"Waren vielleicht zu ungeduldig"

Von Adrian Franke
Montag, 24.11.2014 | 11:11 Uhr
Für Klaus Allofs kam der Dämpfer gegen Schalke zur richtigen Zeit
© getty
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Nach sechs Siegen in Serie setzte es für den VfL Wolfsburg am Samstag eine 2:3-Pleite beim FC Schalke. Manager Klaus Allofs sieht in der Niederlage allerdings eine positive Wirkung auf die Mannschaft und sprach außerdem über die schwierigen Personalentscheidungen.

"Wir hatten eine Phase, da haben wir es richtig schlecht und den Schalkern zu leicht gemacht", gab Allofs im "Kicker" zu, stellte allerdings auch klar: "Es kann für unsere Entwicklung auch hilfreich sein, dass wir verloren haben." Immerhin gehe es letztlich darum, "immer wieder die Sinne zu schärfen. Wir waren vielleicht zu ungeduldig. Man muss aber Geduld mitbringen. Das sind Dinge, die wir dazulernen müssen."

Die beendete Serie interessiert den 57-Jährigen dementsprechend nicht: "Wir waren nicht davon ausgegangen, dass wir ohne Niederlage durch die Saison gehen. Die Niederlage jetzt ist schade und unnötig. Zeigt aber auch, dass wir bei unserer Selbsteinschätzung auf der richtigen Seite sind."

Individuelle Entscheidungen

Darüber hinaus sprach der Wolfsburger Manager über individuelle Entscheidungen - gegen Schalke etwa stand Sebastian Jung, der in der laufenden Saison bereits 14 Pflichtspiele absolvierte, überhaupt nicht im Kader.

"Es war klar, dass es Entscheidungen geben wird, die für den Einzelnen vielleicht auch nicht nachvollziehbar sind. Aber wir können nur 18 Leute ins Aufgebot nehmen. Diese Entscheidung wurde getroffen und muss auch nicht großartig begründet werden", so Allofs.

Gleichzeitig betonte er, dass Jung in der internen Bewertung nicht abgefallen sei: "Wir haben totales Vertrauen in ihn und sind sehr froh, dass er bei uns ist. Es kann theoretisch auch sein, dass er am Donnerstag gegen Everton schon wieder in der Startelf steht. Auch Aaron Hunt war gegen Schalke nicht in der Startformation, es gibt auch immer taktische Überlegungen dabei. Ich glaube, dass die Spieler beginnen, das auch zu verstehen."

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