Niederlande - Deutschland: Die letzten Infos

Affenhitze mit Super-Mario in der Startelf

Von Für SPOX bei der EM: Stefan Rommel
Mittwoch, 13.06.2012 | 15:41 Uhr
Darf wohl auch gegen die Niederlande von Beginn an ran: Mario Gomez
© Getty
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Bundestrainer Joachim Löw setzt im zweiten EM-Gruppenspiel gegen die Niederlande (ab 20.15 Uhr im LIVE-TICKER) auf die Startelf aus dem Portugal-Spiel. Arjen Robben und Rafael van der Vaart sticheln gegen die DFB-Elf und der Spielort Charkiw ähnelt einer Stadt in der Sahara. Die letzten Infos vorm Klassiker.

Also doch: Never change a winning team! Auf der Pressekonferenz am Dienstagabend wollte sich Bundestrainer Joachim Löw noch nicht festlegen, wer gegen die Niederlande in der Startelf stehen wird. "Ich sage nicht: 'Never change a winning team!' Es ist möglich, dass es eine Veränderung gibt. Ich will mich nicht festlegen. Ab und zu bin ich für eine Überraschung gut." Die Überraschung bleibt aber aus. Auch heute Abend heißt die deutsche Sturmspitze Mario Gomez. Löw setzt auf die 1:0-Gewinner aus dem Portugal-Spiel.

Robben stichelt: Oranjes Rechtsaußen findet nicht, dass Deutschland dominanten Fußball spielt. "Viele Leute sagen, dass die Deutschen erfrischenden Angriffsfußball spielen. Da muss ich widersprechen. Die Deutschen sind eher eine Kontermannschaft und spielen nicht so offensiv und aggressiv wie die Spanier oder wir", sagte Arjen Robben der Zeitung "De Telegraaf". Wie Deutschland zu schlagen ist, weiß Robben auch: "Wir müssen einfach den festen Glauben haben, dass wir sie besiegen können. Dann wird das auch klappen."

Auch van der Vaart hat keine Angst: Das 0:1 gegen Dänemark hat offenbar kaum Eindruck hinterlassen oder am Selbstvertrauen der Elftal gekratzt. Zumindest schläft Rafael van der Vaart ziemlich forsche Töne an. "Natürlich hat Deutschland eine gute Mannschaft, aber wenn ich die sehr guten Spieler aufzählen muss, dann komme ich auf drei: Özil, Götze und Schweinsteiger", sagte van der Vaart dem Magazin "Nusport". Und weiter: "Die deutsche Verteidigung ist okay, aber auch nicht mehr. Fußballerisch sind wir besser!"

Hitzeschlacht: Die Affenhitze - vielleicht der größte Gegner der deutschen Mannschaft heute abend. SPOX-Reporter Stefan Rommel berichtete nach der Ankunft in Charkiw am Mittag von "gefühlten 50 Grad". Über der zweitgrößten Stadt der Ukraine weht ein heißer Wind, ähnlich einem Wüstenlüftchen. Der Mittwoch muss natürlich auch wieder der wärmste Tag der Woche werden... Zu Spielbeginn um 21.45 Uhr Ortszeit sollen immer noch rund 30 Grad herrschen. Was es für die Spieler, die schon zuletzt über die schwülen Temperaturen geklagt hatten, nicht wirklich einfacher machen wird. "Vor dem Spiel und in der Halbzeit kann man kühlen, was logistisch natürlich eingeschränkt ist wegen der zeitlichen Abläufe", sagte Team-Internist Tim Meyer. Mehr ist offenbar nicht drin.

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Schweinsteiger zuversichtlich: "Ich weiß, dass ich schon mal besser gespielt habe. Ich fühle mich gut. Ich bin noch nicht in Bestform, aber auf dem Weg dorthin. Ich werde meine Top-Form noch erreichen", verspricht der Emotional Leader. Und weiter, ganz selbstlos: "Für mich ist es am wichtigsten, dass die Mannschaft funktioniert. Wenn ich dabei nicht so gut wegkomme, ist das für mich kein Problem."

Niederlande mit Mathijsen: Der Ex-Hamburger hat seine Probleme im linken Oberschenkel offenbar überstanden. Am Dienstag trainierte Mathijsen wieder mit der Mannschaft und soll gegen Deutschland in der Innenverteidigung neben Johnny Heitinga auflaufen. Dafür muss Ron Vlaar wahrscheinlich auf die Bank. Auch Ibrahim Afellay machte die Einheit mit, obwohl er nach einem Zusammenstoß mit Vlaar gegen Dänemark über Probleme mit seinem Gebiss klagte. Bei einem Zahnarztbesuch am Mittag gab es aber Entwarnung.

Femen auch in Charkiw: Die Aktivistenorganisation Femen protestiert schon seit Beginn der Spiele mit blanken Brüsten für die Gleichberechtigung der Frau und politische Inhalte. "Feminismus ist die nötige Ideologie für alle Frauen dieser Welt. Sie bedeutet, dass wir zu kämpfen haben, auch mit verrückten Waffen", sagt eine ihrer Anführerinnen, Alexandra Schewtschenko. Nicht verwandt oder verschwägert mit Volksheld Schewa...

Holländer fordern: Robben raus! Ein niederländischer Radiosender schickte vor dem Spiel einen Reporter durch Amsterdam, um Volkes Stimme einzuholen. Er kam mit einem verblüffenden Ergebnis zurück: die Mehrheit der befragten Amsterdamer sprach sich gegen Arjen Robben aus! Bert van Marwijk solle lieber mit Robin van Persie und Klaas-Jan Huntelaar in der Startelf spielen und den Bayern-Star auf die Bank setzen...

Der Spielplan der EM 2012

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