hier versuchen sich die Polanski und Blaszczykowski
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Die Sbornaja vergab gute Möglichkeiten und wurde schließlich durch die Dortmund-Connection bestraft - Blaszczykowski traf nach Pass von Piszczek per Traumtor zum Ausgleich
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Die Sbornaja vergab gute Möglichkeiten und wurde schließlich durch die Dortmund-Connection bestraft - Blaszczykowski traf nach Pass von Piszczek per Traumtor zum Ausgleich
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Die Freude bei den Polen kannte keine Grenzen - Kapitän Blaszczykowski wurde von seinen Mitspielern fast erdrückt
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Die Freude bei den Polen kannte keine Grenzen - Kapitän Blaszczykowski wurde von seinen Mitspielern fast erdrückt
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Hart aber fair gingen beide Teams zu Werke - der Siegtreffer wollte, trotz Chancen auf beiden Seiten, Niemandem mehr gelingen
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Hart aber fair gingen beide Teams zu Werke - der Siegtreffer wollte, trotz Chancen auf beiden Seiten, Niemandem mehr gelingen
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GRIECHENLAND - TSCHECHIEN 1:2: Die Tschechen haben nach dem Sieg gegen schwache Griechen wieder alle Chancen auf das Viertelfinale
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GRIECHENLAND - TSCHECHIEN 1:2: Die Tschechen haben nach dem Sieg gegen schwache Griechen wieder alle Chancen auf das Viertelfinale
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Die Tschechen legten einen Blitzstart hin. Bereits nach drei Minuten erzielte Wolfsburgs Jiracek das 1:0
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Die Tschechen legten einen Blitzstart hin. Bereits nach drei Minuten erzielte Wolfsburgs Jiracek das 1:0
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Nach sechs Minuten fiel dann auch schon das zweite Tor. Pilar drückte eine Flanke von Gebre Selassie mit dem Knie über die Linie
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Nach sechs Minuten fiel dann auch schon das zweite Tor. Pilar drückte eine Flanke von Gebre Selassie mit dem Knie über die Linie
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Es kam noch dicker für die Griechen: die etatmäßige Nummer eins, Kostas Chalkias musste nach 23 Minuten ausgewechselt werden
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Es kam noch dicker für die Griechen: die etatmäßige Nummer eins, Kostas Chalkias musste nach 23 Minuten ausgewechselt werden
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Das Spiel wurde noch einmal spannend, nachdem Petr Cech im tschechischen Tor patzte und der eingewechselte Gekas den Ball ins leere Tor schieben konnte
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Das Spiel wurde noch einmal spannend, nachdem Petr Cech im tschechischen Tor patzte und der eingewechselte Gekas den Ball ins leere Tor schieben konnte
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Während Griechenland sich über den Anschlusstreffer freute, konnte der tschechische Keeper nicht fassen, was ihm passiert war
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Während Griechenland sich über den Anschlusstreffer freute, konnte der tschechische Keeper nicht fassen, was ihm passiert war
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Anschließend versuchten die Griechen es vornehmlich mit weiten Bällen in die Spitze, blieben aber insgesamt viel zu harmlos
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Anschließend versuchten die Griechen es vornehmlich mit weiten Bällen in die Spitze, blieben aber insgesamt viel zu harmlos
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RUSSLAND - TSCHECHIEN 4:1: Russland ging durch einen Treffer von Alan Dsagojew in Führung
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RUSSLAND - TSCHECHIEN 4:1: Russland ging durch einen Treffer von Alan Dsagojew in Führung
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Roman Schirokow überwand Petr Cech und sorgte so für das 2:0
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Roman Schirokow überwand Petr Cech und sorgte so für das 2:0
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Jaroslav Plasil (M.) wirkte für einen kurzen Augenblick niedergeschlagen, dann nahmen die Tschechen den Kampf aber an
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Fehlentscheidung? Galatasaray-Stürmer Milan Baros, der als alleinige Spitze agierte, regte sich jedenfalls auf
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Fehlentscheidung? Galatasaray-Stürmer Milan Baros, der als alleinige Spitze agierte, regte sich jedenfalls auf
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Der gesteigerte Einsatz zeigte Wirkung: Vaclav Pilar schoss aus sehr spitzem Winkel das zwischenzeitliche 2:1
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Wer weiter fliegt, kriegt den Ball? Jan Rezek (l.) und Konstantin Syrjanow beim etwas anderen Luftkampf
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Die Vorentscheidung: Alan Dzagojew bejubelt sein 3:1 für Russland
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"Herr Advocaat, ich habe getroffen!" Als Alles schon gelaufen war, drängte sich auch Roman Pawljutschenko auf die Liste der Torschützen
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POLEN - GRIECHENLAND 1:1: Sokratis Papastathopoulos (r.) testete früh das Trikot von Polen Maciej Rybus
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Eine Dortmunder Kombination brachte Polen in Führung: Blaszczykowski flankte auf Lewandowski, der mit dem Kopf vollstreckte
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Eine Dortmunder Kombination brachte Polen in Führung: Blaszczykowski flankte auf Lewandowski, der mit dem Kopf vollstreckte
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Der erste Torjubel der EM 2012 - die Fans im Warschauer Nationalstadion unterstützten ihre Mannschaft lautstark
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Der erste Torjubel der EM 2012 - die Fans im Warschauer Nationalstadion unterstützten ihre Mannschaft lautstark
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Sokratis Papastathopoulos musste mit Gelb-Rot vom Platz. Zu unrecht - sein Gegenspieler war ausgerutscht
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Sokratis Papastathopoulos musste mit Gelb-Rot vom Platz. Zu unrecht - sein Gegenspieler war ausgerutscht
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Das 1:1 - Dimitri Salpingidis konnte Wojciech Szczesny überwinden. Der polnische Torwart sah später nach einer Notbremse rot
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Das 1:1 - Dimitri Salpingidis konnte Wojciech Szczesny überwinden. Der polnische Torwart sah später nach einer Notbremse rot
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Nach der roten Karte wurde Przemyslaw Tyton eingewechselt. Den Elfmeter von Giorgos Karagounis parierte er
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Nach der roten Karte wurde Przemyslaw Tyton eingewechselt. Den Elfmeter von Giorgos Karagounis parierte er
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ERÖFFNUNGSFEIER: Im Warschauer Nationalstadion führten hunderte Tänzer eine unterhaltsame Choreografie auf
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ERÖFFNUNGSFEIER: Im Warschauer Nationalstadion führten hunderte Tänzer eine unterhaltsame Choreografie auf
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Die Kostüme wirkten etwas folkloristisch - immerhin waren sie bunt
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Die Kostüme wirkten etwas folkloristisch - immerhin waren sie bunt
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Auch das Logo der EURO wurde als riesiger Luftballon in die Show integriert
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Auch das Logo der EURO wurde als riesiger Luftballon in die Show integriert
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Interview: Haruka Gruber

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