Bevorstehende Abgänge bei Mainz

Bell: "Finde Fluktuation schade"

Von Adrian Franke
Montag, 27.04.2015 | 10:54 Uhr
Stefan Bell bedauert die Mainzer Abgänge
© getty
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Der FSV Mainz 05 spielt inzwischen eine solide Saison, die Rheinhessen haben rechnerisch sogar noch Chancen auf die Europa League und sind so gut wie gerettet. Allerdings drohen im Sommer einmal mehr namhafte Abgänge, Abwehrspieler Stefan Bell sieht die Fluktuation inzwischen als unvermeidbar - bedauert sie aber dennoch.

Johannes Geis, Yunus Malli, Shinji Okazaki und Julian Baumgartlinger gelten als heiße Wechselkandidaten im Sommer, vom kicker auf den möglichen Umbruch angesprochen erklärte Bell: "Vielleicht muss man sich damit abfinden und das gar nicht Umbruch nennen. Früher waren es fünf bis sieben Zu- und Abgänge, jetzt sind es bei fast allen um die zehn. Ich finde diese Fluktuation schade, aber sie scheint dazuzugehören."

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Zwar befinde er sich im Austausch mit den Wechselkandidaten, "ich versuche aber nicht, sie groß zu überreden. Natürlich würde ich mich riesig freuen, wenn so viele wie möglich über den Sommer hinaus bleiben."

Bell warnt vor EL-Ambitionen

Immerhin könnten die 05er ihren umworbenen Leistungsträgern womöglich sogar internationalen Fußball bieten - nach dem 2:0-Sieg gegen Schalke ist der siebte Platz, der je nach dem DFB-Pokalsieger für die Europa League reicht, nur noch drei Punkte entfernt.

Bell, der beide Treffer gegen Königsblau erzielte, mahnte allerdings: "Da sind noch Dortmund und Hoffenheim dabei. Das sind andere Kaliber, die mit ihrer individuellen Qualität bessere Karten haben. Wir haben quasi die Klasse gehalten, Mainz 05 muss damit rechnen, mal unten reinzugeraten. Wir würden uns keinen Gefallen tun zu sagen: Wir wollen die Europa League."

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In jedem Fall aber befinde sich das Team unter dem neuen Trainer Martin Schmidt auf dem richtigen Weg: "Davor waren es Ballbesitz und Kontrolle, jetzt sind es Gegenpressing, Umschalten, aggressives Anlaufen. Vorher wollten wir gegnerunabhängig unser Spiel durchziehen - jetzt stellen wir uns mehr auf den Gegner ein und versuchen, seine Schwächen zu nutzen."

Stefan Bell im Steckbrief

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