Mittwoch, 08.04.2015

Mehrere Klubs sind am Stürmer interessiert

Auch Dortmund an Di Santo dran?

Werder Bremen bastelt angeblich seit Monaten an einem neuen Vertrag für Franco Di Santo, der Verkauf von Davie Selke zu RB Leipzig könnte den Bremern dafür weitere finanzielle Mittel bereitstellen. Doch offenbar wächst das Interesse an dem Bremer Stürmer - auch aus der Bundesliga.

Di Santos Vertrag bei Werder Bremen läuft noch bis 2016
© getty
Di Santos Vertrag bei Werder Bremen läuft noch bis 2016

Wie die Bild berichtet, mischt, neben Borussia Mönchengladbach, inzwischen auch Borussia Dortmund mit und würde den 26-Jährigen angeblich gerne im Sommer verpflichten. Di Santo ist noch bis 2016 an die Bremer gebunden, kommt es zu keinerlei Einigung, dürfte der Argentinier wohl für rund zehn bis 15 Millionen Euro gehen.

Allerdings will er sich erst nach der Saison entscheiden und dabei auch abwarten, wie Werder im Saisonendspurt abschneidet. "Es ist immer ein Plus, Europacup zu spielen. Ein Anreiz", erklärte Di Santo jüngst.

Unklare Stürmersituation in Dortmund

Zum BVB würde der lauf- und spielstarke Stürmer gut passen, zumal unklar ist, wie es um die erst im Sommer verpflichteten Adrian Ramos und Ciro Immobile steht. Beide erleben bislang eine enttäuschende Saison bei der Borussia, an Immobile sollen bereits mehrere Klubs aus der Serie A interessiert sein.

Franco di Santo im Steckbrief

Adrian Franke
Das könnte Sie auch interessieren
Delaney zog sich gegen Mainz eine Gesichtfraktur zu

Werder: Gesichtsfraktur bei Winter-Zugang Delaney

Thomas Delaney droht, lange auszufallen

Werders Thomas Delaney droht Ausfall

Werder Bremen gelang gegen Mainz ein Befreiungsschlag

Befreiungsschlag: Bremen siegt 2:0 in Mainz


Diskutieren Drucken Startseite
21. Spieltag
22. Spieltag

Bundesliga, 21. Spieltag

Bundesliga, 22. Spieltag

Die Bundesliga in Zahlen - Alle Opta-Daten zur Saison 2015/2016
Trend

Mats Hummels wechselt vom BVB zum FC Bayern. Richtige Entscheidung?

Ja
Nein

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.