Mit allen Tricks: Paris St. Germain wollte Real Madrid Polizei-Eskorte verweigern

SID
Samstag, 10.03.2018 | 14:11 Uhr
Paris St. Germain wollte Real Madrid vor dem Champions-League-Spiel eine Polizei-Eskorte verweigern.
Advertisement
NBA
Sa26.05.
Cavs vs. Celtics: Macht Boston in Spiel 6 alles klar?
Championship
Aston Villa -
Fulham
Allsvenskan
Malmö -
Dalkurd
League One
Rotherham -
Shrewsbury
Ligue 1
Toulouse -
AC Ajaccio
League Two
Coventry -
Exeter
Friendlies
Portugal -
Tunesien
Friendlies
Argentinien -
Haiti
Friendlies
England -
Nigeria
Friendlies
Island -
Norwegen
Friendlies
Brasilien -
Kroatien
Serie B
Bari -
Cittadella
Serie B
Venedig -
Perugia
Friendlies
Norwegen -
Panama
Friendlies
England -
Costa Rica
Friendlies
Portugal -
Algerien
Friendlies
Island -
Ghana

Paris St. Germain hat vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League alles versucht, um Titelverteidiger Real Madrid aus der Ruhe zu bringen. Wie die Behörden der französischen Hauptstadt bestätigten, hat der Verein darum gebeten, den Spaniern die übliche Polizei-Eskorte für die Fahrt vom Mannschaftshotel zum Stadion zu verweigern.

Durch die längere Anfahrtszeit aufgrund der Staus in Paris sollte die Konzentration von Cristiano Ronaldo und Co. gestört werden. Die Stadt lehnte das Ansinnen ab. Real traf pünktlich am Prinzenpark ein und zog durch einen 2:1-Sieg (Hinspiel: 3:1) ins Viertelfinale ein.

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung